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	<title>Railomotive &#187; Lokomotiven</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>SBB Cargo erhielt erste neue Zweikraft-Lok für Wagenladungsverkehr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SBB Cargo erhielt die erste von 30 Zweikraftloks, die die alten Rangiertraktoren und Ranglierloks im Wagenladungsverkehr ablösen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10256" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923-1kl.jpg"><img class="size-full wp-image-10256" title="SBB Cargo Eem 923 Hybridlokomotive Stadler Rail Erste Lok 001" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923-1kl.jpg" alt="" width="800" height="660" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: SBB Cargo/Gian Vaitl</p></div>
<div id="attachment_10257" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923k.jpg"><img class="size-full wp-image-10257" title="SBB Cargo Eem 923 Hybridlokomotive Stadler Rail Erste Lok 001" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923k.jpg" alt="" width="800" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dieselseite (Foto: SBB Cargo/Gian Vaitl)</p></div>
<p>SBB Cargo nahm am Freitag die erste von 30 Zweikraftloks in Betrieb, die einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr ermöglichen sollen. Die Stadler-Loks vom Typ Eem 923 kommen sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz.</p>
<p>&#8220;Mit dem heutigen Tag starten wir in die Zukunft für einen modernen und noch umweltschonenderen Wagenladungsverkehr&#8221;, sagte Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, am Freitag im Rangierbahnhof Limmattal. Zusammen mit Peter Spuhler, Inhaber und CEO des Herstellers Stadler Rail Group und Käthi Hagmann, Stadträtin von Zofingen, taufte er die erste Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Heitern». Da die Loks an regionalen Standorten zum Einsatz kommen, erhalten sie die Namen örtlicher Hausberge.</p>
<p>Die Lieferung der zweiten Lok erfolgt im Mai, die restlichen 28 bestellten Fahrzeuge liefert die Stadler Winterthur AG im 3-Wochen-Takt bis Ende 2013. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket.</p>
<div id="attachment_10260" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/19710321-SW050-31.jpg"><img class="size-full wp-image-10260" title="19710321-SW050-31" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/19710321-SW050-31.jpg" alt="" width="800" height="521" /></a><p class="wp-caption-text">Auch eine Zweikraftlok: Tem 254 im März 1971 irgendwo zwischen Weinfelden und Herisau (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Mit der neuen Zweikraftlok (die Bezeichnung „Hybridlok“ ist umstritten, weil die Lok keinen Strom speichert) sollen sich die künftigen Bedürfnisse der Kunden im schweizerischen Wagenladungsverkehr optimal bedienen lassen. Die neue Loktype reiht sich in den modernisierten Fahrzeugeparkvon SBB Cargo ein: Die Lok Am 843 wird hauptsächlich für den schweren Rangier- und Zustelldienst eingesetzt, die des Typs Tm 232 für den leichten Dienst. Im Gegenzug lassen sich die Rangierloks Bm 4/4 sowie verschiedene dreiachsige Loktypen und Traktoren ausrangieren. Dank der Neubeschaffung kann SBB Cargo die Fahrzeugvielfalt weiter reduzieren, was einen ökonomischeren Betrieb und Unterhalt der gesamten Flotte ermöglicht.</p>
<p>Die neue Lok soll auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht werden: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangierbetrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der „letzten Meile“ zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte. Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit.</p>
<p>Die Hybridlok Eem 923 wird aber voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch unter einer Oberleitung fahren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO2-Reduzierung um mehr als 4000 Tonnen pro Jahr bewirken.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/48a761aa65804458a5ea53e8d0e64b0c" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Gmeinder Lokomotivenfabrik hat Insolvenz angemeldet</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gmeinder Lokomotivenfabrik ist insolvent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10131" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740306-SW109-22.jpg"><img class="size-full wp-image-10131" title="19740306-SW109-22" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740306-SW109-22.jpg" alt="" width="640" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">Fabrikschild an Kleinlok der Hafenverwaltung Kehl, 1974 (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Die <strong>Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH</strong> ist insolvent. Das Mosbacher Amtsgericht leitete ein vorläufiges Insolvenzverfahren ein. Betroffen sind 60 Mitarbeiter.</p>
<p>Die Gmeinder Lokomotivenfabrik baut Rangier- und Streckenlokomotiven und repariert und modernisiert Loks im Zweigwerk Neckarbischofsheim.</p>
<p>Die Gmeinder &amp; Co GmbH war ein Hersteller von Lokomotiven, Getrieben und Maschinen. Aus dem 99 Jahre alten, mehrfach umfirmierten Unternehmen ging die heutige Gmeinder Getriebe- und Maschinenfabrik GmbH hervor. Ende 2003 war der Lokomotivenbereich <strong>an Investoren verkauft </strong>worden, die nun insolvente Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH.</p>
<p>Einzelheiten siehe auch <a href="http://www.fnweb.de/regionales/adelsheim_osterburken/20120227_mmm0000002930203.html">hier</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gmeinder">Gmeinder</a> stellte unter anderem viele DB-Kleinlokomotiven der Typen Kö I, Köf II und III her.</p>
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		<title>Eisenbahnfotos: Ein Kind und zwei Dampflokomotiven</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleine Kinder waren in den siebziger Jahren fasziniert von den letzten Dampflokomotiven der Deutschen Bundesbahn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9964" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740406-SW114-25.jpg"><img class="size-full wp-image-9964" title="Dampflokomotiven und ein Kind" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740406-SW114-25.jpg" alt="" width="800" height="592" /></a><p class="wp-caption-text">Am 6. April 1974 in Bisingen fotografiert von Friedhelm Weidelich</p></div>
<p>In meinem Freundeskreis kam gestern ein Baby zur Welt, ein kleiner Junge. Das macht sensibel und nachdenklich, denn dieser kleine Erdenbürger wird in einer anderen Zeit aufwachsen als ich und dieser kleine Knirps, den ich vor fast 38 Jahren fotografiert habe. Das Foto ist vorn unscharf, damals gab es noch kein Autofokus und nicht immer war ich aufmerksam.</p>
<p>Doch das Foto, das ich nach dem Scannen zum ersten Mal als Positiv sehe, hat Witz: Da steht ein kleiner Junge, der sich von den gewaltigen Dampflokomotiven etwas ängstlich wegdreht und doch fasziniert zu sein scheint wie jeder, der einmal eine Dampflok in Aktion erlebt hat. Noch steht der Sonderzug, und beim nächsten Druck auf den Auslöser wird der schmale Bahnsteig geräumt sein. Das Kind ist in die sicheren Arme des Vaters an der H-Tafel geschlüpft. Diese gab an, wo ein Personenzug mit (in diesem Fall 24 Achsen) zu halten hatte.</p>
<div id="attachment_9966" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740406-SW114-26.jpg"><img class="size-full wp-image-9966" title="Sonderzug mit 78 und 64 in Bisingen " src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19740406-SW114-26.jpg" alt="" width="800" height="519" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sonderzug setzt sich dampfend und qualmend in Bewegung (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Eine kurze Lederhose mit Hosenträgern und Kniestrümpfe waren damals die Kinderkleidung. Das Firmenlogo oben sieht aus wie die Silhouette eines Kindes, für das die Firma mit dem Initial &#8220;M&#8221; vielleicht Kleidung produzierte. Wahrscheinlich gibt es das Werk nicht mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vossloh erhielt zwei Diesellok-Aufträge aus Großbritannien und Frankreich</title>
		<link>http://railomotive.com/2012/01/vossloh-erhielt-zwei-diesellok-auftraege-aus-grosbritannien-und-frankreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vossloh erhielt Lokomotivbestellungen im Wert von knapp 70 Millionen Euro. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9864" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/01/P9211567.jpg"><img class="size-full wp-image-9864" title="Vossloh" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/01/P9211567.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Hingucker auf der Innotrans 2010: Eurolight von Vossloh (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p>Vossloh erhielt vom britische Güterverkehrsunternehmen Direct Rail Services (DRS) einen Auftrag zur Lieferung von 15 dieselelektrischen Loks der von Vossloh Rail Vehicles in Spanien entwickelten  Lokfamilie Eurolight. Die für den Markt in Großbritannien entwickelte Lokomotive ist mit 79 Tonnen besonders leicht und hat eine hohe Leistung von 2.800 kW. Die Schwestermodelle EURO 4000 und EURO 3000 bringen 123 Tonnen respektive 88 Tonnen auf die Waage. Mit ihrem geringen Gewicht und der Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ist die Eurolight für Haupt- und Nebenstrecken geeignet. Die Lokomotiven werden im spanischen Vossloh-Werk in Valencia gefertigt. Ihre Auslieferung ist ab Ende 2013 geplant.</p>
<p>Ebenfalls im Januar vergaben Voies Ferrées Locales et Industrielles (VFLI),  der drittgrößte französische Eisenbahnbetreiber, einen Auftrag über sechs EURO 4000 Lokomotiven an Vossloh. VFLI wird die Lokomotiven ab Januar 2013 erhalten. Von der EURO 4000 wurden bereits 77 Stück in verschiedene europäische und außereuropäische Länder –Deutschland, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Israel, Schweden und Norwegen – verkauft. Die Euro 4000 ist in Europa die leistungsstärkste Lokomotive von Vossloh und erfüllt alle europäischen Sicherheits-, Umwelt- und Signaltechnikstandards.</p>
<p>Die beiden Aufträge haben ein Gesamtvolumen von nahezu 70 Mio. Euro.</p>
</div>
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		<title>Buster Keaton kam nicht nach Ulm</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buster Keaton liebte die Eisenbahn und verwendete sie virtuos in seinen Stummfilmen. Als ich dieses Bild einscannte, das ich 1969 im Ulmer Hbf gemacht habe, schien mir der kleine Mann mit dem flachen Hut und der Tasche genau den Proportionen Buster Keatons zu entsprechen. Der große Stummfilm-Meister lebte da leider schon drei Jahre nicht mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9668" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/19690527-SW019-13.jpg"><img class="size-full wp-image-9668" title="19690527-SW019-13" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/19690527-SW019-13.jpg" alt="" width="640" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">Ulm, 27. Mai 1969 (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Buster Keaton liebte die Eisenbahn und verwendete sie virtuos in seinen Stummfilmen. Als ich dieses Bild einscannte, das ich 1969 im Ulmer Hbf gemacht habe, schien mir der kleine Mann mit dem flachen Hut und der Tasche genau den Proportionen Buster Keatons zu entsprechen. Der große Stummfilm-Meister lebte da leider schon drei Jahre nicht mehr.</p>
<p>Dampfzüge waren 1969 noch überall alltäglich, doch bald gewöhnten sich die Loks das Rauchen ab, wie die Deutsche Bundesbahn auf Plakaten verkündete. Wer heute noch gelegentlich eine große Dampflok im Betrieb erlebt, kann die Faszination dieser Dampfmaschinen vielleicht nachempfinden.</p>
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		<title>Am Sonntag in der FAS: Scannen holt die Erinnerung zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem guten Scanner wie dem Plustec 7600i holt man sich aus Dias und Negativen Erinnerungen zurück.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9447" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19681127-SW010-16.jpg"><img class="size-full wp-image-9447" title="Trossinger Eisenbahn" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19681127-SW010-16.jpg" alt="" width="640" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Der Führerstand des T3 der Trossinger Eisenbahn, Dezember 1968 (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>Das Scannen meiner Dias und Negative geht voran und hat mich zu einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung inspiriert, der am kommenden Sonntag erscheinen wird (falls nichts dazwischenkommt). Mit dabei sind acht frisch gescannte Fotos, größtenteils mit Dampfloks und einer exotischen, längst vergessenen Elektrolok der Maschinenfabrik Esslingen/Siemens von 1951 auf 600-mm-Spur.</p>
<div id="attachment_9448" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/PB081188.jpg"><img class="size-full wp-image-9448" title="Scanner" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/PB081188.jpg" alt="" width="640" height="664" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kleinbildscanner Plustek OpticFilm 7600i kann ich sehr empfehlen. Die notwendige Software kam von Silverfast, die auch unterbelichtete oder zu hart entwickelte Negative wieder in gute Positive verwandelt. (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eisenbahnfotos: Mit der 01 über die Schiefe Ebene</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor 40 Jahren war das Reisen noch beschaulicher. Die Fenster ließen sich öffnen, die Wagen waren nicht druckdicht. So genoss der junge Eisenbahnfan den Klang der schweren Schnellzuglokomotive und den Duft der Herbst-Landschaft. Ich bin mir nicht ganz sicher, wo auf der Schiefen Ebene ich dieses Bild gemacht habe. Denn weite Teile der Strecke sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9440" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710923-KB00206.jpg"><img class="size-full wp-image-9440" title="001 111-4 Bw Hof mit D-Zug D 853 auf der Schiefen Ebene" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710923-KB00206.jpg" alt="" width="640" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Am 23.9.1971 fuhr ich im D 853 mit 001 111-4 vom Bw Hof über die Schiefe Ebene in Oberfranken (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Vor 40 Jahren war das Reisen noch beschaulicher. Die Fenster ließen sich öffnen, die Wagen waren nicht druckdicht. So genoss der junge Eisenbahnfan den Klang der schweren Schnellzuglokomotive und den Duft der Herbst-Landschaft.</p>
<p>Ich bin mir nicht ganz sicher, wo auf der Schiefen Ebene ich dieses Bild gemacht habe. Denn weite Teile der Strecke sind zweigleisig und erheblich steiler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von sauberen Zügen vor 40 Jahren und schmutzigen von heute</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 17:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 40 Jahren führte die Deutsche Bundesbahn den InterCity-Verkehr ein. Die Züge waren damals sauber und gepflegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9412" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710930-KB00230.jpg"><img class="size-full wp-image-9412" title="103 in Stuttgart" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710930-KB00230.jpg" alt="" width="640" height="417" /></a><p class="wp-caption-text">Erst eine Woche lang fuhren die ersten InterCity-Züge bei der Deutschen Bundesbahn, als ich diesen IC am 30.9.1971 in Stuttgart Hbf fotografierte. Hinter der 103 ein blauer 1.-Klasse-Wagen.</p></div>
<p>Ich bitte um Verständnis, wenn der Blog momentan selten gefüllt wird. Ich habe begonnen, mein umfangreiches Bildarchiv zu digitalisieren. Das kostet sehr viel Zeit, lohnt sich aber, weil sich darin noch einige Zehntausend Bilder verbergen, die Eisenbahngeschichte dokumentieren. Viele davon habe ich nie vergrößert oder gerahmt, weil die Arbeit im Fotolabor sehr zeitraubend und teuer war. Zurückhaltend war man vor 40 Jahren auch wegen der hohen Filmkosten. Ungefähr 10 Pfennig kostete der Druck auf den Auslöser, bei Diafilmen eher 20 bis 30 Pfennig. 10 Pfennig war damals der Preis für ein Brötchen.</p>
<p>1971 äffte die Deutsche Bundesbahn noch nicht den Flugverkehr nach und hatte keine weißen Züge mit Flugzeug-Appeal und hohem Verschmutzungspotenzial. Damals waren noch gelernte Eisenbahner am Werk, auch im Marketing, das die zweiklassigen Züge im Zwei-Stundent-Takt als Beginn einer neuen Ära sah. Die letzten Dampfloks näherten sich der Verschrottung und die Bundesbahn gewöhnte sich in einer Plakatkampagne &#8220;das Rauchen ab&#8221;.</p>
<p>Damals hatten die gehobenen Züge noch Namen. Man fuhr im Edelweiß, im Wörthersee oder im Blauen Enzian. Die DB wusste, wie man Träume von der großen weiten Welt verkaufte.</p>
<div id="attachment_9414" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710930-KB00233.jpg"><img class="size-full wp-image-9414" title="19710930-KB00233" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710930-KB00233.jpg" alt="" width="640" height="516" /></a><p class="wp-caption-text">Die hochnoblen, eleganten VT 11.5-Triebzüge kamen mit einem unschön überblechten TEE-Zeichen als InterCity zum Einsatz. Dieser hier in Ulm Hbf hatte den Namen &quot;Präsident&quot;.</p></div>
<p>Die zum InterCity-Express aufgewerteten heutigen Fernschnellzüge fahren heute so mit einem &#8220;verkehrswerbenden&#8221; braunen Überzug wie dieses ICE-Paar in Berlin-Ostbahnhof vor einer Woche. Hier wird keine große weite Welt mehr verkauft, sondern nur noch der für Minderleistung und Unzuverlässigkeit abgezockte Passagier – für dumm. Aber Bundesverkehrsminister Ramsauer ist ja schon zufrieden, wenn überhaupt etwas fährt&#8230;</p>
<div id="attachment_9419" class="wp-caption alignnone" style="width: 652px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/WP_000087_kl.jpg"><img class="size-full wp-image-9419" title="WP_000087_kl" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/WP_000087_kl.jpg" alt="" width="642" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Waschen kostet Geld und geht vom Gewinn ab. DB Fernverkehr ist mit dreckigen Zügen unterwegs, wie das Foto eines Lesers belegt.</p></div>
<p>Dazu passt sehr schön diese <a href="http://www.evg-online.org/newsticker/11_10_18_Reiniger/">Meldung der Eisenbahnergewerkschaft EVG</a>: &#8220;Derzeit werden die Waggons der ICE-Züge alle sechs bis acht Wochen einer sogenannten Grundreinigung unterzogen. Dieses Intervall soll derzeit auf zehn Wochen ausgedehnt werden. &#8220;Hintergrund ist wieder einmal die Suche nach Einsparpotenzialen. Dabei wird sehenden Auges ein Imageschaden in Kauf genommen. Und das in Form eines Experimentes am Kunden. Davor können wir nur warnen&#8221;, so Hommel.&#8221;</p>
<p>Die Deutsche Bahn hat bestritten, dass dies so sei. Sie teste nur neue Reinigungs- und Konservierungstechniken. – Beim ICE-Kopf wahrscheinlich, wie schnell er ohne Reinigung komplett braun ist. Auf die Idee, die Züge pflegefreundlicher rot zu lackieren, kommen die Bahnstrategen natürlich nicht. Praxisbezug ist in den Führungsebenen Mangelware.</p>
<p>Nachtrag 14.11.: Der heutige ICE 645 Köln &#8211; Berlin war so dreckig über den gesamten Zug. So einen dreckigen ICE, mit abgelaufenem Schmutzwasser über alle Wagen hinweg, habe ich noch nie gesehen. So wie der Steuerwagen oben sah der ganze Zug aus. Offensichtlich spart DB Fernverkehr jetzt auch bei der Wagenwäsche systematisch. Vorstand Homburg muss die Gewinne sichern.</p>
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		<title>Wer weiß mehr über diese Dampfwalze?</title>
		<link>http://railomotive.com/2011/10/wer-weis-mehr-uber-diese-dampfwalze/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dampflok]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs – Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dampfwalze]]></category>
		<category><![CDATA[Henninger]]></category>
		<category><![CDATA[Lokomobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei meiner Scannerei der alten Negative stieß ich auf diese Dampfwalze, die ich damals wahrscheinlich in Aulendorf fotografiert habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9358" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/Lokomobilek.jpg"><img class="size-full wp-image-9358 " title="Dampfwalze Aulendorf" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/Lokomobilek.jpg" alt="" width="640" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Wahrscheinlich in Aulendorf stand am 13.4.1971 diese Dampfwalze (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Bei meiner Scannerei der alten Negative stieß ich auf diese Dampfwalze, die ich damals wahrscheinlich in Aulendorf fotografiert habe. Ich habe diese Maschinen, wenn ich mich recht erinnere, in frühester Kindheit noch in Betrieb erlebt. Es können aber auch schon die blaugrauen Dieselwalzen von Kaelble gewesen sein.</p>
<p>Oben auf dem Kessel ist der Einzylinder-Antrieb mit dem Schwungrad gut zu erkennen. Die Walze wurde mit einer Schnecke und Zahnrad über Ketten gelenkt. An den großen Hinterrädern sind die Bleche zum Abstreifen des Asphalts oder Teers zu erkennen und hinter dem Rad die Übersetzung von der Schwungradwelle hinunter zum rechten Rad.</p>
<p><strong>Kann jemand anhand des Hintergrunds den Ort identifizieren und weiß mehr über Typ und Verbleib der Walze, die 1971 noch komplett und betriebsfähig gewesen sein muss?</strong></p>
<p>Nach kurzer Internetrecherche scheint es sich um eine Walze von <strong>Henninger, Mannheim</strong>, zu handeln. Das Logo auf der Nabe der etwa 1925 gebauten Walze und viele andere Bauteile deuten darauf hin. <a href="http://www.fahrzeugbilder.de/bilder/dampfwalzen-9866.jpg">Hier</a> ein gut erhaltenes Fahrzeug.</p>
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		<title>Eisenbahnfotos aus alten Tagen 2</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesbahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bundesbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind noch ein paar Zehntausend Eisenbahnfoto-Schätze aus den 60er und 70er Jahren im Bildarchiv von Friedhelm Weidelich zu heben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9346" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-8-k.jpg"><img class="size-full wp-image-9346" title="044 340-8" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-8-k.jpg" alt="" width="640" height="908" /></a><p class="wp-caption-text">Der Heizer macht kräftig Dampf für die Abfahrt (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Die Bitte eines Buchautoren, 1970 im Fleischmann-Kurier veröffentlichte Bilder für ein Buch zuzuliefern, zwang mich zur intensiven Beschäftigung mit dem Kleinbildscanner und der neuen Software. Es ist zeitraubend, aber wie ein Sprung zurück in die Schüler- und Studentenzeit, als ich tausende, ja zehntausende Fotos vom Ende der Dampfeisenbahn gemacht habe. Und zu meiner Überraschung lassen sich mit der Digitaltechnik bessere Fotos aus den Negativen generieren als in der Dunkelkammer. Die aus Kostengründen verwendete Meterware des Ilford Pan F hat manchmal gelitten, schon beim Fotografieren und Zurückspulen erzeugten feinste Staubpartikel aus den gebrauchten Patronen &#8220;Telegrafenleitungen&#8221; im Negativ. Teilweise bekommt man sie schon beim Scannen weg und die anderen Flecken, die sich in 40 Jahren eingefunden haben, sind digital meist reparierbar.</p>
<p>Beim Scannen werden Erinnerungen wach. Jeden Nachmittag gegen 14 Uhr stand in meinem &#8220;Heimatbahnhof&#8221; Aldingen ein aus Rottweil kommender Güterzug, der von einer 44er vom Bw Rottweil gezogen wurde. Einmal war er so lang, dass die Lok bereits hinter dem Ausfahrsignal stehen musste, um den Bahnübergang an der Rosenbrauerei freizugeben. Wenn der D-Zug Zürich &#8211; Stuttgart mit der V200 (für die damals meist der für einen Schüler teure Film zu schade war) passiert hatte, setzte sich der Güterzug 6946 mit erheblicher Dampfentwicklung und dem typischen Lärm einer Dreizylinderlok, den Eisenbahnfans so lieben, ganz langsam in Bewegung. Lokführer und Heizer mussten hier Meisterleistungen vollbringen. Nicht selten schleuderte die Lok, die Räder drehten kurz durch bei der gewaltigen Last, die zu ziehen war. Bei dem folgenden Bild, das die jämmerliche optische Leistung des wahrscheinlich mit offener Blende verwendeten Weitwinkelobjektivs dokumentiert, bläst sogar das Sicherheitsventil ab. Es war ein gewaltiges Schauspiel, und auch die Rauchentwicklung begeisterte. Feinstaub war damals noch kein Thema und der Autoverkehr gering.</p>
<div id="attachment_9347" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-82k.jpg"><img class="size-full wp-image-9347" title="044 340-8" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-82k.jpg" alt="" width="640" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Heizer hat zu viel Kohlen aufgelegt, das Sicherheitsventil bläst ab. Die beiden Fotos der 044 340-8 entstanden am 27.9.1969 in Aldingen (b. Spaichingen). Das Stellwerk gibt es nicht mehr, die Gäubahn wurde elektrifiziert und das Gelände mit Wohnhäusern zugebaut (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Es sind noch viele tausend Fotos aus den 60er und 70er Jahren in meinem Archiv zu entdecken. Die meisten Bilder habe ich nie vergrößert und bin nun selbst überrascht. Mein Fotostil wurde leider lange Zeit von den (schlechten) Vorbildern geprägt, die nur Züge in der Landschaft oder Loks aus nächster Nähe zeigten, aber kaum Details. Menschen, auch Eisenbahner, störten damals bei der Ablichtung unserer Fahrmaschinen, die vom Rottweiler Personal schon mal &#8220;Ruaßkiebel&#8221; (Rußkübel) genannt wurden. Und so freue ich mich heute über jedes Foto, das eine Lok nicht schräg von vorn zeigt, sondern etwas vom Drumherum, das auch für die Rekonstruktion im Modell so wichtig, aber schwer zu finden ist.</p>
<p>Manche älteren Leser kennen mich noch aus meinen Beiträgen und Fotos im Fleischmann-Kurier, Lok Magazin, eisenbahn magazin und diversen Zeunert-Gazetten. Auch wenn es noch etliche Jahre zur Rente sind, so wird es langsam Zeit, diese unveröffentlichten Schätze in der einen oder anderen Form zu heben.</p>
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