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	<title>Railomotive &#187; Akkulok</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Schienenverkehr historisch: Die Akku-Straßenbahn in Berlin-Charlottenburg</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/11/schienenverkehr-historisch-die-akku-strasenbahn-in-berlin-charlottenburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akkulok]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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		<category><![CDATA[Prometheus]]></category>
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		<description><![CDATA[1897 fuhr die Charlottenburger Straßenbahn schon mit Akkus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine alten Prometheus-Bände sind immer wieder eine Quelle technischer Entwicklungen, die noch heute von Bedeutung sind. Was in der alten Fachzeitschrift am 6. Oktober 1897 veröffentlicht wurde, also vor 112 Jahren, bewegt heute die Autobranche, die mit unzulänglichen Akkus kämpft. Die ohne &#8220;überirdische Drähte&#8221;, sprich Oberleitungen (der Fachbegriff war damals noch nicht erfunden), fahrende Straßenbahn gibt es heute in Perfektion, etwa in Frankreich. &#8220;Vagabundierende Ströme&#8221;, also elektromagnetische Felder, sind auch in Heidelberg ein Thema, wo Bombardier-Straßenbahnen einen Streckenabschnitt ohne Oberleitung fahren werden. Ich werde berichten, wenn dort der Betrieb beginnt.</p>
<p>Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass die Längsanordnung der Sitzbänke einzig und allein eine Folge der Akkuplatzierung ist. Die unangenehme Situation, an seinem Gegenüber vorbei auf die Straße schauen zu müssen, nahm man in Kauf. Denn fahrgastfreundlich ist diese Sitzanordnung nicht. Die Charlottenburger Straßenbahn stammte von Siemens &amp; Halske, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Stra%C3%9Fenbahn_in_Berlin">damals</a> viele Bahnen elektrifizierte, dann meist mit Oberleitungen.</p>
<p>Nun aber der Beitrag aus dem Prometheus:</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Accumulatorenbetrieb von Strassenbahnen. </strong>Noch vor wenigen Jahren war man allgemein der Ansicht, dass die bis dahin bekannten Accumulatoren für den Betrieb der Strassenbahnwagen and anderen Fahrzeuge sich nicht bewährt hätten. In der That konne man damals in den Strassen von Berlin sehr häufig beobachten, wie versuchsweise mit Accumulatorenbatterien betriebene Strassenbahnwagen plötzlich den Dienst versagten und dadurch, dass sie selbst nicht mehr vorwärts konnten, den Verkehr auf der Strasse überhaupt zum Stillstand brachten.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Obgleich nun die letzten Jahre irgend welche Neuerungen im Princip der Accumulatoren nicht gezeitigt haben, so ist man doch in der Anwendung des alten Princips so viel weiter gekommen, dass das Bild jetzt wesentlich verändert erscheint. In Berlin ist dafür der Beweis erbracht worden durch den seit mehr als einem Jahre versuchsweise und seit wenig Wochen endgültig eingeführten elektrischen Betrieb der Charlottenburger Strassenbahn.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Die Wagen derselben zeichnen sich durch ungewöhnliche Länge, elegante Bauart und bei Nacht durch glänzende Beleuchtung aus. Die Sitzbänke, auf welchen 30 Personen bequem Platz haben, sind zu beiden Seiten in der Längsrichtung des Wagens angeordnet und unter ihnen sind die Accumulatorenbatterien angebracht. Auf demjenigen Teil der Streckem wo verhältnismässig wenige Fahrgäste ein- und aussteigen, ist die Geschwindigkeit eine recht grosse, und jedenfalls sehr viel bedeutender, als bei der Verwendung von Pferden.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Bekanntlich beabsichtigte die Gesellschaft zunächst die Einführung des gewöhnlichen elektrischen Betriebes mit überirdischen Drähten. Das Unternehmen scheiterte jedoch an dem Widerstand der physikalischen Reichsanstalt, welche eine Schädigung ihres Betriebes durch vagabundirende Ströme befürchtete. Die dadurch veranlasste Einführung des Accumulatorenbetriebes ist insofern mit Freuden zu begrüssen, als sie ein nachahmenswerthes Beispiel auch für andere Strassenbahnen darstellt. </span></p>
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		<title>Norfolk Southern testet ein emissionsfreie Akku-Rangierlok</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/10/norfolk-southern-testet-ein-emissionsfreie-akku-rangierlok/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akkulok]]></category>
		<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
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		<category><![CDATA[NS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanische Bahngesellschaft Norfolk Southern (NS) stellte in der Lokwerkstatt Juniata in Altoona, Pennsylvania, eine neue Rangierlok vor, die den Strom für ihre 1.500 PS Leistung allein aus Akkus bezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1165" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-medium wp-image-1165" title="IMG_1695_kl" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/IMG_1695_kl-600x285.jpg" alt="Die Norfolk Southern testet eine akkubetriebene Rangierlok (Foto: Norfolk Southern Corp)" width="600" height="285" /><p class="wp-caption-text">Die Norfolk Southern testet eine akkubetriebene Rangierlok (Foto: Norfolk Southern Corp)</p></div>
<p>Die amerikanische Bahngesellschaft Norfolk Southern (NS) stellte in der Lokwerkstatt Juniata in Altoona, Pennsylvania, eine neue Rangierlok vor, die den Strom für ihre 1.500 PS Leistung allein aus Akkus bezieht.</p>
<p>Die Lok mit der Nr. 999 wurde von der Norfolk Southern mit 1,3 Millionen Dollar Bundesmitteln und der Unterstützung des Energieministeriums, der Federal Railroad Administration und der Pennsylvania State University entwickelt. Ziel war die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und der emissionsfreie Betrieb auf Rangierbahnhöfen. Die BNSF stellte kürzlich eine <a href="http://www.railomotive.com/?p=95">Rangierlok</a> mit Brennstoffzellen vor.</p>
<p>NS 999 basiert auf einer ehemaligen dieselelektrischen Lok der Bauart GP 38 und bezieht ihre Energie nur aus 1.080 12 V-Bleiakkus, die für drei Arbeitsschichten reichen und wird dann über ein Kabel aufgeladen. Die gewonnene Bremsenergie wird in die Akkus zurückgespeist. Amerikanische Dieselloks haben elektrische Fahrmotoren, die gewöhnlich von einem Dieselgenerator gespeist werden, der ständig läuft und entsprechend hohe Emissionen verursacht.</p>
<p>Die Norfolk Southern Corporation gehört zu den führenden nordamerikanischen Güterbahngesellschaften und betreibt im Osten der USA ein Streckennetz von fast 34.000 km Länge in 22 Bundesstaaten. Hauptgüter sind Kohle und Industrieprodukte.</p>
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