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	<title>Railomotive &#187; Mobilität</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Absolutes Stillschweigen aufgrund der Brisanz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bahnchef Grube muss Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 zugeben. Das kritische SMA-Gutachten ist jetzt veröffentlicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4963" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/P7229709.jpg"><img class="size-full wp-image-4963" title="Copyright: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/07/P7229709.jpg" alt="" width="640" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Die Seitenflügel am Märklin-Modell des Stuttgarter Hauptbahnhofs in der Ausstellung Mythos Märklin in Oberhausen waren von Anfang an amputiert (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Wenn ich das neueste <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bahn-chef-grube-bahnstrecke-nach-ulm-deutlich-teurer.be651384-93ac-43a0-83aa-a20efcdbc5f5.html?page=0">Interview der Stuttgarter Nachrichten</a> mit Bahnchef Grube lese, verdichtet sich mein Gefühl, dass da einer um Reputation kämpft, der mit seinem Job völlig überfordert ist. Der aber doch gern als jemand gesehen werden will, der das Heft in der Hand hat und tut, was er sagt. Obwohl man ahnt, dass er 1. entweder gar nicht die Entscheidungsspielräume hat, 2. zu detailbesessen ist und sich ständig in Zahlen und Fakten verheddert (wie zuletzt bei den ICE-Zahlen) oder 3. den Überblick verloren hat in dem von ihm geleiteten Imperium DB Mobility Logistics, das zu kompliziert aufgebaut ist, um überhaupt noch klare Entscheidungen treffen und durchsetzen zu können. Vom komplexen Wirtschaften aus einer Tasche in die andere, mit Staatsgeldern und abgeführten Gewinnen aus Landesgeldern für den Nahverkehr abgesehen.</p>
<p>Typisch für Grube ist die wiederkehrende Feststellung, dass der Bahnverkehr doch viel komplexer sei als er gedacht hat. So redet einer, der vor seiner eigenen Aufgabe erschrocken ist und sich ein bisschen wundert, dass der Laden trotzdem noch einigermaßen läuft und er noch immer Vorstandsvorsitzender ist. So bettelt man um Mitgefühl. <span style="color: #ff0000;">Doch Mitgefühl hat Grube nicht verdient, weil er ein Zauderer, ein Verwalter ist, <span style="text-decoration: line-through;">aber kein Stratege, kein Kämpfer</span> und erst recht kein Visionär</span>, der Ideen entwickelt oder zumindest von Mitarbeitern aufbereitete Ideen mit Verve verkauft. Kurzum: Grube ist an dieser exponierten Stelle der falsche Mann. Er klebt am Detail, wo große Würfe und auch mal eine glaubwürdige Bitte um Entschuldigung nötig wären. Er denkt nicht politisch. Das müsste er aber.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>28.8.: Ich muss mich korrigieren:</strong> Er ist ein gewiefter Stratege, der geschickt seine Gegner täuscht, Gesprächsbereitschaft glaubwürdig signalisiert, in Wirklichkeit aber klammheimlich knallhart das durchzieht, was er vor dem Gespräch schon wollte. Und während die Gegner noch verhandeln und hoffen, fallen bereits die nächsten Gebäude in Stuttgart.</span><span style="color: #0000ff;"> Die Meinung der Stuttgart 21-Gegner interessiert ihn nicht für 5 Cent. </span></p>
<p>Und so kommt er nach Stuttgart, um der gar nicht überraschten Öffentlichkeit zu erklären, dass die Neubaustrecke nach Ulm (momentan) fast 900 Millionen Euro teurer werden wird. Wo doch jeder weiß, dass Großprojekte immer sehr viel teurer sind als geplant. Darum hat man das Projekt Stuttgart 21 erst einmal herunterkalkuliert, um politisch vereinbarte Grenzen nicht zu überschreiten. Auch wenn eine Gesamtsumme von 11 Milliarden Euro längst als realistisch gilt, weil bei der Kalkulation offenbar quasi nur ein Dünnbrett gebohrt wurde und man die erheblichen Risiken des Tunnelbaus in schwierigem Gelände schöngerechnet hat, stellt sich Grube hin und macht auf Ehrenmann, der das Projekt durchziehen wird. Auch wenn die steigenden, ja durch nichts zu verantwortenden Kosten schon mal vorsichtshalber als &#8220;limitierender Faktor&#8221; betrachtet werden.</p>
<p>So redet einer, der seiner Sache nicht sicher ist und hofft, Sympathie zu gewinnen, indem er so tut, als ob er Gegenargumente zur Kenntnis nähme. Doch dann zieht er als Getriebener (von den Vorentscheidungen/vom eigenen Machtanspruch/vom Selbstbild, ein konsequenter Arbeiter und zuverlässiger Mann zu sein) das Projekt durch, <span style="color: #ff0000;">ein Apparatschik, irgendwelchen höheren Zielen dienend</span>. Und sei es einem europäischen Fernverkehrsnetz oder anderem Schmonzes aus der Welt der ganz großen Visionen, die niemand infrage stellen kann. So wie Bundeskanzlerin Merkel ihre Popularitätswerte immer wieder neu behauptet, indem sie überall auf der Welt für &#8220;eine gemeinsame Lösung&#8221; eintritt. <span style="color: #ff0000;">Dagegen kann niemand etwas haben, wie auch niemand etwas gegen Sonnenschein haben kann, sofern es nicht über 32 Grad sind.</span></p>
<p>Der folgende Absatz des Kollegen Isenberg von den Stuttgarter Nachrichten zeigt wunderbar, wie Grube sich gern sieht und inszeniert:</p>
<p><em>Den Kritikern zuhören, Verständnis entwickeln und trotzdem sein Ding  durchziehen &#8211; das ist Grubes Methode, Projekte am Laufen zu halten. &#8220;Ich  möchte, dass sich auch die Gegner von Stuttgart 21 <span style="color: #ff0000;">auf mich verlassen  können</span>&#8220;, verdeutlicht er. Tricksereien oder Heimlichtuereien seien nicht  sein Ding. &#8220;Da bin ich ein einfach gestrickter Mensch&#8221;, sagt Grube.  Diese Charakterisierung wiederholt er noch zweimal während des  70-minütigen Gesprächs. Das Urteil der anderen nimmt Grube in Kauf; es  irritiert ihn nicht: &#8220;Die Menschen dürfen auch zum Schluss kommen, ich  sei ein harter Hund. <span style="color: #ff0000;">Hauptsache, sie wissen, dass ich zu meinem Wort  stehe.</span>&#8220;</em></p>
<p><strong>Nachtrag 28.7.2010:</strong> Symptomatisch ist auch folgender Absatz aus dem <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1582132/Bahn-entschaedigte-5600-Kunden-nach-Hitzepannen.html">Hamburger Abendblatt</a>:<em> Die Planungen für eine mögliche Erhöhung der Ticketpreise auch in diesem    Dezember würden erst im Herbst gemacht, sagte Grube. „<span style="color: #ff0000;">Ich möchte der Anwalt    der Kunden sein, ich muss aber auch ein Unternehmen lenken</span>“, betonte der    Bahn-Chef. „Gehen Sie davon aus: Wir machen hier nichts Verrücktes.“ Grube    versprach auch, die Bahn werde die vielfältigen Pannen im Fernverkehr    „sicherlich <span style="color: #ff0000;">in irgendeiner Form</span> bei der Entscheidung“ einbeziehen.</em></p>
<p>Konsequenz vortäuschen, aber liebedienernd den einfachen Menschen durchscheinen lassen, der es allen recht machen will und nur Wischiwaschi kommuniziert, weil die Öffentlichkeit halt irgendetwas hören will. Psychologen dürften ihre Freude bei der Psychoanalyse dieses Mannes haben.</p>
<p>Dass Stuttgart 21 ein Wahnsinn ist, wurde nach dem guten Stern-Artikel (8.7.2010) und der heutigen <a href="http://www.kopfbahnhof-21.de/index.php?id=534">Veröffentlichung von Teilen des SMA-Gutachtens</a> noch deutlicher. Kalkulierte Zugfolgen von nur 2 Minuten in den Tunneln erscheinen nicht nur mir völlig unrealistisch, der häufig das Theater mit Zugfolgen an größeren Hauptbahnhöfen erlebt und wie die üblichen, nicht einmal sehr großen Verspätungen im Nahverkehr Staus und Gleiswechsel auslösen. In dem Durcheinander aus S-Bahnen und Schnellzügen spielen schon Sekunden eine Rolle, und wir haben es bei der Bahn nicht mit einem Tower zu tun, der praktisch gleichschnelle Flugzeuge im 40- bis 90-Sekundentakt an den Boden und rasch von der Landebahn zu den Fingern bringt. Auf alle Zeiten festgenagelte Fahrplantrassen und die Zwänge einer eingleisigen Abzweigung leuchten sogar mir ein, der kein Fahrplaner ist, aber wenigstens schon diverse Modellbahnen baute und um die Trägheit von Zügen weiß, die im geplanten U-Bahnhof auch noch eine Rampe beim Anfahren bewältigen müssen. Toll auch die Vorstellung, dass Rollifahrer einen schrägen Bahnsteig bewältigen müssen und vor Aufzügen Schlange stehen, um bei kurzen Übergangszeiten ihrem Anschlusszug im Tunnelschlund hinterherwinken zu können.</p>
<h2>Da fault ein kleinbürgerliches <span style="color: #ff0000;"><strong>Stuttgärtle 21</strong></span> heran.</h2>
<p>Aber Größenwahn, Naivität und Hybris sind ja im furchtbaren Zusammenwirken von Politik, Staatsbetrieben und Investoren eine Symbiose eingegangen, die wenigstens einer Gruppe messbaren Erfolg bringt: der Bau- und Immobilienindustrie. Geschenke für die Entscheider, in welcher Form auch immer, sind von vornherein einkalkuliert.</p>
<p>So wundert es nicht, dass das Züricher Gutachten mit den Worten endet:<span style="color: #ff0000;"> &#8220;Aufgrund der Brisanz der vorliegenden Resultate ist absolutes Stillschweigen erforderlich.&#8221;</span></p>
<p>Gut, dass jetzt noch fundierter über ein Wahnsinnsprojekt diskutiert werden kann. Die Grünen wollen im September ein Gutachten vorlegen, in dem realistische Kosten der Neubaustrecke genannt werden. <a href="http://www.winfriedhermann.de/">Winfried Hermann</a>, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung des Deutschen Bundestags: &#8220;Was muss noch alles geschehen, welche Kostensummen müssen noch errechnet  werden und welche fachlichen Kritikpunkte am miserablen Gesamtkonzept  müssen noch geäußert werden, damit sich die Verantwortlichen bei Bund,  Land und Bahn endlich erkennen, in welche aberwitzigen Sackgasse sie  stecken?&#8221;</p>
<p>In einer Presseerklärung hatte Hermann geschrieben: &#8220;Die Gefahr ist  groß, dass die Züge auf Grund der Verschlechterung und vorhandener  Alternativstrecken an Stuttgart 21 vorbeifahren.&#8221; <span style="color: #ff0000;">Stuttgärtle 21 eben.</span></p>
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		<title>BITKOM will mehr Verkehrssteuerung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche befürworten drastische staatliche Eingriffe, um den Energieverbrauch im Straßenverkehr zu verringern. So ist jeder Fünfte (21 Prozent) grundsätzlich für autofreie Sonntage. Der Anteil der Befürworter liegt bei Männern und Frauen gleich hoch. Knapp jeder vierte Bundesbürger (23 Prozent) spricht sich für die Einführung einer allgemeinen Straßenmaut aus. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Viele Deutsche befürworten drastische staatliche Eingriffe, um den Energieverbrauch im Straßenverkehr zu verringern. So ist jeder Fünfte (21 Prozent) grundsätzlich für autofreie Sonntage. Der Anteil der Befürworter liegt bei Männern und Frauen gleich hoch. Knapp jeder vierte Bundesbürger (23 Prozent) spricht sich für die Einführung einer allgemeinen Straßenmaut aus. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) will sogar Autos mit besonders hohem Benzinverbrauch ganz verbieten. </em></p>
<p><em>Vor allem aber wünschen sich die Deutschen eine intelligentere Steuerung der Verkehrs: Den Aufbau von Parkplatzleitsystemen und anderen Verfahren zur Verkehrslenkung befürworten sechs von zehn Bundesbürgern. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) vor dem Gipfel für Elektromobilität heute in Berlin. </em></p>
<p><em>„Mit moderner Informationstechnologie können gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt und der Komfort beim Fahren erhöht werden“, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. „Wir brauchen mehr Bits und Bytes im Straßenverkehr. Speziell für den Erfolg von Elektromobilität ist der Aufbau einer intelligenten Verkehrssteuerung und IT-Infrastruktur unerlässlich.“</em></p>
<p><em>Rund 18 Prozent der Primär-Energie wurden nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen 2008 durch den Verkehr verbraucht. Zwei Drittel davon entfallen auf den privaten Verkehr. Durch intelligente Verkehrslenkungssysteme und Navigation können dabei pro Jahr 2 Milliarden Euro Kosten eingespart werden, wie eine Studie von McKinsey zeigt. Aber auch Fahrer von Autos mit herkömmlichen Antrieben profitieren von modernen Verkehrsleitsystemen. Nach Studien (von ADAC sowie BMW) Ende der 90er Jahre macht der Parkplatz-Such-Verkehr in deutschen Großstädten rund 40 Prozent des PKW-Verkehrs aus. „Durch intelligente Verkehrsleitsysteme lassen sich Staus besser vermeiden und Parkplätze leichter finden – das spart Benzin, Zeit und Nerven“, sagte Scheer.</em></p>
<p>Leider arbeiten interessierte Industrielobbyisten darauf hin, eine Pkw-Maut durchzusetzen, weil bei der Abwicklung wie schon bei der Lkw-Maut kräftig verdient werden kann. Hightech statt nachdenken: Denn die Öko-, Kraftstoff- und Mehrwertsteuer reichen als Steuerungsmittel vollkommen aus. Wer viel fährt, bezahlt viel Steuern. Wer einen hohen Verbrauch hat, zahlt ebenfalls mehr. Eine technische Lösung, die jeden gefahrenen Meter registriert und missbraucht werden kann, ist schlichtweg überflüssiger Unsinn.</p>
<p>Wer die zum Teil immer noch gravierenden Fehler der Navikarten und die geradezu erbärmliche Qualität von Verkehrsstörungs-Nachrichten kennt (wie ich sie aus meinem TMC+ in einem Navigon-Navi kenne), sollte jedoch nicht allzu viel Hoffnung in &#8220;intelligente&#8221; Verkehrsleitsysteme stecken. Sie können den Verkehr zwar beschleunigen und die Kapazitäten der Straßen ein paar Prozent besser nutzen und somit ein paar Staus vermeiden helfen. Doch was Verkehrslenkung mit Elektromobilität verbindet, weiß wohl nur BITKOM. Und gegen zu viele Autos in Ballungsgebieten gibt es nur ein Mittel: einen attraktiven ÖPNV und ein bezahlbares Wohnumfeld, das Pendelfahrten gar nicht erst nötig macht. Vom Ende des just-in-time-Irrwegs – rollende Lager auf der Autobahn – einmal abgesehen.</p>
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		<title>Rinspeeds Autoreisezug – leider schaut die Bahn nicht hin</title>
		<link>http://railomotive.com/2010/03/rinspeeds-autoreisezug-%e2%80%93-leider-schaut-die-bahn-nicht-hin/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rinspeed präsentierte in Genf den UC, ein Elektroauto für den Bahntransport]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3601" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/uc_4_kl.jpg"><img class="size-full wp-image-3601 " title="uc_4_kl" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/uc_4_kl.jpg" alt="" width="450" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Zug mit Godzilla-Schnauze soll den UC transportieren (Foto: Rinspeed)</p></div>
<p>Der Schweizer Frank M. Rinderknecht ist für seine unkonventionellen Ideen bekannt, mit denen er beim Genfer Autosalon jedes Mal Furore macht. Die Concept Cars (ich hatte <a href="http://railomotive.com/2009/12/wer-hats-kapiert-die-schweizer/">hier</a> schon über seine Pläne berichtet) seiner Firma <a href="http://rinspeed.ch/pages/content/frames_d.htm">Rinspeed</a> gingen noch niemals in Serie. Doch immer lieferten sie reichlich Gesprächsstoff und brauchbare Komponenten.</p>
<p>Näher an der Realisierung wie selten zuvor ist Rinderknecht mit seinem heute präsentierten Elektro-Kleinwagen, der in ein komplettes Mobilitätskonzept eingebunden ist – und zwar eines, das Schiene und Straße intelligenter verknüpft, als wir das bisher kennen. Beziehungsvoll „UC?“ (= „Urban Commuter“-Pendlerfahrzeug), aber auch Englisch „you see?“, heißt der Zweisitzer mit Elektroantrieb, der für eine künftige Serienfertigung konzipiert ist. Der knapp 2,60 Meter kurze Flitzer soll helfen, den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig durch ein zukunftsweisendes Waggon-System per Intercity-Zug das Zeug haben, große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken.</p>
<p>Verzahnte Mobilität zwischen Individual- und öffentlichem Personenverkehr ist das Ziel. Die Querverladung in speziellen Waggons ermöglicht die simultane Be- und Entladung zahlreicher „UC?“-Fahrzeuge in kürzester Zeit. Die Buchung und Platzreservierung erfolgt online aus dem Fahrzeug. Für Connectivity über Mobilfunknetze und den Sound sorgt <a href="http://harman.com/EN-US/Pages/Home.aspx">Harman International</a>. Voip2Car bringt IP-Telefonie, Videochat, Videokonferenzen, E-Mail und vieles mehr direkt in den „UC?“. Halosonic, ein elektronisch erzeugtes Motorengeräusch, soll Fußgänger und Fahrradfahrer vor dem nur wenige Meter weit hörbaren leisen Fahrzeug warnen. Diese Entwicklung stammt auch von Harman, den viele noch als Edel-Hifi-Anlagenhersteller im Gedächtnis haben. Mittlerweile rüstet Harman Autos von Mercedes, BMW, Mini und Land Rover mit Audio- und Infotainmentsystemen aus und ist mit seinen Marken Lexicon, Mark Levinson, Infinity und JBL in vielen amerikanischen, asiatischen und europäischen Autos vertreten.</p>
<p>Ladestationen an Bord des Zugs sorgen dafür, dass bei Ankunft am Zielort wieder die ganze Batteriekapazität und damit die volle Reichweite zur Verfügung stehen. Das von der Schweizer Engineering-Firma Esoro auf die Räder gestellt Leichtbau-Fahrzeug ist 120 km/h schnell und hat eine Reichweite von 105 Kilometern. Das reicht für den stadtnahen Verkehr. Denn 82 Prozent aller Fahrten in Europa liegen unter 60 Kilometer, sagt Rinderknecht. Während der Zugfahrt soll es den Fahrern offen stehen, ob sie die Zeit zum Beispiel im Zugrestaurant oder mit vertraulichen Telefonaten, Arbeiten am Computer oder zum Entspannen in ihren Fahrzeugen verbringen wollen.</p>
<p>Mit diesem Mobilitätskonzept umgeht Rinspeed die heutige Reichweiten-Hürde von Elektrofahrzeugen. Der Schweizer Visionär hat bereits mit internationalen Bahngesellschaften über sein Konzept diskutiert. Die DB und SBB seien allerdings nicht sonderlich begeistert, sagte Rinderknecht der taz. &#8220;Im Moment zeigen sie sich weniger offen, die haben gerade eigene Probleme. Außerdem zeichnet sich die Bahn ja nicht gerade durch ihre Innovationskraft aus.&#8221;</p>
<div id="attachment_3602" class="wp-caption alignright" style="width: 460px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/uc_41_kl.jpg"><img class="size-full wp-image-3602" title="uc_41_kl" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/uc_41_kl.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der UC wird mit einem Joystick in der Mitte gesteuert (Bild: Rinspeed)</p></div>
<p>So kann man das sehen, aber die Eisenbahn ist innovativer, als er vielleicht denkt. Nur eben sehr viel langsamer als die Autoindustrie, die keine extrem langlebigen Fahrzeuge bauen muss, sondern immer schön dem Zeitgeist folgen kann – wenn auch fünf bis sechs Jahre verspätet wegen der langen Entwicklungszeiten.</p>
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		<title>Bahnthemen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Veröffentlichungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Duewag]]></category>
		<category><![CDATA[Dujardin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eisenbahnthemen in der Frankfurter Allgemeinen. Die Weinwagen von Dujardin im Modell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergessen Sie <span style="text-decoration: line-through;">morgen</span> heute nicht, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu kaufen. <a href="http://www.faz.net/d/asi/ZPack.aspx?pack=fas&amp;big=1">Auf S. 41</a> wartet ein langer Beitrag &#8220;Acht Gründe, die Bahn zu hassen&#8221;.</p>
<p>Zum hoffentlich guten Abschluss und passend zur alkoholgeschwängerten fünften Jahreszeit berichte ich über die <span style="color: #ff0000;">Weinwagen</span> von <span style="color: #ff0000;"><strong>Dujardin</strong></span>, mit denen die Brennweine per Bahn von Frankreich nach Krefeld kamen. Es ist auch eine Geschichte aus der Wirtschaftswunderzeit und über die demnächst <span style="color: #ff0000;">200 Jahre alte Marke</span>, die ich längst verschwunden glaubte.</p>
<p>Weil die Gestalter der Sonntagszeitung nur meine Fotos der H0-Modelle und ein historisches Foto verwendet haben, zeige ich hier den Ersatz-Weinwagen, auf den sich die ersten Sätze des Zeitungsbeitrags beziehen:</p>
<div id="attachment_3333" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062638.jpg"><img class="size-full wp-image-3333" title="Foto: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062638.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Leider kein Original, aber originalgetreu beschriftet (Foto: Weidelich) </p></div>
<p style="text-align: left;">Die <a href="http://weinbrennerei-dujardin.de/">alte Brennerei</a>, die leider nicht mehr in Betrieb, aber betriebsfähig ist, kann an den Wochenenden besichtigt werden (an diesem Karnevalswochenende jedoch nicht). Im Innenhof steht dieser schmucke Kesselwagen.</p>
<p style="text-align: left;">Viel Spaß beim Lesen!</p>
<div id="attachment_3346" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062733-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-3346" title="P1062733 (2)" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062733-2-300x225.jpg" alt="Der Spruch ist älter, als die meisten ahnen! (Foto: Weidelich)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Spruch ist älter, als die meisten ahnen! (Foto: Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_3334" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062757.jpg"><img class="size-medium wp-image-3334 " title="Foto: Friedhelm Weidelich" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/02/P1062757-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">In der Küferei (Foto: Weidelich)</p></div>
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		<title>Wer hat&#039;s kapiert? Die Schweizer.</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/12/wer-hats-kapiert-die-schweizer/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>

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		<description><![CDATA[Rinspeed zeigt auf dem Genfer Autosalon ein Elektroauto zur Bahnverladung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2491" class="wp-caption alignright" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-2491" title="uc_front_580" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/12/uc_front_580.jpg" alt="Elektroauto für die Bahnverladung (Foto: Rinspeed)" width="580" height="397" /><p class="wp-caption-text">Elektroauto für die Bahnverladung (Foto: Rinspeed)</p></div>
<p>Das Magazin <em>Focus</em> veröffentlichte die Pressemitteilung leicht umformuliert, ich bringe das (werblich entrümpelte) Original:</p>
<p><em>Auto, Bahn und Web gehen auf Genfer Autosalon 2010 (4.-14. März 2010) eine <span style="text-decoration: line-through;">neuartige</span></em><em> Symbiose ein. Zum ersten Mal in seiner langjährigen Concept Car-Historie entwickelt die Schweizer Auto- und Konzeptschmiede <a href="http://www.rinspeed.com/pages/content/frames_d.htm">Rinspeed</a> nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Auf den Namen „UC?“ (steht für: „Urban Commuter“ -„You see?“) hört der <span style="text-decoration: line-through;">sympathische</span> Zweisitzer mit Elektroantrieb, </em>der<em> <span style="text-decoration: line-through;">und erklärtermaßen</span> für eine künftige Serienfertigung konzipiert wurde.</em></p>
<p><em>Nomen est omen: Der gerade 2,50 Meter kurze Flitzer soll helfen, den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und <span style="text-decoration: line-through;">dabei gleichzeitig</span> durch ein zukunftsweisendes Waggon-Ladesystem per Intercity-Zug das Zeug haben, große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken. Gebucht wird der <span style="text-decoration: line-through;">gewünschte</span> mobile Stellplatz mit Batterieladeanschluss bequem über das Internet.<span style="text-decoration: line-through;"> Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht: „UC? &#8211; das ist eine neue hoch emotionale, Web-basierte Autowelt, die Individual- und öffentlichen Personenverkehr intelligent miteinander verzahnt. Wir wollen eine Community mit Menschen schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität.“</span></em></p>
<p><em>Die mit<span style="text-decoration: line-through;">tels</span></em><em> zentralen Joysticks gesteuerte &#8220;Knutschkugel&#8221; bringt 124 Newtonmeter Kraft auf die Straße, ist 110 Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 120 Kilometern. <span style="text-decoration: line-through;">Das Entscheidende aber:</span> Es besteht durchaus die Chance, dass <span style="text-decoration: line-through;">es</span> </em>sie <em>in Serie geht. Denn das Konzept ist so ausgelegt, dass Großserienhersteller es leicht adaptieren und integrieren können. Und da gibt es schon intensive Gespräche auf höchster Ebene.</em></p>
<p>Die Idee ist nicht neu, aber durch die Einbindung eines kompakten Elektroautos, das während der Fahrt nachgeladen wird, interessanter als die älteren Konzepte, die seit Jahrzehnten herumgeistern. Ein ganz aktuelles aus den USA stelle ich noch vor.</p>
<p>Realistischer ist es auch, weil ernstzunehmende Zulieferer mit &#8220;im Boot&#8221; sind: Continental, Eberspächer, Pirelli und viele andere.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Mobilität</strong></span> und nicht <em>Auto</em> heißt das Zukunftsthema. Gut, dass die ersten Ideen im Autoumfeld reifen. Nun wäre es schön, wenn die Tageszeitungs-Ressorts, die ihre Rubrik trotz des längst verschwundenen Anzeigengeschäfts noch immer &#8220;Auto&#8221; nennen, endlich aufwachten und merken würden, dass sie einen Mega-Trend verschlafen haben. <strong>MOBILITÄT</strong>, Kollegen,<strong> Mobilität</strong>!</p>
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		<title>Endlich: Die iPhone-App der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 11:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iPhone-App der Deutschen Bahn ist für Reisende im Fernverkehr und Nahverkehr eine große Hilfe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2475" class="wp-caption alignright" style="width: 489px"><img class="size-full wp-image-2475" title="PC161166" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/12/PC161166.jpg" alt="Die DB-App läuft auch auf dem iPod Touch" width="479" height="640" /><p class="wp-caption-text">Die DB-App läuft auch auf dem iPod Touch (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>Ich habe mich bisher gescheut, ein iPhone zu kaufen, obwohl ich als zufriedener Nutzer eines Mac von der herausragenden Qualität der Apple-Produkte überzeugt bin und die Produktivität am Rechner deutlich höher ist als am Windows-PC. Doch die prohibitiven Preise, die T-Mobile und die Mitbewerber verlangen, halten mich noch vom Kauf und einem teuren 2-Jahresvertrag ab. Denn als Selbständiger habe ich keinen Arbeitgeber, der für das Dauergequatsche und die Twitterei in Zügen und auf Flughäfen bezahlt. (Was ich ohnehin nicht vorhabe.)</p>
<p>Aber lange wird es bis zu einem iPhone nicht mehr dauern, denn der iPod Touch, der wie ein iPhone ohne Mobilfunk, dafür aber mit WLAN (WiFi) ausgestattet ist, hat mich auch hier von den Qualitäten der Apple-Software überzeugt. Denn das oberflächlich sehr ähnliche Modell nutzt auch die Apps, also die Applikationen (= Anwendungen, wie wir früher als Programmierer sagten), die jeder nach Prüfung über den Apple-App Store anbieten kann. Und die sind oft klasse.</p>
<p>Nun hat auch die Deutsche Bahn die Zeichen der Zeit erkannt und die <a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/iphone.shtml">iPhone-App</a> entwickeln lassen, die den mobilen Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel wirklich glücklich machen kann. Lässt man sich orten (was der iPod Touch auch mit WLAN sehr präsize schafft), sieht man die umliegenden Haltestellen und kann sich gleich eine Verbindung von A nach B anzeigen lassen. Und zwar nicht nur für die Deutsche Bahn, sondern auch die Nahverkehrsmittel vor Ort – so, wie man es bei www.bahn.de gewohnt ist. Auch aktuelle Störungsinformationen (siehe rechts: &#8220;hohe Streckenauslastung&#8221;) sind eingearbeitet.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Und man kann, wie schon bei der Handy-Ticket-Software für andere Handys, Fahrkarten kaufen. Klasse!</span></p>
<p>Die beklagte <a href="http://www.railomotive.com/?p=2404">falsche Fehlermeldung</a> bei Strecken bis 50 km im DB-Portal www.bahn.de ist leider noch immer nicht korrigiert&#8230;</p>
<p>&#8212;-</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Für die Schweizer gibt es schon länger &#8220;<span style="color: #ff0000;">SBB mobile</span>&#8221; im App Store.</p>
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		<title>Von Ulm nach Austin &#8211; From Ulm to Austin</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/11/von-ulm-nach-austin-from-ulm-to-austin/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>

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		<description><![CDATA[Daimler verleiht bald auch in Austin Smarts. Daimler to export Smart mobility concept from Ulm to Austin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1976" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1976" title="677223_1218821_400_267_08C1141_027" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/11/677223_1218821_400_267_08C1141_027.jpg" alt="Mit dem Leih-Smart durch Ulm (Foto: Daimler AG)" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Leih-Smart durch Ulm (Foto: Daimler AG)</p></div>
<p>Was Daimler bereits erfolgreich in Ulm mit seinen minutenweise mietbaren Smarts erprobt, wird nun auch nach Austin/Texas importiert. Das entnehme ich einem amerikanischen <a href="http://transportationblog.dallasnews.com/archives/2009/11/austin-is-set-to-win.html">Verkehrsblog</a>. Dort sollen bald 200 Smart-Autos zur Verfügung stehen. Es geht also doch etwas voran beim Umweltgedanken in Nordamerika.</p>
<p>Daimler is exporting their Ulm Smart rental idea to North America, Michael Lindenberger (nice German name!) <a href="http://transportationblog.dallasnews.com/archives/2009/11/austin-is-set-to-win.html">reports</a>. America is adopting environmental friendly ideas from Germany. That&#8217;s great! <a href="http://media.daimler.com/dcmedia/0-921-1193661-1-1139533-1-0-0-0-0-1-11701-854934-0-1-0-0-0-0-0.html?TS=1258410854930">Here is</a> how it all began in Ulm.</p>
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