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	<title>Railomotive &#187; Bahnhöfe</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Grüne: Stuttgart 21 unwirtschaftlich teurer und riskant</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Strecken]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der neuesten Hinweise zur Nutzen-Kosten- Berechnung der Neubaustrecke und zu den Kosten des Großprojektes Stuttgart 21 erklären Winfried Hermann, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr; Bau und Stadtentwicklung und Dr. Anton Hofreiter, verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:
Bisher nicht bekannte Informationen aus Kreisen der Bahn und des Ministeriums belegen, dass die beiden Projekte teurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der neuesten Hinweise zur Nutzen-Kosten- Berechnung der Neubaustrecke und zu den Kosten des Großprojektes Stuttgart 21 erklären Winfried Hermann, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr; Bau und Stadtentwicklung und Dr. Anton Hofreiter, verkehrspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:</p>
<p><em>Bisher nicht bekannte Informationen aus Kreisen der Bahn und des Ministeriums belegen, dass die beiden Projekte teurer und riskanter sind, als öffentlich zugegeben wird. Sie zeigen auch, dass sie kaum einen volkswirtschaftlichen Nutzen haben. Ein Nutzen-Kosten-Faktor für die NBS von 1,00 x bedeutet faktisch: Es gibt keinen, wenn die NBS auch nur etwas mehr kostet als die bislang kalkulierten 2,9 Milliarden. Es ist unverantwortlich, neue Kostendaten nicht zur Kenntnis zu nehmen und starrköpfig an alten, falschen Entscheidungen festzuhalten. Es gibt auch für Bund und Bahn starke wirtschaftliche Gründe, die Projekte zu überdenken. Denn Bahn und Bund müssen die begrenzten Mittel auf wirkliche Engpässe und Problembereiche des Schienenverkehrs in Deutschland konzentrieren und dort investieren, wo es den größten Nutzen gibt, anstatt sie in einem Megaprojekt unwirtschaftlich zu versenken. Bundesminister Ramsauer hat noch vor wenigen Monaten angesichts knapper finanzieller Investitionsmittel öffentlich erklärt, man könne nur Projekte mit einem Nutzen-Kosten-Faktor von 4 und mehr realisieren.</em></p>
<p><em>Seit Beginn des Abrisses des Nordflügels des Hauptbahnhofs gehen täglich Zehntausende Stuttgarter auf die Straße. Sie lehnen die Milliarden- Verschwendung öffentlicher Mittel für ein Prestigeprojekt mit hohen ökologischen und baulichen Risiken und zweifelhaften verkehrlichen Nutzen ab. Sie wollen eine sparsame „Modernisierung des Stuttgarter Knotens mit Köpfchen“. Die Wut richtet sich gegen eine Politik, die über die Köpfe der Menschen Beschlüsse fasst und stur exekutiert nach dem Motto: „Koste es was es wolle“. Die Kalkulationen, auf denen die Beschlüsse für Stuttgart 21 gefällt wurden, sind durch eine Reihe von Gutachten widerlegt worden. Dennoch halten Bundesregierung, Deutsche Bahn und die Landesregierung an ihren Plänen fest.</em></p>
<p><em>Die Gesamtkosten von Stuttgart 21 und der NBS Wendlingen – Ulm werden nach neuesten Berechnungen (lt. einer UBA-Studie zum Ausbau des Güterverkehrs) bis zu 11 Mrd. Euro betragen. Mit dieser Summe könnten alternativ alle zusätzlichen Infrastrukturmaßnahmen für den Schienengüterverkehr in Deutschland finanziert werden, um bis 2025 die Trassenkapazität für die prognostizierten Transportleistungen zu schaffen.</em></p>
<p><em>Stuttgart 21 verhindert eine klimafreundliche Verkehrspolitik – und zwar nicht nur in Baden-Württemberg, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Wir fordern deshalb Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und DB Chef Dr. Rüdiger Grube zu einem rationalen und zielorientierten Diskurs auf, um eine politisch tragfähige, verkehrlich sinnvolle und finanzierbare Lösung für die Entwicklung des Bahnknotens Stuttgart und des Korridors Stuttgart &#8211; Ulm zu finden. Bis dahin fordern wir einen sofortigen Baustopp von Stuttgart 21 und der Neubaustrecke (NBS) Wendlingen- Ulm. Denn Gespräche machen nur Sinn, wenn nicht gleichzeitig das Objekt der Entscheidung abgeräumt wird.</em></p>
<p>Heute Morgen blockierten drei Traktoren, einer mit Anhänger, die Einfahrt. Demonstranten hatten sich daran festgekettet. Etwa 25 blockierten anschließend einen Werkzeugwagen der Polizei, etwa 28 Demonstranten wurden weggetragen. Gegen 11 Uhr konnte ein Tankwagen einfahren, der zuvor durch angekettete Aktivisten blockiert worden war. Auch ein Autokran sichert nun mit einer Schutzmatte gegen herabfallende Teile den Bahnsteig hinter dem Gebäude ab, es wird weiter bei starkem Wind mit hoher Staubentwicklung abgerissen.<em><br />
</em></p>
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		<title>Robin Wood schützt die Bäume im Schlossgarten durch Besetzung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Wood]]></category>
		<category><![CDATA[Schloßgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Robin Wood besetzt Bäume im Mittleren Schloßgarten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisenbahn ist per se umweltfreundlicher als andere Verkehrsmittel. Der debile und mit leichter Hand fehlkalkulierte Neubauversuch von Stuttgart 21 wird langsam, aber sicher als unsinnig, teuer und nicht machbar erkannt. Trotzdem wurde diese Woche in beschleunigtem Tempo abgerissen. Ab Oktober wird nach vielen <a href="http://railomotive.com/2010/08/stuttgart-21-zerstorung-des-sudflugels-im-oktober-wahrscheinlich/">Indizien</a> auch der Südflügel zerstört. Dann sind auch die Jahrhunderte alten Bäume gefährdet &#8211; selbst wenn das Projekt noch abgebrochen wird.</p>
<p>Hierzu eine aktuelle Pressemitteilung von Robin Wood:</p>
<p><em>Während der heutigen Großdemonstration gegen Stuttgart 21 besetzen Aktivisten von <a href="http://www.robinwood.de/">ROBIN WOOD</a> und den Parkschützern heute mehrere Bäume im Mittleren Schlossgarten. Um dort dauerhaft bleiben zu können, bauen sie zurzeit an einem Widerstands-Baumhaus im Wipfel einer der von Abholzung bedrohten alten Platanen. Sie starten die Baumbesetzung jetzt, weil am ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhof <strong>in Parknähe bereits Probebohrungen gestartet</strong> wurden. Dies sind vorbereitende Maßnahmen für die <strong>Absenkung des Grundwasserspiegels</strong> im Zuge des Prestigeprojekts Stuttgart 21, das an den Bürgern gescheitert ist.</em></p>
<p><em>&#8220;Nicht nur die Kettensägen sind für die Bäume des Schlossgartens eine große Gefahr – <strong>282 Bäume sollen gefällt werden</strong>. Aber noch viele weitere Bäume sind durch die Absenkung des Grundwassers vom Austrocknen bedroht“, erklärt ROBIN WOOD-Aktivistin Kei Andrews. ROBIN WOOD und die Parkschützer fordern, auch die Probebohrungen umgehend einzustellen und das Projekt Stuttgart 21 zu beenden.</em></p>
<p><em>&#8220;Wir bleiben oben! Die Bäume des Schlossgartens sind, genauso wie der Nordflügel des Bahnhofs, zum Symbol geworden für alles, was durch Stuttgart 21 zerstört werden soll“, sagt Peter, einer der ROBIN WOOD AktivistInnen im Baum. „Mit unserer Baumbesetzung zeigen wir, dass wir auch um die Bäume im Schlossgarten kämpfen werden.“ Der Schlossgarten ist die „grüne Lunge“ Stuttgarts und als Frischluftschneise für das Stadtklima unverzichtbar. Der Baumverlust durch Kahlschlag kann durch neugepflanzte Jungbäume nicht ersetzt werden.</em></p>
<p><em>&#8220;Die Bäume sollen für ein Projekt geopfert werden, das keine Chancen auf Realisierung hat. Stuttgart erlebt die stärksten Massenproteste seit Jahrzehnten. Nach einer Forsa-Umfrage sind 51 Prozent der Menschen in Baden-Württemberg gegen Stuttgart 21 und nur 26 Prozent dafür. Der mangelnde Nutzen des Projekts bei zugleich immensen, ständig wachsenden Kosten sowie das intransparente Verfahren haben auch weit über die Landesgrenzen hinaus die breite Öffentlichkeit gegen den „Protzbahnhof“<span style="color: #ff0000;">*</span> aufgebracht. Damit ist das Projekt an den Bürgern gescheitert.</em></p>
<p><em>&#8220;Politiker und Bahnmanager können dies nicht mehr ignorieren. Mehrheitsentscheidungen von Parlamenten sind hinfällig, wenn sie auf der Grundlage falscher oder fehlender Informationen getroffen wurden“, sagt Parkschützer Fritz Mielert. „Wer jetzt weiter auf ‚Augen zu und durch’ setzt, stellt sich selbst ins politische Abseits und wird dafür bei den nächsten Wahlen abgestraft werden.“</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>* </em></span>Dazu eine Anmerkung: Es ist längst kein Protzbahnhof mehr, sondern ein möglichst billig zu realisierender Untergrundbahnhof mit ein paar wenigen Lichtaugen auf dem Betongewölbe und an den alten Bahnhof angelehnten, bereits stark verkleinerten Glasbögen als Eingangsbereiche. Mit den Entwurfszeichnungen hat Stuttgart 21 nicht mehr viel zu tun. Es wird einfach ein Loch von U-Bahnhof am Rande einer häßlichen Bürostadt mit fantasielosen, aber um so größeren Investorenbauten.</p>
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		<title>Stuttgart 21 ist viel zu klein und nicht zukunftssicher</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[DB Station&Service]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf Hbf]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazität]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart Hbf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bahnhof Stuttgart 21 ist mit acht Gleisen viel zu klein geplant. Der vergleichbare Düsseldorf Hbf hat 16 Gleise. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider werden die eisenbahntechnischen Bedingungen des geplanten unterirdischen Bahnhofs viel zu selten in der Presse erwähnt. Dass <strong><span style="color: #ff0000;">S21 viel zu klein</span></strong> ist und das allein das <span style="color: #ff0000;">k.o.-Kriterium</span> sein <span style="color: #ff0000;"><strong>MUSS</strong></span> (neben den irrsinnigen Kosten), um das Projekt <strong><span style="color: #ff0000;">SOFORT</span></strong> und ohne weitere Verhandlungen zu <span style="color: #ff0000;"><strong>beenden</strong></span>, sollte auch den Medien klar sein. Deshalb will ich noch einmal Fakten bringen.</p>
<p>Zufällig ist Düsseldorf mit 580.000 Einwohnern (die Zahl wächst kräftig) fast genau so groß wie Stuttgart. Wir haben einen Durchgangsbahnhof mit 16 genutzten Gleisen und an beiden Enden Verzweigungen in zunächst jeweils zwei Richtungen. Bei den S-Bahnen, die an vier Gleisen halten, gibt es immer wieder Engpässe durch belegte Gleise. Die weiteren Zahlen sind ähnlich wie in Stuttgart. Wer sie vergleicht, <strong>MUSS</strong> erkennen, <strong><span style="color: #000000;">dass S21 mit 8 Gleisen ein Ding der Unmöglichkeit ist</span></strong> und aus einem florierenden Kopfbahnhof einen Durchgangsbahnhof machen würde, <strong><span style="color: #000000;">dessen Kapazität nicht ausreicht und null Reserve hat</span></strong>, von Anfang an!</p>
<p><strong>Die Befürworter sollten endlich zur Kenntnis nehmen:</strong> <strong><span style="color: #ff0000;">Hier entsteht ein Bahnhof, der Stuttgart alle Chancen im Bahnverkehr nimmt. </span></strong>Das Ergebnis wird sein, dass viele Züge einen Bogen um die Stuttgarter Innenstadt machen müssen und ein Bahnhof auf der grünen Wiese notwendig wird. Stuttgart 21 ist alles andere als zukunftssicher.</p>
<p>Hier die Zahlen (jeweils Düsseldorf/<span style="color: #ff0000;">Stuttgart</span>), <strong>nach der unten stehenden Diskussion korrigiert</strong>:</p>
<ul>
<li>Züge Fernverkehr 169 / <span style="color: #ff0000;">164</span></li>
<li>Züge Nahverkehr  423 / <span style="color: #ff0000;">426</span></li>
<li><span style="text-decoration: line-through;">S-Bahn 550 / </span><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">633 (nicht relevant, da auf eigenen Gleisen und mit eigenen Bahnsteigen)</span><br />
</span></li>
<li>Reisende und Besucher täglich 250.000 / <span style="color: #ff0000;">240.000</span></li>
<li>Bahnsteige Nah- und Fernverkehr, ohne S-Bahn  <span style="text-decoration: line-through;">8</span> 5,5 / <span style="color: #ff0000;">9, künftig 4<br />
</span></li>
<li>Gleise Nah- und Fernverkehr, ohne S-Bahn  <span style="text-decoration: line-through;">16</span> 11 / <span style="color: #ff0000;">17</span>, <span style="color: #ff0000;">künftig</span> <strong><span style="color: #ff0000;">8</span></strong></li>
</ul>
<p>Die Zahlen stammen aus den <a href="http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/west/duesseldorf__hbf/duesseldorf__hbf.html">Bahnhofsseiten</a> der DB und müssten Freunde und Gegner von S21 eigentlich in Alarm versetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darmstadt hat den Bahnhof des Jahres und Stuttgart bald keinen mehr</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/09/darmstadt-hat-den-bahnhof-des-jahres-und-stuttgart-bald-keinen-mehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz pro Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[DB Station&Service]]></category>
		<category><![CDATA[Grube]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenhoven]]></category>
		<category><![CDATA[Ramsauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bahnhof des Jahres steht in Darmstadt. Der Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs wurde heute mit Hochdruck weiter abgerissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5525" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-park.jpg"><img class="size-full wp-image-5525" title="bahnhof-darmstadt-park" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-park.jpg" alt="" width="640" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Bahnhof am Park: Darmstadt (Fotos: Allianz pro Schiene / Gerd Kittel)</p></div>
<div>
<p>Ich habe diesmal lange überlegt, ob ich diese Pressemitteilung ins Netz stelle. An einem Tag, als kreuzbrave und gut bürgerliche Stuttgarter vor dem Dienstsitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Mappus mit Schuhen werfen, um nach orientalischer Art ihre tiefe Verachtung zu zeigen für die Betonkopf-Haltung, die man nur aus der Endphase der DDR bei Honecker und seinem Politbüro kannte. Mappus war nicht da, sondern tändelte am Bodensee durch&#8217;s Ländle, im Bus. Für 600 Millionen kann man von der DB schließlich keinen Sonderzug erwarten. Unterdessen gingen die Abrissarbeiten am Nordflügel so schnell voran wie noch nie, geschützt von einem Heer von Bereitschaftspolizisten, wie es bisher noch nicht zu sehen war. Während auch Ramsauer und die Stuttgarter SPD ihre hohe Kompetenz zeigten und in Stuttgart einfach so weitermachen wollen, ließ sich Grube mit André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station &amp; Service AG, von der Allianz pro Schiene feiern. Genau die Männer, die für die verkommensten Bahnhöfe in Deutschland und den Abbruch von Stuttgarts Hbf zuständig sind. Da kommt einem die Galle hoch.</p>
<p>Doch weil die Leute bei der Allianz pro Schiene so feine, engagierte Leute sind und man zeigen muss, wie Bahnhöfe aussehen können und müssen, stelle ich den ersten Bahnhof vor. Das positive Urteil über Baden-Baden kann ich nicht nachvollziehen. Dieser Bahnhof hat so gar nichts, und schon gar keine Taxis, wenn ein ICE ankommt.</p>
<div id="attachment_5527" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-halle.jpg"><img class="size-full wp-image-5527" title="bahnhof-darmstadt-halle" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-halle.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Ein wunderbarer Kontrast zu dem Loch von U-Bahnhof, das in Stuttgart unter einem primitiven Betongewölbe entstehen soll.</p></div>
<p>Hier ein Auszug aus der <a href="http://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/2010/040-bahnhoefe-des-jahres-2010-darmstadt-baden-baden/">Pressemitteilung</a>:</p>
<p><em>Zum siebten Mal in Folge zeichnet die  Allianz pro Schiene die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands aus.  In der Kategorie „Großstadtbahnhof“ gewann der Darmstädter Hauptbahnhof,  dessen Innen- und Außenauftritt bei der Jury eine „heiter gelassene  Grundstimmung“ erzeugte. In der Kategorie „Kleinstadtbahnhof“ gewann  Baden-Baden, das – so das Votum der Jury – „seine Reisenden mit offenen  Armen empfängt“. „Bahnhöfe gehen uns alle an. Mehr als andere  öffentliche Gebäude prägen sie das Gesicht einer Stadt“, sagte Dirk  Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene. „Unser Titel zeichnet  deshalb nicht nur ein Bahnhofsmanagement aus, sondern zugleich auch die  Stadt und das Bundesland.“ Im Sinne der Reisenden müssten Bahn, Stadt  und Land gemeinsam planen und investieren, sagte Flege. „Die Deutschen  sind mit Luxusbahnhöfen nicht gerade verwöhnt. Aber die Sehnsucht danach  wächst.“</em></p>
<p><em><strong>Darmstadt Hauptbahnhof: Deutschlands Grünster</strong><br />
In Darmstadt gefiel vor allem das Grün vor dem Haupteingang.  „Blumenbeete auf dem Vorplatz, das gibt es öfter, aber welcher Bahnhof  liegt schon gleich an einem Park?“ Deutschlands Grünster begeisterte die  5-köpfige Jury aus Vertretern des Fahrgastverbandes Pro Bahn, dem  Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD),  dem Autoclub Europa (ACE) und der Allianz pro Schiene aber auch durch  seine Innenansicht. Der Riese aus grauem Naturstein zeigte den  Bahnhofstestern seine frisch modernisierte helle Halle, in der sich Glas  und Jugendstillampen gut miteinander vertragen. Eine sehr persönliche  Ansprache am Schalter, die roten Ledersessel im Reisezentrum und das  sommerliche Rauschen der Kastanie am Restaurant Fürstenbahnhof gaben für  Karl-Peter Naumann von Pro Bahn den Ausschlag: „Darmstadt, das ist eine  Wohltat für Reisende“, sagte Naumann und betonte, dass auch die  Anschlüsse zur Stadt sehr gelungen seien: „Die strikte Trennung des  Autoverkehrs von den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem  Bahnhofsvorplatz und die vorbildliche Information zu den weiterführenden  Verkehrsmitteln haben aus dem Darmstädter Hauptbahnhof ein  Paradebeispiel für die Verknüpfung der Verkehrsmittel gemacht.“<strong> </strong></em></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_5528" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><strong><strong><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-uhr.jpg"><img class="size-full wp-image-5528" title="bahnhof-darmstadt-uhr" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-uhr.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Als Architektur mehr als Stahlträger und Glasscheiben waren: Darmstädter Bahnhofsuhr</p></div>
<div id="attachment_5529" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><strong><strong><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-bahnsteig-2.jpg"><img class="size-full wp-image-5529" title="bahnhof-darmstadt-bahnsteig-2" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/09/bahnhof-darmstadt-bahnsteig-2.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Lichte Hallen in zeitgenössischer Architektur von bleibendem Wert, wenn sie gepflegt wird</p></div>
<p>Bei dieser Gelegenheit sei noch angemerkt, dass der für Stuttgart U-Bahnhof zuständige Architekt Ingenhoven momentan überall <a href="http://inhabitat.com/2010/08/26/a-nnet-zero-high-speed-rail-station-for-stuttgart/main-station-stuttgart-8/?extend=1">Zeichnungen des Bahnhofs</a> streut, die mit dem geplanten Endprodukt so viel zu tun haben wie eine Bleistiftskizze mit einem Ölgemälde: Bäume auf dem Dach, elegant geschwungene Stützen, riesige Lichtaugen, ohne Oberleitungen und mit freiem seitlichen Durchblick zu den Bäumen im Schloßpark. Wunderschön, wenn auch in der künstlerischen Freiheit mit so wenig Substanz, dass man die Skizze mit ihren hauchdünnen Origami-Deckengewölben nicht einfach umsetzen kann. Nichts davon ist übriggeblieben in den aktuelleren Simulationen, in denen mal eben die Sonnenstrahlen so zurechtgebogen sind, dass sie das öde Innere beleuchten.</p>
<p>Lügen, Propaganda, Desinformation nach Stasi-Art und die Vorspiegelung falscher Tatsachen sind Bestandteil der größten und teuersten Verarschung, die sich Politiker, Bahn, Banken und baden-württembergische Unternehmer je geleistet haben. Die Politiker, da bin ich sicher, wird ein schwäbischer Bürgeraufstand aus dem Amt jagen. Denn sie tun in ihrem DDR-regimeartigen Starrsinn, den zu beschreiben mir die Worte fehlen, alles, dass die Emotionen weiter hochkochen. Den Bürgern wird täglich aufs Neue gezeigt, dass sie den Verantwortlichen vollkommen egal sind. Doch der Polizeischutz kann nicht ewig währen. Wasserwerfer und inzwischen wohl Tausendschaften von Polizisten können nicht auf Dauer verhindern, dass wegen der unerträglichen Arroganz von Grube, Mappus, Schuster und Co. auch bei gutmütigen, brav konservativen und immer noch obrigkeitshörigen Bürgern der Kragen platzt und sich die angestaute Wut entlädt.</p>
<p>Dass es nur noch ein kleiner Schritt ist zu Straßenblockaden, Sabotage, brennenden Autos, Plünderungen und einer lahmgelegten, nicht mehr beherrschbaren Landeshauptstadt, war heute spürbar, als die Heilbronner Straße kurzzeitig blockiert wurde und ein Panamera-Fahrer ansetzte, die Blockierer umzufahren. Eine winzige radikale Gruppe könnte im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass die gequälten und gedemütigten, bewundernswert friedlichen Bürgerseelen Dampf ablassen werden. Die Glut ist gelegt, nun fehlt nur noch ein kleiner Funke, bis der stinknormale Bürger auf die Straße geht und Dinge tut, die sich niemand wünschen kann.</p>
<p>Derart bornierte Politiker und Bürokraten wie in Baden-Württemberg und Berlin habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Es ist Zeit für einen Wandel. Er wird kommen, und er kommt aus der bürgerlichen Mitte. Stuttgart ist der Anfang.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21: Ein Bahnhof ohne Gleisanschluss?</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/08/stuttgart-21-ein-bahnhof-ohne-gleisanschluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Es besteht die Gefahr, dass in Stuttgart ein neuer Hauptbahnhof ohne Gleisanschluss entsteht. Die Finanzierung der Neubaustrecke nach Ulm ist nicht gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Vermutung, dass der neue Stuttgarter U-Bahnhof 2020, vielleicht auch schon früher, als gleisloser Partyraum enden wird, weil das Geld beim Planen der eisenbahntechnisch unsinnigen Tunnel ausgegangen ist, verdichtet sich allmählich zur Wahrscheinlichkeit. Denn in der immer lauter werdenden Diskussion werden zwar alle möglichen Aspekte diskutiert, aber nicht die wesentlichen. Daher ein Weckruf aus einer Stadt, die 10.000 Einwohner weniger als Stuttgart hat, aber einen hoch ausgelasteten <span style="text-decoration: underline;">Durchgangsbahnhof</span> mit <span style="text-decoration: underline;">18 Gleisen</span> und vier Streckenzweigen. Also das, was man in Stuttgart Hbf hat und braucht. <strong><span style="color: #ff0000;">Hallo, aufwachen!</span></strong></p>
<h2><span style="color: #0000ff;">&#8220;Ein Bahnhof ohne Gleisanschluss ist kein Bahnhof.&#8221;</span></h2>
<p>Haben das die &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<em> (bitte selbst ergänzen)</em> Politiker und die bar jeder Fakten argumentierenden S21-Befürworter, professionellen Demagogen und PR-Strategen der Abteilung Desinformation und Agitprop, die sich auch bei Twitter mit üblen Verleumdungen und vor allem präpubertären Gefasel gegenseitig überbieten, immer noch nicht verstanden? Menschen, die bei dem Stichwort &#8220;Fortschritt&#8221; sofort zu sabbern anfangen im Pawlowschen Reflex und sich für fortschrittlich halten, obwohl ihnen der Knochen verweigert wird. Dämliche Botschafter eines blinden Fortschrittsglaubens, denen die Fähigkeit zu reflektieren, Fakten zu überprüfen und einzuordnen, nicht gegeben ist. Auch Tamagotchi-Besitzer hielten sich mal für fortschrittlich und füttern heute (glücklich) Hamster und Babys, weil menschliche Grundbedürfnisse sich nicht einfach mit einer Knopfbatterie ändern lassen. Menschen fühlen sich übrigens immer noch nicht wohl als Maulwürfe.</p>
<p>Heute berichtet die <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2612662_0_2404_-neubaustrecke-wendlingen-ulm-bund-will-mehr-geld-von-land-und-bahn.html">Stuttgarter Zeitung</a>, dass die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm nicht nur viel teurer wird, sondern alles andere als gesichert ist. Auch das Planfeststellungsverfahren hat noch nicht einmal angefangen, wenn ich richtig informiert bin. Gebetsmühlen sind keine guten Informanten.</p>
<p>Habe ich recht verstanden: <span style="color: #ff0000;"><strong>In Stuttgart wird ein Bahnhof gebaut, dessen Gleisanschlüsse noch nicht einmal ernsthaft geplant und gesichert sind? <span style="color: #000000;">Haben die Bauherren, Planer und Politiker einen Vogel? Was treibt sie an: geheime Absprachen und Omertà, die Pflicht, nach sizilianischer Mafia-Art darüber zu schweigen? Ich weiß es nicht. Aber die polizeigesicherte Eile beim Abriss stinkt zum Himmel. </span></strong><span style="color: #000000;">Von den Schmerzen, die Einheimische und Menschen mit architektonischem und städtebaulichen Sachverstand haben, einmal abgesehen.</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>So</strong></span><strong><span style="color: #ff0000;">ll der spätere U-Bahnhof eine Disko, eine Bauruine oder ein </span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">SACKBAHNHOF</span></span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"> werden</span></strong>, der nur von einer Seite angefahren wird? Soll das Herz Stuttgarts ab 2020 mit dem Pendelverkehr einer Nebenbahn an Cannstatt angeschlossen werden? Und <strong>dafür</strong> muss man jetzt schon einen denkmalgeschützten Bahnhof zerstören? Das zeugt von Weitsicht und großer verkehrstechnischer Kompetenz. Die so hoch ist wie bei der jungen Dame, die herausfand, dass in einem Sackbahnhof die Züge verschwinden und nie wieder herausfahren. Ein freundlicher Mensch hat ihr dann erklärt, dass man sich den Bahnhof wie eine Garage vorstellen muss, aus der man rückwärts herausfahren kann. Mit Trieb- und Wendezügen übrigens sogar vorwärts. Aber das setzt natürlich Fachkenntnisse voraus, die man bei der Planung von Stuttgart 21 nicht hatte und die man bis heute spielend hätte erwerben können. Kein Wunder, dass es Märklin so schlecht geht. Wobei die LBBW ja überall mit großem Geschick Kompetenz beweist.</p>
<p>Die kann man von Bahnchef Grube, der seinen starken Baggerarm täglich erneut blindwütig in den Bonatzbau rammen lässt, nicht erwarten. Von Eisenbahn, da bin ich sicher, versteht der so viel wie ich vom Programmieren einer elektronischen Zündung: nichts. Wenn der Widerstand wehrloser Mauern bricht, ändert sich das Charisma eines Kieselsteins nicht. Dass Herr Mappus überfordert ist, die Gründe für die Proteste zu verstehen, überrascht da nicht weiter.</p>
<p><strong>Die Pippi Langstrumpfs sind in Stuttgart leider zahlreich und fast alle männlich.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Es muss mehr in das Schienennetz investiert werden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[DB Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[VDV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VDV mahnt Investitionen in Eisenbahnstrecken an, um den wachsenden Güterverkehr bewältigen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial Narrow;">Die Nachricht passt genau zu den Warnungen des Umweltbundesamts und meinem gestrigen Beitrag: Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) warnt vor Engpässen auf  deutschen Schienen. Die heutige Pressemitteilung des VDV:<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial Narrow;">Wie das Statistische Bundesamt gestern mitteilte, wuchs der  Eisenbahngüterverkehr im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum  um 18,1 Prozent. „Bei aller Freude über die steigende Nachfrage im  Eisenbahngüterverkehr: Sollte dieser Trend anhalten, gibt es spätestens nächstes  Jahr Platzmangel auf Deutschlands Schienenwegen“, erläutert VDV-Präsident Jürgen  Fenske. Zwar ist die transportierte Gütermenge noch nicht wieder auf dem   gleichen Niveau wie vor der Wirtschaftskrise. Die momentanen Zuwachsraten lassen  jedoch erahnen, dass dieses Niveau nicht nur bald wieder erreicht, sondern sogar  übertroffen wird.</span><span style="font-family: Arial Narrow;"><br />
</span><span style="font-family: Arial Narrow;"><br />
„In letzter Konsequenz kann dieses außerordentliche  Wachstum dazu führen, dass vor Ort Engpässe entstehen, die es nötig machen, sich  zwischen Güterzug und Personenzug zu entscheiden: Wer darf zuerst fahren und  wer muss warten“, sagt Fenske. Der VDV fordert daher die Bundesregierung auf,  die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Anlass zu nehmen, um  schnellstens dringende Investitionen bei der Schieneninfrastruktur zu tätigen.  „Die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Mittel für den Ausbau der  Bundesschienenwege sind von ehemals fünf Milliarden Euro auf unter vier  Milliarden gekürzt worden.<span style="color: #ff0000;"> Diese Kürzungen bedrohen nun wichtige  Investitionsmaßnahmen zur Erhaltung und zum Ausbau der Leistungsfähigkeit der  deutschen Schienenwege.</span> Wer wie die Bundesregierung mehr Güterverkehr auf die  Schiene verlagern will, muss auch die Voraussetzungen dafür schaffen“, so Fenske  abschließend.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial Narrow;">Der VDV schürt keine Hysterie. Er weiß, wovon er spricht. Die Macher von Stuttgart 21 dagegen nicht.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stuttgart 21: Zerstörung des Südflügels im Oktober wahrscheinlich</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptbahnhof Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Südflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zerstörung des Südflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofs schon im Oktover 2010 ist sehr wahrscheinlich. Das Verhandlungsziel kann nur die schnelle Beendigung des schädlichen und sinnlosen Projekts Stuttgart 21 sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><strong><span style="color: #ff0000;">Es besteht die akute Gefahr, dass der Südflügel im Oktober zerstört wird!</span></strong></strong></h1>
<h2><strong><strong> </strong></strong></h2>
<h2><strong><strong>Lassen Sie sich von &#8220;Gesprächsangeboten&#8221; nicht einlullen! </strong></strong></h2>
<h2><strong><strong><br />
</strong></strong></h2>
<p><strong><strong>Begründung siehe &#8220;Letzte Kommentare&#8221; (rechte Spalte) oder <a href="http://railomotive.com/2010/08/stuttgart-21-vorgezogene-schliessung-des-db-restaurants-im-suedfluegel/">hier unter dem Beitrag</a>!</strong></strong></p>
<p><strong><strong>Noch immer gilt:</strong></strong></p>
<ul>
<li><strong><strong>S21 ist <span style="color: #ff0000;">eisenbahntechnischer Unsinn</span> und verschlechtert die Verkehrsbedingungen auf alle Zeiten</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist ein Bahnhof in Schräglage, hat null Reserve und erschwert das Umsteigen (bei einer alternden Gesellschaft)</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 lässt keine Dieselzüge mehr zu und schafft unnötige Umsteigeverbindungen und Zeitverlust<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 basiert auf einem Tunnelsystem, das höchstwahrscheinlich nie fertig werden wird<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 operiert mit extremen Steigungen und Kurven, die für einen Hochgeschwindigkeitsverkehr unbrauchbar sind</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 wird deshalb eher dazu führen, dass Stuttgart Hbf abgehängt und umfahren wird<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 schafft Engpässe und mit den Tunneln unkalkulierbare Risiken, vor allem auch kostenmäßig</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 zerstört ein denkmalgeschütztes Gebäude und den Rest einer historischen Stadtstruktur<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist – mit Kosten von realistisch 20 Milliarden Euro – unbezahlbar und belastet jeden Steuerzahler auf Jahrzehnte</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 verhindert die wirklich notwendigen Eisenbahnprojekte</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 behindert den Ausbau des wichtigen europäischen Güterverkehrs auf der Schiene (der wächst kräftig &#8211; mehr Lkws auf den Autobahnen stören die Autofahrer!)<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist drittklassige Architektur in der Denkweise der 80er Jahre</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 zerstört die Stadt und das Kleinklima</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist kein &#8220;Fortschritt&#8221;, sondern Neubau um des Neubaus willen</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist ein reines Immobilienprojekt und hat mit der Verbesserung des Bahnhofs nichts zu tun<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 wird – so oder so – nicht beendet werden. Am Ende steht der neue U-Bahnhof als Torso da.</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 dient allein den Banken, Bauunternehmern und denen, die sonst noch finanzielle Vorteile haben</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 entstand nur durch massive Irreführung und Betrug der Öffentlichkeit</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 zerstört den sozialen Frieden nicht nur in Stuttgart<br />
</strong></strong></li>
<li><strong><strong>S21 ist ein Monument der Lächerlichkeit, des Größenwahnsinns und der blanken Dummheit</strong></strong></li>
</ul>
<p><strong><strong><span style="color: #ff0000;">S21 ist Irrsinn und muss für immer beendet werden!</span><br />
</strong></strong></p>
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		<item>
		<title>Stuttgart 21: Große Aufstellung für die Lkws</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
		<category><![CDATA[Absurdität]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bereitschaftspolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Grube]]></category>
		<category><![CDATA[Nordflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart Hauptbahnhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit enormem Polizeiaufwand wird die Zufahrt der Lkws gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Bilder sind so absurd, dass sie keinen Kommentar brauchen. Der öffentliche Raum wird besetzt. Gleich kommen die Lkws. Passanten, die zur LBBW wollten, wurden von Polizisten aufgehalten und dann über die Straße nach links geführt.</p>
<p><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B36.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5442" title="B36" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B36.jpg" alt="" width="990" height="617" /></a></p>
<p><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B35.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5443" title="B35" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B35.jpg" alt="" width="806" height="573" /></a></p>
<p><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B37.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5447" title="B37" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B37.jpg" alt="" width="930" height="645" /></a></p>
<p>Live-Bilder: <a href="http://webcam.schrem.eu/">http://webcam.schrem.eu/</a> und im<a href="http://www.wbsu.de/Jaegerstrasse-01/webcamfoto1.jpg"> 5-Minuten-Takt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21: Robin Wood besetzt Abbruchbagger</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/08/stuttgart-21-robin-wood-besetzt-abbruchbagger/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Wood]]></category>
		<category><![CDATA[SEK]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Robin Wood hat Abbruchbagger besetzt und fordert Baustopp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern erzählte mir eine Stuttgarter Architektin, dass sie und andere Zuschauer geweint haben, als sich der Abbruchbagger in den Bahnhof fraß. &#8220;Es hilft nichts, wenn wir vor dem Zaun stehen und heulen&#8221;, sagte sie. Es müsse mehr geschehen, damit der Abriss gestoppt werde.</p>
<p>Heute früh um 5 Uhr haben Aktivisten von Robin Wood den Abbruchbagger besetzt. Drei sitzen um 8 Uhr noch auf dem Gelenk des Arms mit Spruchbändern. Sie fordern einen Bau- und Vergabestopp, siehe auch in dieser <a href="http://www.robinwood.de/Newsdetails.13+M5b0242e25d4.0.html">Presseerklärung</a> von Robin Wood.</p>
<p>Vorbeifahrende Autofahrer grüßen hupend. Die Polizei filmt wieder einmal. Das ist rechtlich höchst umstritten und nur bei akuter Gefahr, dass Gewalttaten passieren, erlaubt.</p>
<p>Rüdiger Grube hat eine gestern zugunsten der Energiekonzerne und Atomlobbyisten veröffentlichte Anzeige mit unterschrieben, in der die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke gefordert wird. Dieser Mann von Merkels Gnaden ist sich für nichts zu schade.</p>
<div id="attachment_5435" class="wp-caption alignnone" style="width: 561px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B33.jpg"><img class="size-full wp-image-5435" title="B33" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/B33.jpg" alt="" width="551" height="477" /></a><p class="wp-caption-text">Gegen 10 Uhr wurde die Aktion vom SEK beendet.</p></div>
<p>Inzwischen wurde bekannt, dass von den Besetzern auf dem Dach letzte Woche Beutel mit krebserregendem Inhalt gefunden wurden, eventuell ist Asbest in dem Gebäude. Schon länger gibt es den Verdacht, dass die Baumaschinen in den Emissionswerten nicht den Vorschriften entsprechen. Unter Umständen sind damit einstweilige Verfügungen durchsetzbar, die einen Baustopp herbeiführen würden. Doch vorerst arbeitet der Abbruchbagger weiter.</p>
<p>Eine vorzügliche Analyse der verlogenen Taktiererei von Grube finden Sie in diesem <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2010/08/30/stuttgart-21-taktische-angebote/">Politik-Blog. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21: Vorgezogene Schließung des DB-Restaurants im Südflügel</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[DB Betriebsrestaurant]]></category>
		<category><![CDATA[DB Casino]]></category>
		<category><![CDATA[Rüdiger Grube]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart 21]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart Hbf]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs dürfte schon im Oktober eine Schneise geschlagen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bahnchef Grube versucht, Medien und Öffentlichkeit mit einem Runden Tisch zu ködern. Man müsse sich jetzt mal &#8220;wie erwachsene Leute verhalten&#8221;. Ich glaube kaum, dass er sich selbst meint. Es ist eine geschickte Verleumdung der Gegner als kindisch, den Medien zum Fraß hingeworfen. Und die fressen den Köder, wie immer.</p>
<p>Nicht nur ich bin der Meinung, dass es sich dabei um etwas handelt, was man früher mal &#8220;Gedankenaustausch mit dem Chef&#8221; bezeichnet hat: Ich gehe mit meinen eigenen Gedanken zum Chef und gehe mit seinen Gedanken raus. Leider gibt es immer noch viele treuherzige und naive Zeitgenossen mit zu wenig Lebenserfahrung, die das Gesprächsangebot für eine freundlich ausgestreckte Hand halten.</p>
<p>Versehentlich doppeldeutig titelten die <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-21-bahnchef-will-gegner-treffen.86e4c79a-7abf-4965-b38f-77d123dce27e.html">Stuttgarter Nachrichten</a>: <strong><span style="color: #ff0000;">Bahnchef will Gegner treffen</span><span style="color: #ff0000;">.</span></strong> Ja, das will er. <strong><span style="color: #ff0000;">Und zwar in den Rücken.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Es spricht einiges dafür, dass die systematische Zerstörung des Nordflügels vorgezogen wurde.</strong> Der am Donnerstag an die DB-Mitarbeiter verbreitete <a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/vorstandsbrief__20100826__stuttgart21.pdf">Vorstandsbrief</a> </span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">war eine triumphierendes Signal und Teil der psychologischen Kriegsführung</span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">: Seht her, wir fangen mit dem Bauen schon an. Dummerweise hat der Abbruch die Gegner aus allen Teilen der Bevölkerung erst mobilisiert. <span style="color: #ff0000;">Die Herrenreiter-Perspektive von Rüdiger Grube kann schon mal täuschen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Ein weiteres <strong>Indiz für den vorgezogenen Abbruch</strong> ist dieses <a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/08/Casino__stuttgart.pdf">Rundschreiben</a> von DB Gastronomie. Danach ist das <strong><span style="color: #ff0000;">Betriebsrestaurant</span></strong> der DB im Hauptbahnhof <span style="color: #ff0000;"><strong>&#8220;</strong><strong>früher als ursprünglich geplant&#8221; </strong></span>von den Baumaßnahmen des Projekts Stuttgart 21 betroffen und muss schon <strong><span style="color: #ff0000;">zum 30. September 2010 geräumt</span></strong> werden. Erst im Februar/März 2011 werden die DB-Mitarbeiter wieder ein Ausweich-Restaurant haben. Ein Affront gegen die nicht eben wie Krösus verdienenden Mitarbeiter mit Schicht- und Wechseldienst rund um die Uhr. </span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #ff0000;">Das Betriebsrestaurant liegt etwa in der Mitte des Südflügels</span></strong>, etwa 100 m entfernt vom Kopfbahnsteig an Gleis 16 am mittleren Risaliten (einem der drei aus dem Flügel hervortretenden &#8220;Erkern&#8221;). Dort soll erst einmal eine Schneise geschlagen werden, um den Querbahnsteig der um etwa 100 m verkürzten Gleise und für die nach außen geschobenen Bahnsteige zu bauen. Der Abbruch des Südflügels wird später sehr lange dauern.</span></span></p>
<h2><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><strong>Es besteht nach weiteren Informationen die akute Gefahr, dass der Südflügel im Oktober zerstört wird! Lassen Sie sich von &#8220;Gesprächsangeboten&#8221; nicht einlullen! Siehe Kommentare unten!</strong><br />
</span></span></h2>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></p>
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