Railomotive

Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich – Fachjournalist

Den Eisenbahnern reicht die falsche Darstellung in den Medien

12.08.13 (DB, DB ML, Deutschland, Eisenbahn, Medien)

Wenn ich mir die Beiträge sogenannter Qualitätszeitungen anschaue, kommt mir immer wieder das kalte Grausen. Denn die Kenntnisse des Systems Eisenbahn reichen bei den meisten Redakteuren nicht über das Wissen eines sechsjährigen Eisenbahnfans heraus.

Da wird der Lok- oder (offiziell) Triebfahrzeugführer generell zum „Zugführer“, obwohl der schon in früheren Zeiten mit der roten Schärpe, Trillerpfeife und Kelle nur dem Lokführer das Signal zum Abfahren geben konnte, aber nie einen Zug fahren durfte. Aus einem Triebwagen wird bei den lieben Kollegen schnell eine Lok, einen Steuerwagen erkennen sie schon gar nicht, und falls sie schon einmal den Begriff Oberleitung gehört haben, darf man sie als relativ Kundige beglückwünschen. Niemand wird erwarten, dass ein Redakteur die punktförmige und die Linienzugbeeinflussung unterscheiden kann. Das muss niemand wissen. Aber einmal genau hinzuschauen, wie man eine Diesellok von einer Elektrolok unterscheidet und sich zu merken, wer vorn im Führerstand (nicht im Führerhaus!) sitzt, würde ich schon erwarten.

Wenn Redakteure dagegen über Flugzeuge schreiben, wissen sie , dass vorn nicht der Flugzeugfahrer sitzt, sondern ein Pilot. Und Triebwerke, Tragflächen oder Flügel können sogar die unterscheiden, die in Kindersprache allen Ernstes von einem abgestürzten „Flieger“ schreiben.

Nun tobt die PR-Schlacht um Personalmangel bei der Bahn zwischen der DB, dem offensichtlich von Eisenbahnwissen völlig befreiten DB-Aufsichtsratsmitglied Patrick Döring (FDP), den Gewerkschaften, den PR-Strategen der Deutschen Bahn und den Qualitätsjournalisten, die ungelenk versuchen, die Funktion eines Stellwerks zu beschreiben. Auf dem Niveau von Achtjährigen, denen man in der Schule einen Aufsatz über eine CNC-gesteuerte Fertigungszelle abgefordert hat.

Zu den aus Pressemitteilungen, Agenturmeldungen und dem Versuch eigener Recherche zusammengebastelten Beiträgen gehört auch dieser in der Süddeutschen Zeitung, die sich immer wieder mal bemüht, den alten Nimbus der Qualitätszeitung zu erhalten. Die peinlichen Kollegen schwadronieren da betont flott:

„Tatsächlich kann man sich die Arbeit eines Fahrdienstleiters so vorstellen wie das Bedienen einer sehr komplizierten Modell-Eisenbahn. Er ist eine Art Fluglotse für den Schienenstrang und muss dafür sorgen, dass die Fahrstrecke so gestellt ist, dass die Züge im Bahnhof ankommen – reibungslos.“

Ach ja? Die Züge sollen nicht im Bahnhof ankommen, sondern auf bestimmten Gleisen halten oder durchfahren. Und das nach Prioriäten, Zuglängen, Plänen und unter Berücksichtigung dessen, was sich 50 bis 100 km weiter auf den Gleisen bewegt. Die angeblichen Weichensteller sollen „den Schienenverlauf, die Weichen und den Fahrplan beinahe im Schlaf beherrschen“, bemühen sich die beiden Autoren um kindliche Erklärungen für die Leserschaft und haben ganz vergessen, dass man im Stellwerk vor allem Signale und Fahrstraßen für Züge stellt. Und auch noch wissen muss, welche Anschlüsse Reisende erreichen sollten wegen geplanter Umsteigebeziehungen. Also muss ein Zug auf Anschlüsse warten. Der Stellwerker muss sich mit den benachbarten Fahrdienstleitern koordinieren und womöglich auch mit den sieben, irgendwo in Deutschland versteckten Betriebsleitzentralen. Der Güterzug irgendwo festgehalten werden, bis Züge mit höherer Priorität passiert sind. Und mancherorts kommen Bahnsteigansagen dazu. Das bedeutet mehr Stress als bei einem Fluglotsen.

Am Schluss tun die Redakteure dann so, als ob die urlaubenden Stellwerksmitarbeiter doch mit etwas gutem Willen aus dem Urlaub zurückkommen könnten. Klar, die an der Basis sind immer schuld.

Nun fangen Eisenbahner an, sich gegen den Vorstand der Deutschen Bahn AG, die Politiker und die Eisenbahnergewerkschaften aufzulehnen und sammeln mit einem offenen Brief Unterschriften von DB-Mitarbeitern:

Offener Brief eines Kollegen
an den Vorstand der DBAG, die Politik der Bundesrepublik Deutschland, die Gewerkschaften EVG & GDL

Seit jeher findet das Bahn-Bashing statt, damit haben wir Eisenbahner uns irgendwie arrangieren können.

Geschehen irgendwo in der fernen Welt Unglücke, so sind wir Eisenbahner in Deutschland es gewohnt, dass man uns und unsere Arbeit unter die Lupe nimmt, und das selbsternannte Experten uns dann zu Gefahrenquellen degradieren. Auch damit haben wir uns arrangiert.

Nun kommen Autoren von Zeitungen dazu und stellen die Berufe im Eisenbahnwesen als überbewertet da. Wir als Eisenbahner haben eigentlich nur noch, nach Aussage einzelner die überwachende Funktion, die Technik macht ja alles.

Jedoch nimmt diese Form des Bashings nun Formen an, die ich als Eisenbahner der jungen Generation nicht hinnehmen möchte, noch hinnehmen werde.

Seit der Bahnreform 1994 wurde, vor allem unter Herrn Mehdorn der Börsengang mithilfe diverser Einsparprogrammen vorangetrieben. Personal wurde abgebaut, rollendes Material wurde entsorgt nur weil somit Kosten gespart werden konnten und die Bilanzen besser aussehen am Jahresende. Man wollt ja schließlich einen glänzenden Start hinlegen.

Nun heute, 19 Jahre später, nehmen die Sparkurse Formen an, die sich nicht wirklich mehr verbergen lassen. Züge fahren zu spät, weil die Ablösung im Gegenzug sitzt, der leider massive Verspätungen hat. Eine Stadt wird sukzessive vom Schienennetz getrennt, weil das Personal schlichtweg fehlt. Das Personal schiebt mittlerweile Überstunden vor sich her, die selbst bei einem guten Willen, definitiv nicht abbaubar sind. Dazu kommt das Debakel mit der Urlaubsplanung. Wenn der Urlaub geplant wird, dann ist schlicht einfach nicht erkennbar, wie die berufliche und betriebliche Situation zum Zeitpunkt X sein wird, aber man erwartet von den Kollegen und Kolleginnen genau diese Weitsichtigkeit.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass vor allem bei der DBAG der Altersdurchschnitt immens hoch ist, und ein großer Teil der alten Hasen in den nächsten Jahren in den Ruhestand und die Rente gehen werden. Es ist zu bezweifeln, ob dieser Personalverlust auffangbar ist.

Bei der Eisenbahn gibt es keinen Beruf, keinen Job, keine Beschäftigung, die nicht einer gewissen Verantwortung unterliegen. Dafür bedarf es gut ausgebildetes Personal. Dass auch nicht jeder sich für diesen Beruf eignet erklärt sich irgendwie von selbst. Dass viele von uns Eisenbahnern Ihren Job gerne und das auch nur mit einer gehörigen Portion Ironie und Sarkasmus ausüben, brauche ich Ihnen sicher auch nicht erklären.

Ja ich kann Reisende verstehen, wenn die geplanten Fahrten, egal ob morgens und abends zu Pendlerzeiten oder aber die Urlaubsreisen verschoben und/oder geändert werden müssen, weil Teile Deutschlands aus bahntechnischer Sicht nicht mehr angefahren werden können. Ich habe Verständnis für die alltäglichen Beeinträchtigungen, die Pendler und Reisende auf Ihren Fahrten erdulden und über sich ergehen lassen müssen.

Jedoch habe ich kein Verständnis, wenn immer die Mitarbeiter an der Basis, die alles dafür geben dass der Laden läuft, wenn auch unter Einschränkungen und mit Kompromissen, als Buhleute der Nation dargestellt werden. Der tägliche Konflikt mit den Reisenden ist schon oftmals eine Belastung an der wir als Mitarbeiter im kundennahen Einsatz nichts können, dann aber noch von Politik und Chefetage eines auf den Deckel zu bekommen, das sprengt das berühmte Fass.

Schaue ich mir die Liste der Vorstandsmitglieder und der Aufsichtsratsmitglieder an, so vermisse ich den gelernten und erfahrenen Eisenbahner in diesen Ebenen.
Wer leitet denn das Unternehmen? Menschen die Ökonomie studiert haben, die irgendwelche Finanzbereiche studiert haben, aber null Ahnung vom Konzept Eisenbahn haben. Erkennbar daran, dass man eben den Teamgeist, wie Herr Döring von der FDP es fordert. Kennt dieser Herr eigentlich die Bedeutung des Wortes „Teamgeist“ ? Was mich noch mehr interessiert, wie kommt jemand ohne Vorkenntnisse in den Aufsichtsrat des Konzernes DBAG? Welche Referenzen hat er für seine Berufung/ Ernennung/ Wahl aufgezeigt?

Ich vermisse gerade das ernste und mahnende Wort vom Chef Herrn Dr. Grube. Er der sich doch in letzter Zeit immer sehr nah an den Mitarbeitern zeigte, sollte doch wissen, wie dieser Teamgeist bei uns Eisenbahnern ausschaut. Warum lassen Sie, Herr Dr. Grube, es zu, dass wir gerade so in den Medien zerrissen werden. Ihnen ist doch bewusst und auch klar, dass Sie die Scherben Ihres Vorgängers beseitigen müssen, und wir mit unseren Kräften dabei aktiv behilflich sind. Dann zeigen Sie doch bitte auch Stärke und stärken uns in dieses Tagen durch eine klare Haltung und Position den Rücken. Ein guter Chef steht auch in schlechten Zeiten hinter seinem Personal.

Wo sind unsere Gewerkschaften? Warum liest man dort immer nur kleine Statements, und kein Schlag mit der Faust auf den berühmten Tisch? Ist es gerade jetzt zu viel verlangt, dass sie sich vor die Menschen stellen, die auf sie hoffen und ihnen durch die Beitrittserklärung ihre Loyalität erklärten? Oder ist es wieder nur ein Ding im gegenseitigen Kampf?

Warum lassen sich die Medien ausnutzen und zeigen immer nur den Blick von oben nach unten und nicht mal umgekehrt? Sicher ein verschmierter Rangierarbeiter ist nicht so schön für die Kamera, wie ein gestylter Business-Man. Das wir da unten mehr zu kämpfen haben, passt scheinbar nicht ins Gesamtbild der Medienlandschaft. Denn wenn man mal genauer hinter die Kulissen schaut, dann würde man wahrscheinlich feststellen, dass man jemanden verliert, dem man die Schuld für vieles und alles in die Schuhe schieben kann.

Klar, der Zug mit Verspätung ankommt und weiterfährt, hat diese Verspätung nur, weil der Lokführer keine Lust hatte, schneller zu fahren, sondern lieber die Landschaft genießen wollte. Der Fahrdienstleiter, der im Stellwerk eigentlich die Fahrstraße legen soll, der hat einfach keine Lust und lässt den Zug vor dem Bahnhof stehen.

Hauptsache, das Essen schmeckt und man lässt sich dabei nicht stören. Die Zugbegleiter, die dem eh schon genervten Reisenden erklären müssen, das die Klimaanlage defekt ist, die evakuiert den Waggon auch nur deswegen, weil sie die Reisenden ärgern möchte und deswegen die Klimaanlage per Sicherung abgeschaltet hat.

Ja, alles was eintritt und passiert und dann schief geht, das passiert alles, weil wir Eisenbahner es so wollen und den Betrieb absichtlich stören und manipulieren. Aber Hauptsache, wir erhöhen alle Jahre wieder die Preise um uns damit die Taschen zu füllen und noch reicher zu werden. Reicher, damit die Konten für später noch besser gefüllt sind, denn während der Schichtwochen fehlt uns leider die Zeit, das Geld auszugeben. Wie denn auch?

Kurze Übergänge, verlängerte Schichten aufgrund von Störungen, ja das alles nehmen wir gerne und liebend in Kauf, nur damit wir den Reisenden eins auswischen können.

Mit jedem neuen Tarifvertrag versucht man Sozialleistungen zu kürzen, Ermäßigungen (Freifahrten für die Familie, die keine sind) weiter zu reduzieren. Wenn nicht durch den Konzern, dann durch die Politik. Das Durchschnittsgehalt ist schon lange mehr ein Schmerzensgeld, als eine gerechte Entlohnung. Wofür? Wir haben Wechselschichten, wenige soziale Kontaktpflege und leider immer mehr Aufgaben und Stress auf dem Arbeitsstelle.

Die Führungsebenen bekommen jedes Jahr einen guten Bonus, sei es für sparsames Fahren, sei es für gute Umsatzzahlen, aber der kleine Mann an der Basis, der täglich dafür sorgt, der geht, so wie es 2013 geschehen ist, leer aus. Ist das eine gerechte Entlohnung und Belohnung für den aufopfernden Dienst am Kunden?

Ich möchte es nicht alles am Lohn und an der Entlohnung messen. Manchmal ist ein lobendes Wort mehr Wert als ein dickes Gehalt.

Von daher fordere ich Sie auf, endlich einmal uns Eisenbahner als Menschen zu behandeln, erkennen Sie, dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden sind und geben Sie offen zu, dass nicht die Mitarbeiter daran schuld haben, sondern die Fehler weiter oben entstanden. Stehen Sie endlich zu den Menschen, die täglich dafür sorgen, dass der Betrieb läuft. Suchen Sie nicht immer erst bei den Menschen, die täglich Überstunden machen und sich damit stärker belasten, den Fehler und/oder die Störungsquelle. Beziehen Sie Position, stärken Sie denen den Rücken, die es nun nötig haben und verstecken Sie sich nicht einfach.

 

Die Antwort von Grube kenne ich schon. Seine übliche Sprechblase: „Unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut.“

Nachtrag: Einen Tag nach meiner Veröffentlichung ist der Offene Brief auch beim SPIEGEL angekommen. Das überrascht mich, positiv.

4 Kommentare

  • 1
    T. Neuhaus:

    Freut mich wieder von Ihnen zu lesen!

    Dazu passt auch ein Artikel aus Spiegel-Online vom 13.08.13.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zugausfaelle-in-mainz-personalnot-bei-der-bahn-wird-wahlkampfthema-a-916208.html

    Darin ist zu lesen:

    „Der Bahn-Vorstand für Infrastruktur, Volker Kefer, kündigte am Montagabend in der ARD-Sendung „Brennpunkt“ an, die Bahn wolle die Zahl ihrer Fahrdienstleiter erhöhen. Zudem sei geplant, eine mobile Reserve aufzubauen. Dabei sollen Fahrdienstleiter zusätzlich für weitere Bahnhöfe in der Umgebung geschult werden, um dort im Notfall einspringen zu können.“

    Klingt nach Kindergarten und man kann es gar nicht glauben. Solle man nicht annehmen, daß es in einem Unternehmen mit über 280 000 Mitarbeitern so etwas nicht schon längst gibt?

    In den vergangenen Jahren standen vor Bahnhöfen immer dieser komischen Säulen, die aussahen wie eine Palmenstamm rum – was die mit einem Bahnhof zu tun haben sollen habe ich nie verstanden – aber gekostet haben dürften sie eine ganze Menge – aber kein Geld für Personal.

    Dieser offene Brief spricht ja alles sehr gut an – aber wahrscheinlich wird er in unserer kurzlebigen Zeit in ein paar Wochen wieder vergessen sein.

    Aber ich halte meine These vom Ende des letzten Jahres mal aufrecht. Grube wird nach der Wahl mit einer hohen Abfindung gehen, nachdem man ihm ja extra letztes Jahr seinen Vertrag dafür vorzeitig verlängert hat und S21 wird unter irgeneinem Vorwand gestoppt – der Großteil der Presse wirds unreflektiert wiederkäuen und die (gewollte) Verblödung der Massen wird weitergehen.

    Geradezu exemplarisch könnte man das Glühbirnenverbot heranziehen – mit ein wenig Eigeninitative könnte jeder herausfinden was für ein Schwachsinn das ist und worum es dabei wirklich geht: um Profit einiger weniger. Sattdessen frißt die Masse die Märchen (wie bei S21 auch) und kauft brav Kompaktleuchtstofflampen.

    Es ist zum Verwzeifeln.

  • 2
    Doro Burke:

    Hallo Herr Weidelich,

    ich weiss nicht ob Sie das schon gesehen haben aber evtl. wäre das auch noch ein Forum für die Bahner:
    http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2013-08/Bahn-Personalmangel

    Und danke für Ihre wie immer umfassende Berichterstattung.

    Schöne Grüsse aus Freiburg
    Doro Burke

  • 3
    Friedhelm Weidelich:

    Hallo Frau Burke,

    danke für den Hinweis. Es ist sehr erfreulich, dass sich einzelne Redakteure auf die Suche nach Fakten machen und sich nicht mit den Phrasen von DB-Vorstand, Politikern und manchmal auch Gewerkschaftern zufriedengeben.

    Die beiden liegengebliebenen ICEs am Wochenende sind auch weitgehend von den Medien ignoriert worden, aber wenigstens für eine Woche wird das Thema Bahnpersonal noch ausreichen. Wenn dann der eine oder andere Redakteur in Sachen Bahn dazugelernt hat, wäre schon viel gewonnen.

  • 4
    IO-Newsletter 18.08.2013: Ist das nicht alles schon gegessen? | InfoOffensive Baden-Württemberg:

    […] an den Vorstand der DB (weiter unten in Blau – aber der ganze Artikel ist lesenswert): http://railomotive.com/2013/08/den-eisenbahnern-reicht-die-falsche-darstellung-in-den-medien/ . Aus meiner Sicht dürften weder Grube noch Ramsauer dieses Desaster auf ihren Posten überleben […]

 
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