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	<title>Railomotive &#187; Russland</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Siemens erhält morgen in Russland einen Milliardenauftrag</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Milliardenauftrag für Siemens von der Russischen Eisenbahn RZD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ausländischen Quellen wird Siemens-Chef Löscher morgen beim Besuch von Kanzlerin Merkel in Russland einen Auftrag der Russischen Eisenbahn über 200 Regionalzüge im Wert von 2,2 Mrd. Euro in Empfang nehmen.</p>
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		<title>Kleine Presseschau: Russland und der ICx</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 17:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Interviews mit Rüdiger Grube, Volker Kefer und Wladimir Jakunin über Eisenbahn-Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird viel interviewt in diesen Tagen, doch nur selten kommen mehr als ein paar einstudierte Manager-Sprechblasen dabei heraus. Die Kollegen der <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article8270412/Grube-will-mit-dem-ICE-bis-ans-Mittelmeer.html">WELT</a> haben sich alle Mühe gegeben, dem DB-Vorstandsvorsitzenden Konkretes zu entlocken. Der verheddert sich, wenn es um die Auflösung der gewerkschaftlichten Tarifeinheit geht, in Floskeln &#8220;Wer will schon in einem Land investieren, in dem Unternehmen durch Dauertarifverhandlungen und Streiks gelähmt sind.&#8221; Er meint Deutschland, scheint aber auf einem anderen Planeten zu leben. Die bis zu 20 % niedrigeren Tariflöhne bei DB-Töchtern als bei den meist schlechter als die DB bezahlenden Privatbahnen sind für ihn &#8220;schlichtweg Notwehr&#8221;.</p>
<p>Dass DB Netz Mitbewerber diskriminiert und zum Beispiel für Bahnstrom mehr verlangt als von DB-Töchtern, bestreitet Grube, obwohl diese Vorwürfe belegt sind. Warum hat dann die Bundesnetzagentur einen Zugang zu den Betriebszentralen vorgeschrieben? Siehe auch <a href="http://railomotive.com/2010/02/db-netz-muss-betriebszentralen-offnen/">hier</a>. Vollmundig verkündet er: &#8220;So lange ich Bahnchef bin, wird es einen diskriminierungsfreien Zugang für alle geben, die in Deutschland Schienenverkehre anbieten.&#8221; Man sollte ihn daran messen.</p>
<div id="attachment_4488" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/P1000227.jpg"><img class="size-full wp-image-4488" title="P1000227" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/P1000227.jpg" alt="" width="420" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Letzten Freitag in Düsseldorf Hbf: ICE 25 Minuten später, zweiter ICE &quot;Ansage beachten&quot;, ICE nach Wien fällt aus (Foto: FW)</p></div>
<p>Während in den letzten Wochen wieder häufiger ICE ausfallen, nach meiner Erfahrung Ersatzzüge bei größeren Netzstörungen erst gar nicht gestellt werden oder ICE und IC mit abenteuerlichen Verspätungen unterwegs sind, träumt und plant Grube eine ICE-Verbindung nach Südfrankreich (und nach London sowieso). Der Mann weiß Prioritäten zu setzen. Immerhin: Die ICE2 werden modernisiert und &#8220;die IC-Flotte&#8221; vom Rost befreit. Und das Bahnhofspersonal bekommt Headsets! Das freut den deutschen DB-Kunden natürlich.</p>
<p>Ein bisschen besser informiert ist DB-Technikvorstand Volker Kefer, der in der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0703/wirtschaft/0021/index.html">Berliner Zeitung</a> noch Zurückhaltung verbreitete, was den ICx betrifft, den Grube in einem anderen Interview ja bereits zur Lieferung 2014 ankündigte, obwohl er noch gar nicht bestellt ist. Die Verhandlungen der DB mit einem Konsortium aus  Siemens und Bombardier als &#8220;bevorzugten Bietern&#8221; seien jedoch ins Stocken geraten. <em>&#8220;Wir sind noch nicht bei dem Preis  angelangt, zu dem sich das Projekt auch rentiert&#8221;, so Kefer. Ein  endgültiger Beschluss werde vermutlich im Spätsommer getroffen.</em></p>
<p>Was soll sich an einem Projekt wie diesem rentieren? Wird wieder einmal die Bahnindustrie ausgepresst, um nicht &#8220;dauerfeste&#8221; Züge zu bestellen, die nach zehn Jahren wegen der preislichen Kompromisse Probleme machen?</p>
<p>Rätselhaft klingt die Aussage: <em>Die ICx-Flotte soll einen modularen Aufbau erhalten. &#8220;So können wir die  Züge je nach Erfordernis flexibel zusammensetzen&#8221;, erklärte Kefer. </em>Das würde eine Abkehr von den fest gekuppelten Triebzügen bedeuten, bei denen nicht einfach mal ein Wagen zusätzlich oder weniger möglich ist. Allerdings hatte Grube erst vor ein paar Tagen erklärt, dass die alten IC-Wagen modernisiert weiterfahren sollen. Diese Züge sind flexibel. Man müsste dann aber auch mal eine Rangierlok und an Eisenbahnknotenpunkten Rerservewagen zur Verfügung haben&#8230;</p>
<p>Durchdachte Pläne klingen jedenfalls anders.</p>
<div id="attachment_4483" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/PB090023.jpg"><img class="size-full wp-image-4483 " title="PB090023" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/PB090023.jpg" alt="" width="420" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Grube und Jakunin auf der #rail 2009 (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt das <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/eurasische-bahn-landbruecke-ist-unser-langfristiges-ziel-433950/">Wirtschaftswoche-Interview</a> von Reinhold Böhmer, der mir vor 20 Jahren den Magazinjournalismus näherbrachte, mit Wladimir Jakunin, dem Chef der Russischen Eisenbahnen RZD. Der kennt, weil er kein austauschbarer Manager ohne Bezug zur Eisenbahn ist, jede Menge Fakten und hat klare Pläne für den Ost-West-Güterverkehr.</p>
<p>Auf der #rail2009 waren die Ziele und Vorstellungen der RZD schon definiert:</p>
<p><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/PB090009.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4485" title="PB090009" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/PB090009.jpg" alt="" width="576" height="640" /></a></p>
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		<title>Dieselmotorenhersteller Wärtsilä wird Bahnzulieferer</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/06/dieselmotorenhersteller-wartsila-wird-bahnzulieferer/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wärtsilä entwickelt und produziert in einem Joint Venture mit der russischen Transmashholding ab 2012 Dieselmotoren für Rangierloks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 403px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF1046-2007-08-23-at-11-18-56.jpg"><img class="size-full wp-image-4335 " title="Foto: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF1046-2007-08-23-at-11-18-56.jpg" alt="" width="393" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Zwölfzylinder bei Wärtsilä in Vasa (Foto: Weidelich)  </p></div>
<p>Der finnische Hersteller von mittelschnell und langsam laufenden Dieselmotoren für Schiffe und Kraftwerke, <a href="http://wartsila.com/">Wärtsilä</a> aus Vasa, hat mit der Moskauer <a href="http://eng.tmholding.ru/">Transmashholding</a> (TMH), Russlands führendem Unternehmen der Bahnindustrie, ein Joint Venture gebildet, das gemeinsam moderne Mehrzweck-Dieselmotoren in Russland bauen will. Es handelt sich dabei um weiterentwickelte 4- bis 9-zylindrige mittelschnell laufende Motoren des Typs Wärtsilä 20 mit 800 bis 1800 kW Leistung, die in Rangierlokomotiven Verwendung finden sollen.</p>
<p>Wärtsilä hat für die 2012 im russischen Penza beginnende Produktion etwa 30 Millionen Euro ins Joint Venture eingebracht. Pro Jahr sollen 250 bis 300 Motoren produziert werden, überwiegend für Rangierloks, aber auch für Schiffe,zur Stromerzeugung in kleinen Kraftwerken und Bohrinseln. Der Hauptteil der Produktion soll in Russland abgesetzt werden, nur ein kleiner Teil ist für den Export gedacht.</p>
<p>Wärtsilä arbeitet bereits seit 2007 mit den Bryansk Engineering Works der Transmashholding zusammen, die in Lizenz langsam laufende Schiffsdiesel produzieren. Die Unterschrift unter den neuen Vertrag erfolgte vor wenigen Tagen in Lappland. Die Premierminister von Russland und Finnland, Putin und Vanhanen, waren anwesend. Nach meiner Einschätzung ist das die fällige Reaktion auf einen schwächelnden Schiffsdieselmarkt und ein neuer Baustein in dem weltweiten Netzwerk der Finnen, in deren Firma 1996 auch die New Sulzer Diesel eingegangen ist.</p>
<p>Transmashholding, an der die Russischen Eisenbahnen RZD und Alstom (zu 25 %) beteiligt sind, meldete heute einen neuen <a href="http://eng.tmholding.ru/work/press/realises/2673">Auftrag</a> der RZD über 200 Elektroloks des Typs EP20 für die Strecke Moskau – Sotchi.</p>
<p>Das Foto des (deutlich größeren als die 20er-Motoren) 12-Zylinders entstand 2007 bei einer Werksbesichtigung in Vasa, Finnland. Und nicht vorenthalten möchte ich Ihnen die herrlich altmodische Valmet-Breitspurlok von 1967, die am Bahnhof in Vasa abends einen Personenzug an der Klaue hatte.</p>
<div id="attachment_4345" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF0955-2007-08-22-at-18-27-38.jpg"><img class="size-full wp-image-4345" title="Foto: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF0955-2007-08-22-at-18-27-38.jpg" alt="" width="640" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Valmet-Diesellok der VR in Vasa (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_4346" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF0958-2007-08-22-at-18-29-26.jpg"><img class="size-full wp-image-4346" title="Foto: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/06/DSCF0958-2007-08-22-at-18-29-26.jpg" alt="" width="420" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem typografischen Stolz der Sechziger (Foto: Weidelich)</p></div>
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		<title>Neues Siemens-Joint Venture in Russland</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/05/neues-siemens-joint-venture-in-russland/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Siemens startete ein neues Joint Venture in Russland für den Bau von Güterzuglokomotiven mit dem Namen OOOUral Locomotives]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Russischen Eisenbahnen (RZD) haben heute 221 Güterzuglokomotiven bei <strong><span style="color: #339966;"><span style="color: #008000;">O</span><span style="color: #008000;">OO Ural Locomotive</span></span></strong><span style="color: #339966;"><strong><span style="color: #008000;">s</span></strong></span>, einem Joint-Venture mit Siemens-Beteiligung, bestellt, die ab 2011 gefertigt werden sollen. Das neue Unternehmen zur Produktion von Elektrolokomotiven am Standort Verkhnyaya Pyshma nahe Jekaterinburg war vergangene Woche mit dem russischen Hersteller von Güterlokomotiven, <strong>OJSC Sinara Transport Machines</strong> (Sinara), gegründet worden. Siemens hält an dem Gemeinschaftsunternehmen 49 Prozent. Die Auftragsvergabe fand im Rahmen des internationalen Eisenbahnforums „Strategische Partnerschaft 1520“ in Sotschi an der russischen Schwarzmeerküste statt. Über die Höhe des Auftragsvolumens haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart. Darüber hinaus haben sich Siemens und die <strong>RZD</strong> auf den langfristigen Ausbau ihrer Partnerschaft verständigt. Eine Grundsatzvereinbarung sieht vor, zukünftig auch <strong>Regionalzüge</strong> mit Siemens-Technik in Russland zu produzieren.</p>
<p>Siemens investiert mehr als 100 Mio. EUR in den Aufbau der Fertigung, bei der rund 800 hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Rahmen des Joint-Ventures ist Siemens für die Lieferung der elektrischen Antriebskomponenten verantwortlich. Diese werden in Sankt Petersburg hergestellt, wo weitere rund 20 Mio. EUR investiert werden. Zeitgleich hat auch der Aufbau eines Engineeringzentrums für Schienenfahrzeuge in Moskau begonnen, das zusätzlich rund 200 Arbeitsplätze bei Siemens in Russland schaffen soll.</p>
<p>„Russland ist für die Bahntechnik ein strategischer Wachstumsmarkt. Mit unserem kompletten Portfolio für moderne und umweltfreundliche Verkehrstechnik sind wir bei Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur bestens positioniert und wollen für die RZD auch weiterhin ein verlässlicher Partner sein. Dabei messen wir auch in Zukunft der lokalen Fertigung in Russland hohe Bedeutung bei“, sagte Division-CEO Hans-Jörg Grundmann.</p>
<p>Es spricht viel dafür, dass Dr. Grundmann das Potenzial des russischen Markts richtig einschätzt. Denn auch die chinesische Bahnindustrie kämpft um Vertrauen und Aufträge in Russland.</p>
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		<title>Autoteilezug von Frankreich nach Russland</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 07:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Containerzug befördert Autoteile von Frankreich nach Russland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3773" class="wp-caption alignright" style="width: 435px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/MYR080029N.jpg"><img class="size-full wp-image-3773" title="MYR080029N" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/MYR080029N.jpg" alt="" width="425" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Autotransporte sind ein wichtiger Job der Autoherstellertochter Gefco (Foto: Gefco)</p></div>
<p>Die französische Logistikgruppe Gefco, eine Tochter des Automobilherstellers PSA Peugeot Citroën, nahm Anfang März einen Containerzug in Betrieb, der Autoteile von Frankreich zur russischen Fabrik des Herstellers in Kaluga bei Moskau bringt. Die 6000 km lange Strecke wird mit einer Flotte von 400 Waggons und 1200 High-cube 40-Fuß-Containern bewältigt.</p>
<p>Eine Fahrt dauert etwa sechs Tage. Jeder Zug befördert 36 Container von der Peugeot-Fabrik in Vesoul nach Kaluga. Die SNCF Geodis-Tochter Naviland Cargo übernimmt den Zug und lässt ihn durch Fret SNCF nach Deutschland bringen, wo <a href="http://captrain.de/">Captrain Deutschland</a> (ehemals Veolia Cargo Deutschland und SNCF Fret Deutschland) den Zug über Frankfurt/Oder durch Polen an die weißrussische Grenze bei Brest bringt. Dort werden die Container auf Breitspur-Tragwagen (1520 mm) umgeladen und zum Ziel, etwa 100 km südwestlich, von Moskau gebracht. In der Fabrik produziert PSA Peugeot Citroën zusammen mit Mitsubishi Autos für den russischen Markt.</p>
<p>Momentan kehren die Container nur leicht beladen mit dem wieder verwendbaren Verpackungsmaterial nach Frankreich zurück.</p>
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		<title>Hochgeschwindigkeitsverkehr mit dem Sapsan erfolgreich</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/01/hochgeschwindigkeitsverkehr-mit-dem-sapsan-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hochgeschwindigkeitsverkehr der Russischen Eisenbahnen mit dem Sapsan zwischen Moskau und St. Petersburg wird gut angenommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 634px"><img class="size-full wp-image-3015" title="Velaro RUS stellt Geschwindigkeitsrekord auf / Velaro RUS sets n" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/01/soimo20090501-01_300dpi.jpg" alt="Der Sapsan von Siemens kommt gut an in Russland (Foto: Siemens)" width="624" height="343" /><p class="wp-caption-text">Der Sapsan von Siemens kommt gut an in Russland (Foto: Siemens)</p></div>
<p>Der <a href="Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Moskau und St. Petersburg">Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Moskau und St. Petersburg</a> der RZD mit dem von Siemens gebauten Sapsan scheint bestens anzukommen. In der Zeit vom 17. Dezember 2009 bis 17. Januar 2010 benutzten 77.043 Fahrgäste die täglich sechs Züge. Das entspricht einer durchschnittlichen Belegung von 414 der 554 Plätze, rund 75 %.</p>
<p>Ein guter Schnitt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Olympischer Großauftrag aus Russland für Siemens</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/12/olympischer-grosauftrag-aus-russland-fur-siemens/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Russische Eisenbahn bestellte bei Siemens 54 Regionalzüge des Typs Desiro für die Winter-Olympiade 2014]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem wochenlangen Strom von Auftragseingängen bei den anderen Schienenfahrzeugherstellern meldet auch Siemens einen Großauftrag:</p>
<p><em>Siemens hat von der Russischen Eisenbahn AG (RZD) einen Auftrag zur Lieferung von bis zu 54 Regionalzügen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi erhalten. Die Vereinbarung hat ein Volumen von bis zu 580 Millionen Euro. Die ersten 38 Züge vom Typ Desiro im Wert von rund 410 Millionen Euro wurden fest bestellt und werden komplett im Siemens-Werk in Krefeld gefertigt. Für weitere 16 Einheiten wurde ein Vorvertrag unterzeichnet. Diese Züge sollen dann teilweise in Russland gebaut werden. Die Vereinbarungen wurden wenige Tage nach dem offiziellen Start des ebenfalls von Siemens gebauten Hochgeschwindigkeitszugs Velaro RUS unterzeichnet. Der Zug nahm am 17. Dezember den Fahrgastbetrieb zwischen Moskau und Sankt Petersburg auf.</em></p>
<p><em>In Russland sind die Bauarbeiten für die olympischen Winterspiele rund um Sotschi am Schwarzen Meer bereits in vollem Gange. So sollen der Flughafen, der Olympiapark und die Sportstätten umweltfreundlich über eine Bahnverbindung zu erreichen sein. Die Siemens-Züge vom Typ Desiro für den Regionalverkehr können eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreichen und sollen im Herbst 2013 in Betrieb gehen.</p>
<p>„Russland ist für die Bahntechnik ein riesiger Wachstumsmarkt. Mit unserem kompletten Portfolio für umweltfreundliche Verkehrstechnik sind wir bei Schienenfahrzeugen und Bahninfrastruktur bestens positioniert und wollen der wichtigste ausländische Partner der RZD bleiben“, sagte Hans-Jörg Grundmann, CEO von Siemens Mobility. Die russische Bahn betreibt das längste Streckennetz in Europa. <span style="font-style: normal;">Allerdings ist auch China stark daran interessiert, im </span><a href="http://railomotive.com/2009/10/chinesen-wollen-bei-russlands-hochgeschwindigkeitsverkehr-mitmischen/"><span style="font-style: normal;">russischen Fernverkehr</span></a><span style="font-style: normal;"> mitzumischen.</span></p>
<p></em></p>
<p><em>Die Siemens-Division Mobility konnte in den letzten Jahren eine Reihe wichtiger Aufträge in Russland gewinnen. Erst kürzlich bestellte die RZD bei Siemens und einem russischen Partner 200 moderne Schlafwagen mit einem Auftragswert von rund 320 Millionen Euro für Siemens. Mit dem neuen Hochgeschwindigkeitszug „Sapsan“ verkehrt seit dem 17. Dezember das russische Modell des Velaro-Hochgeschwindigkeitszuges von Siemens auf der Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg. Acht zehnteilige Züge und den Service für 30 Jahre im Wert von insgesamt 600 Millionen Euro hatte die Russische Bahn bei Siemens geordert.</em></p>
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		<title>Moskau &#8211; St. Petersburg: Es darf gebucht werden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Strecken]]></category>
		<category><![CDATA[RZD]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Russische Eisenbahn veröffentlichte die Konditionen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Moskau und St. Petersburg, der am 18. Dezember 2009 startet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2059" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><img class="size-medium wp-image-2059 " title="PB090007" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/11/PB090007-600x352.jpg" alt="RZD-Logo auf der #rail 2009" width="360" height="211" /><p class="wp-caption-text">RZD-Logo auf der #rail 2009</p></div>
<p>Die Russische Eisenbahn veröffentlichte die <a href="http://www.eng.rzd.ru/isvp/public/rzdeng?STRUCTURE_ID=117&amp;layer_id=4839&amp;refererPageId=704&amp;refererLayerId=4537&amp;id=105421">Konditionen</a> für den Hochgeschwindigkeitsverkehr zwischen Moskau und St. Petersburg, der am 18. Dezember 2009 startet. Die Sapsan(Wanderfalke)-Zugpaare von Siemens (Velaro RUS) fahren jeweils zur gleichen Zeit (6.45, 13.00 und 19.00 Uhr) ab und kommen um 10.30, 17.15 und 22.45 Uhr an.</p>
<p>Jeder Zug hat 10 Wagen, zwei davon 1. Klasse. Im 1.-Klasse-Fahrpreis (185 $) sind warme Mahlzeiten, Zeitungen und Zeitschriften, Internetzugang und sogar Ohrenstöpsel, Schlafmaske und Hausschuhe enthalten. Für Kinder gibt es Spielzeug. Für Passagiere der 2. Klasse (115 $) gibt es ein Bistro mit warmem Essen gegen Bezahlung, Internetzugang und die Möglichkeit, Video- und Audioprogramme zu verfolgen und Taxis zu bestellen. Auf der Zugfahrt können auch Fahrkarten für andere Züge gekauft werden.</p>
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		<title>Ein russischer Velaro wird bei Siemens Krefeld-Uerdingen verladen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[WDR-Beitrag über Velaro-Transport in Krefeld-Uerdingen bei Siemens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WDR-Lokalzeit Düsseldorf berichtete gestern über die Verladung der letzten breitspurigen Velaro-Züge, die nun per Tieflader nach Rügen und dann per Schiff nach St. Petersburg gebracht werden. Ein interessanter <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/11/11/lokalzeit_duesseldorf.xml?offset=1511&amp;autoPlay=true">Film</a> (Stichwort Wanderfalke).</p>
<p>Dass Pufferknutscher (ich kenne nur Pufferküsser) im Werk arbeiten, wusste ich noch nicht.   <img src='http://railomotive.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Chinesen wollen bei Russlands Hochgeschwindigkeitsverkehr mitmischen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Strecken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Russischen Eisenbahnen wollen mit chinesischer Hilfe ihre Hochgeschwindigkeitsstrecken binnen 20 Jahren von 650 km auf 10887 km verlängern. Außerdem sollen Nebenstrecken für gemischten Verkehr gebaut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie RailwayAge <a href="http://www.railwayage.com/breaking-news/russia-and-china-consider-high-speed-rail-pact.html">meldet</a>, haben Russland und China eine Absichtserklärung unterschrieben, dass sie gemeinsam Hochgeschwindigkeitsverkehr (bis 160 km/h und 300 km/h) auf Strecken der Russischen Föderation entwickeln wollen. Was mit großer Wahrscheinlichkeit bedeutet, dass chinesische Hochgeschwindigkeitszüge in Russland fahren werden, die – wie so oft — auf europäischem Know-how aufbauen. Keine gute Perspektive für die westliche Bahnindustrie.</p>
<p>Schon im Juni 2008 hatte Premier Putin eine Strategie für die Schienenverkehrsentwicklung bis 2030 unterschrieben. Die Russischen Eisenbahnen wollen die Hochgeschwindigkeitsstrecken binnen 20 Jahren von 650 km auf 10887 km verlängern. Außerdem sollen Nebenstrecken für gemischten Verkehr gebaut werden.</p>
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