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Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich – Fachjournalist

Pressefreiheit, Qualitätsjournalismus, Streik, Stuttgart 21

12.01.12 (Bahnhöfe, Deutschland, Eisenbahn, Medien)

Eine Mailbox-Ansage eines Politikers, dem Merkel das Amt des Bundespräsidenten zugeschoben hat, beschäftigte am Jahresende die Journalisten und beschäftigt sie noch heute. Die BILD tut so, als sei sie sich zu fein, die Abschrift der 4 Minuten langen Drohungen zu veröffentlichen. Und jene Journalisten, die im Fernsehen damit wedeln, trauen sich nicht, den Text vollständig zu zitieren, obwohl er tiefe Einblicke in die Welt und das Netzwerk des Herrn Wulff geben würde. „Respekt vor dem Amt“, vor dessen Vertreter kein politisch denkender Bürger mehr Respekt hat, fehlende Courage oder eben auch embedded journalism: So reden sich Journalisten heraus, die selbst Bestandteil des Berliner Netzwerks sind, in dem Medien und Politik eng zusammenarbeiten.

Der Deutschlandfunk, bei dem hochkarätige Journalisten arbeiten, beginnt jede zweite Nachrichtensendung mit einer Sprechblase Merkels, dass irgendwo wieder „ein Durchbruch gelungen“ sei, weil die deutschen Presseagenturen den Originaltext des Bundespresseamts, das selbstverständlich kein neutrales Amt, sondern eine Public Relations-Maschine ist, diesen PR-Text per copy & paste übernommen haben. Null Nachrichtenwert, aber nicht nur dem DLF immer eine Nachricht wert. Alles wie immer.

Und in Stuttgart? Da ist der Niedergang des Journalismus mit Händen zu greifen. Die 1,5 Mrd. teuren Ausstiegskosten, vom DB-Vorstand ebenso frei erfunden wie die 1,5 Mio. Schaden beim Betreten des illegal und an der falschen Stelle errichteten Grundwassermanagements, haben nicht nur das Hirn der Baden-Württemberger erfolgreich vernebelt, sondern die Hirne der meisten Journalisten auch. Und so nehmen die Redakteure hin, dass die Polizei sechs Journalisten „erlauben“ will, beim absehbaren harten Kampf um den Südflügel ganz vorn zu sein. Die Kollegen müssen bei der Landespressekonferenz, einem privaten Verein, registriert sein. Und wer mit darf, bestimmt die Polizei. Die sich in Stuttgart keine Blöße mehr geben will und nach Berichten aus Stuttgart nicht nur den Bahnhof mit Videokameras übersäht hat, sondern kurz vor der Machtübernahme zu sein scheint.

Ich gebe zu, das ist Polemik. Aber wenn sich Redakteure weinerlich darauf einlassen, dass sie ebenso wie jeder andere Bürger auch demnächst den Schlosspark nicht mehr betreten „dürfen“, um die Polizeiarbeit nicht zu stören oder gar kritische Fragen zu stellen, dann ist es mit der Pressefreiheit nicht mehr weit her. Weil die Redakteure dann auf ihr Recht verzichten, von Ort und Stelle zu berichten. Was sie ja auch schon beeindruckend am Schwarzen Donnerstag, dem 30.9.2010, bewiesen haben.

Eingebetteter Journalismus ist (vielleicht) eine Erfindung des amerikanischen Militärs. Aber die schwäbischen Tüftler beweisen, dass Journalismus von Gnaden der Polizei sich nicht nur bei Atommülltransporten bewährt, sondern auch beim Irrsinnsprojekt Stuttgart 21. Bei dem, nur am Rande bemerkt, der Irrsinn offenkundig ist, nur für viele Stuttgarter Journalisten nicht.

Irgendwo, bei Twitter oder einem Blogger, glaube ich, habe ich gelesen, dass die DB schon mal die Tapeten fürs Wohnzimmer gekauft hat, obwohl noch gar kein Bauplan für das Haus vorliegt:

  • Der Streckenabschnitt zu den Fildern ist noch gar nicht durchgeplant und genehmigt.
  • Kein Bauunternehmen ist bereit, den Betontrog zu bauen, in dem der Bahnhof, durch tausende Pfähle im sumpfigen Grund festgehalten, ruhen soll.
  • Der Abriss des Südflügels und der Bundesbahndirektion ist deshalb jetzt ebenso unnötig wie der des Nordflügels.
  • Die Bürger haben sich zwar für die Beteiligung des Landes mit bis zu rund 900 Mio. € ausgesprochen, aber nicht „bei der Volksabstimmung ein klares Votum“ für den Bahnhofsneubau ohne Kostenbegrenzug erteilt, wie die Medien laufend wie von Sinnen und undifferenziert vermelden.
  • Wer immer noch behauptet, dass S21 2019 oder 2020 in Betrieb gehen wird, sollte sich lieber eine Arbeit suchen, die völlig ohne Intelligenz zu bewältigen ist.

Die DB möchte eben Fakten schaffen, um die für jeden Menschen absehbare Verdrei- bis Verzehnfachung der auf 4,5 Mrd. „mit Reserven kalkulierten“ Baukosten mit der Kraft der Fakten zu Lasten des Steuerzahlers durchzudrücken. Denn wer lässt schon den 12. Stock eines Hochhauses im Himmel schweben, wenn die Stockwerke darunter und das Fundament fehlen? Nur das Bundesunternehmen DB scheint das Kunststück zu beherrschen, aus Luftschlössern gutes Geld zu machen. Leider ist es unser Steuergeld. (Viele Journalisten kümmert das nicht, sie scheinen keine Steuern zu zahlen.)

Aber ich war beim Thema Pressefreiheit, die sich die lieben Kollegen so oft beschneiden lassen. Gestern ging es darum in einer Veranstaltung der Gewerkschaft Deutschen Journalisten-Union im DGB-Haus, ich konnte die Reden dank www.cams21.de (dort nach DGB Haus suchen) mit vielen Unterbrechungen verfolgen. Es waren mutige Kollegen darunter, aber auch die Hasenfüße, die die langen Abstimmungen mit den Ressortleitern (= so etwas wie Unteroffiziere in den militärisch mehr oder weniger straff geführten Redaktionen) vorschieben, um keine Beiträge fabrizieren zu müssen, mit denen man irgendwem auf die Füße treten könnte, weil überall die Rechtsanwälte lauern. Die Schere sitzt da eben bereits im Kopf, die Bequemlichkeit im Hintern.

Joe Bauer, Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten und erklärter Gegner des Immobilienprojekts Stuttgart 21, hat den lieben Kollegen am Ende der Runde die Leviten gelesen und mir seinen Text zur Verfügung gestellt. Nicht alle fanden seinen bewusst polemischen Vortrag gut, bei dem es zunächst um einen Streik für bessere Arbeitsbedingungen ging, weil er mit dem Finger in den Wunden herumbohrte. Und deshalb können sie ihn hier nachlesen.

 

Schönen guten Abend im Gewerkschaftshaus,

wenn wir schon im Gewerkschaftshaus sind, dachte ich, erinnere ich an ein Ereignis, das bereits so gut wie vergessen scheint.

Vor nicht einmal fünf Monaten ging an diesem Ort der bis dahin längste Journalisten- und Tageszeitungsstreik in der Geschichte der Bundesrepublik zu Ende, nicht gerade mit einem würdigen Abschluss.

Die Journalisten in Stuttgart haben mehr als 30 Tage gestreikt, die meisten ohne Erfahrung im Arbeitskampf. Das war eine interessante Erfahrung, beruflich und zwischenmenschlich.

Leider ist bis heute keiner, ich übrigens auch nicht, auf die Idee gekommen, zu prüfen, was diese Erfahrung bewirkt hat. Ich fürchte: womöglich nichts. Alles geht wie gewohnt seinen Gang.

Die Streikzeit war aufregend, weil wir als vermeintlich geübte Öffentlichkeitsarbeiter lernten mussten, wie schwierig es ist, Öffentlichkeit für eine Minderheit herzustellen. Auf einmal entdeckten wir zu unserer eigenen Schande den Wert alternativer Medien wie Flügel.TV, Blogs oder soziale Netzwerke, die man zuvor ignoriert oder nur als Spielzeug betrachtet hatte.

Kein Mensch, der nicht bei einer Zeitung arbeitete, wusste im vergangenen Sommer, warum wir streiken. Auch nicht die Kollegen von Funk und Fernsehen. Einmal kam mitten in einer Aktion einer von der „Landesschau“ zu mir und sagte: Warum streikst du, dir geht es doch gut? Ich sagte: Schlaumeier, es geht um den Nachwuchs. Jeder dachte, es ginge wie üblich um ein paar Prozent mehr Gehalt.

Eigentlich aber, vielleicht nur eigentlich, ging es um den sogenannten Qualitätsjournalismus, nämlich um redaktionelle Bedingungen, die es erlauben, die Leute gut zu informieren und zu unterhalten.

Damit sind mir mitten im Thema Pressefreiheit: Ohne eine vernünftige Basis, ohne gute personelle Grundausstattung und Gehälter, die auch talentierte junge Leute in den Beruf locken, ist die Pressefreiheit auf Papier keinen Cent wert.

Schnell haben wir gemerkt, dass Zeitungsjournalisten das Organisieren nicht erfunden haben. Es mussten Veranstaltungen und Aktionen, Internetseiten, Streikzeitung gemacht werden. Die übliche Schlafwagen-Presse, nämlich wir selbst, stand ja nicht zur Verfügung.

Ich übertreibe nicht: Mancher Journalist, digital bestens geschult und gewohnt, den Dilettantismus anderer Leute zu kritisieren, wunderte sich, wenn man ihm sagte, dass zum Einsatz eines Mikrofons für eine Streikrede eine Steckdose mit handelsüblichem Strom von Vorteil wäre.

Auf der anderen Seite lernte man in diesem Prozess auch viele Kollegen von einer ganz neuen Seite kennen. Einige, die man schon als Duckmäuser abgeschrieben hatte, entdeckten im Streik ihre kreative Seite, auf einmal sahen sie die Stadt und auch die Menschen in dieser Stadt mit anderen Augen. Zuvor, in der Abgeschiedenheit ihres Pressehauses, war ihnen nie ein S-21-Demonstrant über den Weg gelaufen. War auch gut so, diese Typen sind ja eher unsympathisch, uncool, nicht sexy. Wie der Protest in der Stadt verankert war, merkten einige erst, als sie bei Streik-Aktionen vom Straßenpublikum selbst wie Krawallbrüder behandelt wurden.

Während des Streiks, als sich weit mehr Kolleginnen und Kollegen solidarisierten, als man vermutet hatte, schien – wenige Wochen vor den Anfängen der Occupy-Bewegung – so etwas wie Aufbruchstimmung in der Luft zu liegen. Damals dachte ich: Jetzt ändert sich bei einigen das Bewusstsein, sie denken in Zukunft politischer und mehr an die Leute, für die sie berichten sollten. In dieser Atmosphäre habe ich kurz vor Ende des Streiks einen kleine Text geschrieben, den ich jetzt vorlese, nicht ohne den mir wichtigen Hinweis:

Viele Redakteure, die in üblichen Zeitungen in einem gewissen Stil und mit einer gewissen Meinung berichten, tun das nicht nur, weil hinter ihnen der Zensor mit dem Hackebeil steht. Sondern weil sei der Meinung sind, dass es cooler ist, die Meinung der Mächtigen zu vertreten und andere Haltungen zu unterdrücken. Diese Art von weit verbreitetem Gehorsam vergessen wir oft, wenn wir von Pressefreiheit reden.

Der Streiktext vom 18. August 2011 war als Versuch einer teils polemischen, teils auch bewusst naiv formulierten Selbstkritik zur Motivation gedacht:

DER GEMÜSELADEN


Als ich diese Zeilen schreibe, liegen mehr als dreißig Tage Streik hinter uns. Dieser Arbeitskampf ist keine Ensuite-Veranstaltung, gestreikt wurde häppchenweise. Keiner von uns hat je zuvor über einen so langen Zeitraum gestreikt, auch nicht die alten Säcke wie ich.

Dieser Streik für gerechte Arbeitsbedingungen ist eine Lebenserfahrung, und nicht immer eine gute.

Oft hört man Kollegen klagen, sie hätten Probleme, die Sache durchzustehen. Manche sagen, sie müssten zwischendurch wieder regulär arbeiten, um „Luft zu holen“. Das bedeutet: Sie erholen sich bei ihrer gewohnten Arbeit vom ungewohnten Streik.

Es steht mir nicht zu, die Psychologie der Menschen zu beurteilen, ich verstehe auch nicht viel von der Psychologie des Streiks, weiß nur, was ich gelesen habe, was mir der eine oder andere Gewerkschafter von den Streiks in anderen Branchen erzählt hat. Das Gefährlichste am Streiken ist das Nichtstun. Allerdings kenne ich wenig gute Gründe, während eines Streiks nichts zu tun. Es gäbe für jeden einen Haufen Arbeit im Arbeitskampf. Es wäre gut, das Streiken als Job zu betrachten, als einen Job, den man erledigen muss, bevor sich die Dinge nach den Vorstellungen der anderen Seite erledigen.

In Stuttgart haben wir versucht, uns mit einer gesunden Portion Aktionismus eine Art Tagesstruktur zu geben, uns Aufgaben zu stellen, die der Sache und dem Lebensrhythmus dienen. Wenn es darum geht, „raus zu gehen“, wie man sagt, war die Solidarität gut. Wenn es darum ging, aktiv zu werden, Öffentlichkeitsarbeit zu machen, die Leute zu powern, gab es noch Luft nach oben.

Logischerweise birgt ein Job, sofern er mit Publikum (in unserem Fall mit Leserinnen und Lesern) gemacht wird, Eitelkeit und Egoismus. Diese Eigenschaften bewerte ich nicht, meine Nase ist nicht so kurz, als dass ich sie nicht selbst zu fassen kriege. Eins aber habe ich während des Streiks gelernt: Man hat in unseren Kreisen nicht immer ein Bewusstsein dafür, welche Rolle man als Arbeitnehmer in Wahrheit einnimmt. Und wir kümmern uns zu wenig darum, mit welchen Problemen die noch Schwächeren in der Hierarchie, etwa die freien Mitarbeiter, vor allem auch Fotografen, sich herumschlagen.

Überhaupt scheint mir der Streik ein guter Anlass für Selbstkritik. Journalismus ist ein weites Feld, und dieses Feld ist weiter denn je, seit es das Netz gibt.

Allerdings krankt der Zeitungsjournalismus nicht nur an Dingen, die dem Internet zuzuschreiben sind. Wir haben unser Kerngeschäft, nämlich den Lokaljournalismus (damit meine ich nicht den Lokal-TEIL), vernachlässigt oder falsch gemacht. Wir haben zuletzt nicht einmal die zeitgenössischen Trends zur Regionalisierung begriffen.

Jedes gut geführte Gasthaus, jeder gut geführte Gemüseladen ist uns voraus. Wenn einer sagt, Gemüseladen hätten nichts mit Journalismus zu tun, dann weiß er nicht besonders viel von seinem Geschäft. Erstens haben wir wie jeder Gemüsehändler die Aufgabe, einem hungrigen Publikum guten Stoff zu servieren. Zweitens sollte eine ordentliche Regionalzeitung nach den Regeln eines guten Gemüseladens bestückt sein – die Produkte frisch und schmackhaft, vor allem gut verdaulich, gelegentlich für die Kunden ein Genuss.

Wir haben uns zu weit vom regionalen Gemüseladen entfernt, die Menschen und ihre Lebensräume außer acht gelassen, kulturelle Alltagsentwicklungen verschlafen oder ignoriert. An die Stelle der Neugierde ist das sogenannte „Konzept“ getreten: Die läppische Marketing-Erfindung, Scheinmanöver für wichtig zu erklären.

Viele Verlage haben versucht, fehlende Qualität, fehlende Substanz, kurzum: schlechte Inhalte, mit Design- und Verpackungs-Spielereien wettzumachen. Dahinter steckt die Betriebsfremdheit der Manager und solcher, die es gern wären. Auch der kleine Journalismus taugt nur etwas, wenn wir uns auf unser Herzstück besinnen: auf das Handwerk des Geschichtenerzählens, das Handwerk des Schreibens, auf die kleine Dramaturgie des Textes. Ich weiß, was jetzt kommt: Dafür ist keine Zeit mehr! Stress! Aber wofür ist dann Zeit? Für Hamsterrad-Tempo und Online-Geballer, worüber jeder gute Blogger längst lacht?

Es gibt genügend politische Gründe, für den Qualitätsjournalismus zu kämpfen. Und es ist keine Frage, dass gute Arbeit gut bezahlt werden muss. Aber wir, die Journalisten, sollten uns schleunigst klar machen, was gute Arbeit bedeutet. Gute Arbeit ist, wenn wir lernen, uns für unser Publikums zu interessieren und es ernst zu nehmen.

Meine Litanei hat einen simplen Grund: Ein gutes Ziel stärkt die Kampfmoral. Mein Weg zum Ziel führt über den eigenen Arsch. Ich muss ihn mal wieder treten, um die journalistische Neugier neu zu wecken.

Nachbemerkung: Seit dem Streik haben sich die Stuttgarter Journalisten nicht mehr zu einem Meinungsaustausch getroffen, ein geplantes Fest zum Abschlussfest des Arbeitskampfes fiel wegen angeblicher Terminprobleme aus. 2012 könnte das Jahr des große Protests werden. Die Occupy-Bewegung wird man kaum per Volksabstimmung stoppen. Es wird sich zeigen, wer Qualitätsjournalismus als Haltung begreift.

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Und nun? Ich fürchte, auch diese Polemik wird ebensowenig etwas an der Medienlandschaft verändern wie die ebenso kluge Kapitalismus- und Medienkritik des FAZ-Herausgebers Schirrmacher. Der längst eingebettete Journalismus, aber auch die Fantasielosigkeit der Mainstrean-Redakteure, die lieber schnell Me-Too-Produkte der PR-gesteuerten Nachrichtenagenturen online und ins Blatt stellen, ist längst dabei, die Vierte Gewalt zu einer lahmen Ente zu machen. Und die meisten Journalisten machen bei der Entwertung ihrer Arbeit aktiv mit.

Journalismus und die Einschaltung des gesunden Menschenverstands bei der Arbeit sind einfach zu anstrengend…

 

 

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