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	<title>Railomotive &#187; Technologien</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>EXKLUSIV: Siemens erprobt den eTruck</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Siemens hat im Projekt ENUBA in aller Stille einen elektrisch angetriebenen Hybrid-Lkw entwickelt, der bei der Vermeidung von Emissionen im Güterverkehr helfen soll. In Kalifornien entstehen dazu zwei Pilotprojekte im Hinterlandverkehr der Häfen von Los Angeles und Long Beach. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon herrlich mit den lieben Kollegen Redakteuren: Jeder Blubb von Facebook und Google verbreitet sich minutenschnell um den Globus. Wenn in China eine Autostudie vorgestellt wird, weiß es eine Stunde später die ganze Welt.</p>
<p>Vorgestern stieß ich per Twitter auf den <strong><span style="color: #ff0000;">elektrisch angetriebenen Hybrid-Lastwagen von Siemens</span></strong> und hatte keine Zeit, mich gleich darum zu kümmern. Bis zur Stunde hat keine deutsche Zeitung davon Wind bekommen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fp6yKsQxrHQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Es handelt sich um ein neues Güterverkehrssystem, das ähnlich wie ein O-Bus betrieben wird. Die Energie kommt aus einer doppelten Oberleitung über zwei ausfahrbare Stromabnehmer. Der Lkw fährt mit elektrischen Nabenmotoren, hat aber auch ein Dieselaggregat mit Generator an Bord, um damit abseits der Oberleitung fahren zu können.</p>
<p>Entwickelt wurde das System von Siemens unter Geheimhaltung, aber gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Ziel des Projektes ENUBA &#8220;Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen zur Umweltentlastung von Ballungsräumen&#8221; war es zu untersuchen, wie sich Lkw-Verkehr energieeffizienter und umweltfreundlicher gestalten lässt. Denn der Güterverkehr wird erheblich zunehmen, gerade in Ballungsräumen entstehen durch schwere Nutzfahrzeuge erhebliche lokale Belastungen wie Stickoxide, Feinstaub oder Lärm. Die Verbesserung der Effizienz der Verbrennungsmotoren, die Verlagerung auf die Schiene oder der Einsatz von Biokraftstoffen wird nicht ausreichen, um die Emissionen ausreichend zu reduzieren.</p>
<p>Die technische Realisierbarkeit des fahrdrahtgebundenen eTrucks wurde auf einer eigens dafür errichteten Teststrecke nördlich von Berlin erfolgreich erprobt. Der Lkw startet automatisch den Dieselmotor, sobald es keinen Kontakt mehr zu den beiden Fahrleitungen hat und kann so auch Überholmanöver ausführen.</p>
<p>Es ist laut Siemens geplant, die Arbeiten in einem Anschlussprojekt fortzusetzen. Für ENUBA 2 mit einer Laufzeit von 2 Jahren ist die Zusammenarbeit mit einem Nutzfahrzeughersteller und der TU Dresden vorgesehen. Dabei steht die optimierte Integration der Antriebstechnik und Stromabnehmer in das Fahrzeug sowie die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrssteuerungssysteme im Fokus.</p>
<p>Siemens sieht vor allem zwei Einsatzgebiete, bei denen das ENUBA-Konzept ökologisch und ökonomisch besonders punkten könnte: LKW-Pendelverkehr ohne Bahnanschluss über kurze und mittlere Entfernungen beispielsweise zwischen Güterverkehrszentren und Häfen oder die Anbindung von Gruben und Minen an zentrale Lager- und Umladestellen.</p>
<p>Im hoch belasteten Kalifornien werden nun zwei Pilotprojekte im Hinterlandverkehr von Häfen geplant, berichtete <a href="http://reviews.cnet.com/8301-13746_7-57430211-48/siemens-electrifies-trucks-with-trolley-technology">CNET</a>.</p>
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		<title>SBB Cargo erhielt erste neue Zweikraft-Lok für Wagenladungsverkehr</title>
		<link>http://railomotive.com/2012/03/sbb-cargo-erhielt-erste-neue-zweikraft-lok-fur-wagenladungsverkehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[SBB Cargo erhielt die erste von 30 Zweikraftloks, die die alten Rangiertraktoren und Ranglierloks im Wagenladungsverkehr ablösen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10256" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923-1kl.jpg"><img class="size-full wp-image-10256" title="SBB Cargo Eem 923 Hybridlokomotive Stadler Rail Erste Lok 001" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923-1kl.jpg" alt="" width="800" height="660" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: SBB Cargo/Gian Vaitl</p></div>
<div id="attachment_10257" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923k.jpg"><img class="size-full wp-image-10257" title="SBB Cargo Eem 923 Hybridlokomotive Stadler Rail Erste Lok 001" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/SBBCargoEem923k.jpg" alt="" width="800" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Die Dieselseite (Foto: SBB Cargo/Gian Vaitl)</p></div>
<p>SBB Cargo nahm am Freitag die erste von 30 Zweikraftloks in Betrieb, die einen ökonomischeren und ökologischeren Wagenladungsverkehr ermöglichen sollen. Die Stadler-Loks vom Typ Eem 923 kommen sowohl auf den Strecken wie auch im Rangierbetrieb zum Einsatz.</p>
<p>&#8220;Mit dem heutigen Tag starten wir in die Zukunft für einen modernen und noch umweltschonenderen Wagenladungsverkehr&#8221;, sagte Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, am Freitag im Rangierbahnhof Limmattal. Zusammen mit Peter Spuhler, Inhaber und CEO des Herstellers Stadler Rail Group und Käthi Hagmann, Stadträtin von Zofingen, taufte er die erste Hybridlok des Typs Eem 923 auf den Namen «Heitern». Da die Loks an regionalen Standorten zum Einsatz kommen, erhalten sie die Namen örtlicher Hausberge.</p>
<p>Die Lieferung der zweiten Lok erfolgt im Mai, die restlichen 28 bestellten Fahrzeuge liefert die Stadler Winterthur AG im 3-Wochen-Takt bis Ende 2013. Das gesamte Auftragsvolumen beträgt 88 Millionen Franken, inklusive Ersatzteilpaket.</p>
<div id="attachment_10260" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/19710321-SW050-31.jpg"><img class="size-full wp-image-10260" title="19710321-SW050-31" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/19710321-SW050-31.jpg" alt="" width="800" height="521" /></a><p class="wp-caption-text">Auch eine Zweikraftlok: Tem 254 im März 1971 irgendwo zwischen Weinfelden und Herisau (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Mit der neuen Zweikraftlok (die Bezeichnung „Hybridlok“ ist umstritten, weil die Lok keinen Strom speichert) sollen sich die künftigen Bedürfnisse der Kunden im schweizerischen Wagenladungsverkehr optimal bedienen lassen. Die neue Loktype reiht sich in den modernisierten Fahrzeugeparkvon SBB Cargo ein: Die Lok Am 843 wird hauptsächlich für den schweren Rangier- und Zustelldienst eingesetzt, die des Typs Tm 232 für den leichten Dienst. Im Gegenzug lassen sich die Rangierloks Bm 4/4 sowie verschiedene dreiachsige Loktypen und Traktoren ausrangieren. Dank der Neubeschaffung kann SBB Cargo die Fahrzeugvielfalt weiter reduzieren, was einen ökonomischeren Betrieb und Unterhalt der gesamten Flotte ermöglicht.</p>
<p>Die neue Lok soll auch den ökologischen Ansprüchen von SBB Cargo gerecht werden: Dank der hohen Leistung von 1500 Kilowatt eignet sie sich sowohl für den Strecken- als auch für den Rangierbetrieb. Damit gewinnt SBB Cargo in der Produktion an Flexibilität. Die Lokführer können rasch zwischen Elektro- und Diesel-Hilfsantrieb umschalten. Das spart Zeit und Kosten, da keine aufwändigen Lokwechsel mehr notwendig sind, um die nicht elektrifizierten Anschlussgleise der „letzten Meile“ zu befahren. Auch die Betriebs- und Unterhaltskosten der Hybridlok liegen merklich unter jenen der alten Rangierflotte. Gleichzeitig erwartet SBB Cargo eine deutlich höhere Fahrzeugverfügbarkeit.</p>
<p>Die Hybridlok Eem 923 wird aber voraussichtlich zu über 90 Prozent elektrisch unter einer Oberleitung fahren. Nur auf den Anschlussgleisen ohne Fahrleitung kommt der Diesel-Hilfsmotor zum Zug. Dadurch kann SBB Cargo im Vergleich zu heute eine jährliche CO2-Reduzierung um mehr als 4000 Tonnen pro Jahr bewirken.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/48a761aa65804458a5ea53e8d0e64b0c" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Zugmonitore zeigen Verspätungen und pünktliche Züge</title>
		<link>http://railomotive.com/2012/03/zugmonitore-zeigen-verspatungen-und-punktliche-zuge/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 19:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben einem tschechischen Zugmonitor gibt es jetzt einen deutschen Zugmonitor. Die Süddeutsche Zeitung hat ihn entwickeln lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Tschechischen Eisenbahnen</strong> haben ihn schon seit 2010: einen <a href="http://www.cd.cz/mapa/?vrstvy=VP">Zugmonitor</a>, der die aktuelle Positionen und Verspätungen der Züge anzeigt.</p>
<p>Zum Wochenende schaltete die Süddeutsche Zeitung einen <a href="http://zugmonitor.sueddeutsche.de/">Zugmonitor</a> <span style="color: #ff0000;">für Deutschland</span> frei. Er basiert auf den Daten, die man pro Bahnhof oder Zug bei bahn.de findet. Auch beim Zugmonitor können die Zugbewegungen nicht nur grafisch auf der Karte geprüft werden. Es gibt auch eine Abfrage nach einzelnen Bahnhöfen. Sehr gut gemacht!.</p>
<p><em>Ein</em> Hintergrund war hier, ein besonders attraktives Beispiel des &#8220;Datenjournalismus&#8221; zu liefern, der unter Journalisten seit kurzer Zeit als der letzte Schrei gilt. Aber auch aufzubereiten und zu hinterfragen, was die DB recht pauschal als Verspätungsstatistik monatlich herausgibt. <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/bahn-verspaetungsanalyse-der-sz-im-netz-der-problemzonen-1.1304929">Hier</a> wird erläutert, wo die Engpässe und Problemzonen der DB-Strecken liegen.</p>
<p>Wie der Zugmonitor entstanden ist, wird <a href="http://www.sueddeutsche.de/kolumne/werkstattbericht-wie-der-zugmonitor-entstanden-ist-1.1303418">hier</a> ausführlich beschrieben.</p>
<p>Die Deutsche Bahn lässt auch einen Zugmonitor entwickeln, gab sie vor kurzem bekannt.</p>
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		<title>Nie ohne meinen Drucker: iPhone-App DB Tickets taugt nicht für Geschäftskunden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die iPhone-App DB Tickets bietet nur sehr kurzfristig den Ausdruck einer Quittung an und ist für Selbstständige und Geschäftsreisende unbrauchbar.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn führte vor kurzem eine neue iPhone-App ein, mit der man online Tickets erwerben kann. Eine tolle Sache, die gut funktioniert. Mit etwas Geduld sogar im fahrenden Zug, wenn man nicht gerade in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs ist, wo die Mobilfunknetzbetreiber Basisstationen für ziemlich überflüssig halten.</p>
<p>Für Geschäftsreisende und Selbstständige taugt die tolle iPhone-App aber nichts, denn die Fahrberechtigung bleibt als Foto und QR-Code (falsch als &#8220;Barcode&#8221; bezeichnet) im Handy. Einen Beleg, den das Finanzamt akzeptiert, gibt es nicht. Jedenfalls nicht ohne aufwendige Recherche.</p>
<div id="attachment_10232" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/TicketbK.png"><img class="size-full wp-image-10232" title="TicketbK" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/TicketbK.png" alt="" width="640" height="960" /></a><p class="wp-caption-text">Virtuelles Ticket ohne MWSt.-Angabe</p></div>
<div id="attachment_10222" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/QR2.png"><img class="size-full wp-image-10222" title="QR2" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/03/QR2.png" alt="" width="640" height="960" /></a><p class="wp-caption-text">Aztek-2D-Barcode, in dem mehr Daten enthalten sind als in QR-Code</p></div>
<p>Es sei denn, man erfragt bei der Twitter-Hotline der Bahn, ob es doch einen Weg gibt. Der funktioniert aber „aus Kapazitätsgründen“ nur am Tag der Reise und einen Tag danach. Darum hat man sich diese Information bei der <a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/dbtickets_app.shtml">Beschreibung der DB Ticket-App</a> in bahn.de gespart. Die Server, die teuren Server!</p>
<p>Wenn man neben dem iPhone also auch ein Notebook und einen Drucker mit sich führt, kann man ein Online-Ticket am Tag X und X+1 ausdrucken. Unentbehrlich ist das schwere Equipment also bei mehrtägigen Reisen mit spontanem Ticketkauf. <span style="color: #000000;"><del>Gedacht hat sich dabei die zuständige DB Vertrieb GmbH in Frankfurt/M. offensichtlich nichts.</del></span></p>
<p>Vergisst man das Ausdrucken des virtuellen Tickets sofort nach der Rückkehr ins eigene Büro oder kehrt erst ein paar Tage später zurück, findet man bei seinem Kundenkonto in Bahn.de nur eine ausdruckbare „Detailsicht“ (was für ein Wortungetüm!). In der ist neben Tag und Strecke immerhin der Endpreis angegeben, aber keine Mehrwertsteuer. Eine derartige „Detailsicht“ akzeptiert natürlich kein Finanzamt und keine Reisestelle eines Unternehmens.</p>
<p>Wer nicht aufgibt und recherchiert, kann über den<a href="http://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/formularauswahl_ols.shtml"> Online-Service bei Bahn.de</a> (am besten direkt an fahrkartenservice AT bahn.de mailen) das PDF eines Online-Tickets anfordern, wie man es von der Online-Buchung am PC kennt. Dazu muss man „nur“ die Buchstaben-Zahlen-Kombination des DB-Tickets auf der bahn.de-Seite abschreiben und am besten auch die Kundennummer angeben.</p>
<p>Auf die simple Idee, wie bei einer Online-Buchung sofort ein PDF zu mailen, sind DB Fernverkehr AG und DB Vertrieb nicht gekommen. Oder bei den Kundendaten in bahn.de für jede Reise bzw. monatlich eine Quittung zu erstellen oder die Online-Tickets ein Vierteljahr lang abrufbar zu machen. Da fehlt es nicht nur bei Kapazitäten im Rechenzentrum.</p>
<p>Meine Anfragen haben mindestens drei DB-Firmen eine Stunde lang beschäftigt, sechs E-Mails, sieben Tweets und einen Anruf generiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachtrag 12.3.2012:</strong> Die Deutsche Bahn hat mich informiert, dass es einen verlängerten Zugriff auf das Online-Ticket zur Abrechnung geben wird. Die zusätzliche Zusendung eines Online-Tickets (exakt die Lösung, die ich wollte) war zwar in meinen Bahn.de-Daten schon immer per Häkchen gewünscht, hat aber im Zusammenspiel mit der Ticket-App in meinem Fall keine Wirkung gezeigt. Die DB prüft nun, ob eventuell ein Programmfehler oder Schnittstellenproblem vorliegt. Ich werde berichten, wenn der Fall eindeutig geklärt ist.</p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/14a4eff49bfe4b489c7f5dfba15eb8bc" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Bilder von der Pöstlingbergbahn in Linz</title>
		<link>http://railomotive.com/2012/02/bilder-von-der-postlingbergbahn-in-linz/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schöne an der Eisenbahntechnik ist, dass sie nie langweilig wird, auch im historischen Rückblick. Der Österreicher Daniel Zwick stellte heute über Twitter seine Bilder der Linzer Pöstlingbergbahn vor, auf die ich hier gern verlinke. Seit 2008 verkehrt die Bergbahn nicht mehr mit ihren ursprünglichen Fahrzeugen und speziellen Schienenprofilen, die für den zupackenden Griff von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an der Eisenbahntechnik ist, dass sie nie langweilig wird, auch im historischen Rückblick. Der Österreicher Daniel Zwick stellte heute über Twitter seine Bilder der Linzer Pöstlingbergbahn vor, auf die ich <a href="https://plus.google.com/photos/112908841818442110419/albums/5098864599497425985/5098865269512324178">hier gern verlinke</a>.</p>
<p>Seit 2008 verkehrt die Bergbahn nicht mehr mit ihren ursprünglichen Fahrzeugen und speziellen Schienenprofilen, die für den zupackenden Griff von Zangenbremsen geeignet waren. Auch diese Art der Schleppweichen kannte ich noch nicht. In den USA wurden die lange bei Waldbahnen verwendet, jedoch ohne ein bewegliches Herzstück. Bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pöstlingbergbahn">Wikipedia</a> ist die Pöstlingbergbahn, wie sie war und ist, ausführlich beschrieben.</p>
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		<title>Dresdner Erfahrungen mit Hybridbussen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über zehn Prozent der Busse der Dresdner Verkehrsbetriebe sind Hybridbusse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern berichtete der Münchner Verkehrsbetrieb MVB über seine <a href="http://railomotive.com/2011/12/hybridbusse-sind-noch-nicht-so-sparsam-wie-erhofft/">Erfahrungen mit drei Hybridbus-Typen</a>, die sie nach eigenen Angaben als einziger Verkehrsbetrieb besitzt. Die <a href="http://www.dvb.de/de/Die-DVB-AG/Zahlen-Daten/Busflotte/">Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB)</a> betreibt aber ebenfalls drei Fabrikate, in Kürze sogar vier.</p>
<p>Seit Mai 2011 sind 13 neue Hybridbusse von Hess-Vossloh-Kiepe und Mercedes-Benz auf den Linien der Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) unterwegs. Weitere drei Hybridstandardbusse von MAN sind eingetroffen und kurz vor der Inbetriebnahme. Damit verfügt das Verkehrsunternehmen mit den beiden älteren Fahrzeugen von Solaris und Hess über insgesamt 18 Hybridbusse. Das sind <span style="color: #ff0000;">mehr als zehn Prozent des Dresdner Busfuhrparks</span>.</p>
<p>Der 2006 angeschaffte Solaris Urbino blieb ein Einzelstück und hatte einen parallelen Hybridantrieb, bei dem zwei Elektromotoren den Dieselmotor mit zusätzlicher Antriebskraft unterstützen. Die neuen DVB-Busse werden dagegen nur durch Elektromotoren angetrieben. Die Energie dafür liefern bei den Hess- und MAN-Bussen hochkapazitive Kondensatoren, so genannte SuperCaps. Mercedes-Benz bestückt die Fahrzeuge mit Hochleistungsakkumulatoren. Bei allen Fahrzeugen werden die elektrischen Speicher durch Rückgewinnung von Bremsenergie oder einen Dieselmotor mit Generator nachgeladen. Das hat den Vorteil, dass der Dieselmotor deutlich kleiner ist, immer im umwelt- und motorschonenden Drehzahlbereich arbeitet und über eine Start-Stopp-Automatik sogar ausgeschaltet werden kann. Bis zu 500 Meter fahren die neuen Busse mit SuperCap-Speicher elektrisch und ganz ohne die Hilfe ihrer Dieselmotoren fahren können. Der Hybridbus mit vollem Akkumulator schafft sogar rund zwei Kilometer. Dazu kommt ein Energiemanagement, das die Komponenten exakt auf die wechselnden topografischen Bedingungen in Dresden abstimmt.</p>
<div id="attachment_9659" class="wp-caption alignnone" style="width: 527px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/dvb_bus_mb-hybrid.jpg"><img class="size-full wp-image-9659" title="dvb_bus_mb-hybrid" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/dvb_bus_mb-hybrid.jpg" alt="" width="517" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bis die MAN-Busse in Betrieb kommen, sind die Mercedes-Benz Citaro G BlueTec®-Hybrid-Modelle die neuesten Busse mit Hybridantrieb (Foto: DVB)</p></div>
<p>Ich fragte die DVB nach ihren Erfahrungen und erhielt von Pressesprecher Falk Lösch eine ausführliche Antwort, aus der ich gern zitiere. Für eine repräsentative Aussage zum Verbrauch der neuen Fahrzeugen sei es leider noch zu früh.</p>
<p>Der erste DVB-Hybridbus vom November 2006, das ist ein Solaris-Urbino 18 mit parallelem Hybridantrieb der ersten Generation, blieb beim Verbrauch hinter den Erwartungen zurück. Die vom Hersteller der Hybridtechnik Allison im amerikanischen Stop-and-go-Verkehr gemachten Erfahrungen ließen sich nicht direkt auf die europäischen und schon gar nicht auf die für Dresden typischen topografischen Bedingungen projizieren. Die<span style="color: #ff0000;"> Herstellerangaben schwankten zwischen 20 und 43 Prozent Einsparun</span>g. Tatsächlich erreichten wir mit diesem Fahrzeug jedoch <span style="color: #ff0000;">nur knapp 15 Prozent</span>. Der <span style="color: #ff0000;">geringere Abgasausstoß</span> des im konstanten Drehzahlbereich arbeitenden Dieselmotors entsprach dagegen durchaus den Erwartungen. Dennoch sehen wir auch diesen ersten Hybridbuseinsatz als erfolgreich an. Nicht zuletzt, weil dessen wissenschaftliche Begleitung viele Rückschlüsse sowohl für uns, als auch für die Hersteller in Bezug auf die Weiterentwicklung der Antriebe, zuließ. Der erste Bus fährt heute noch im Linienverkehr.</p>
<p>Bei den neuen Bussen, die als zusätzliche „Belastung“ auch noch klimatisiert sind, scheint die <span style="color: #ff0000;">Einsparung tendenziell etwas größer</span>. Genaue Zahlen gibt es noch nicht, die wissenschaftliche Begleitung durch das Fraunhofer Institut und die TU Dresden läuft noch. Gleichzeitig experimentieren die Hersteller mit weiter optimierten Softwareanpassungen, die sich dann leicht auf neue Fahrzeuge für Dresden übertragen lassen.</p>
<p>Für die Reputation der DVB AG sei der Einsatz einer Flotte von bald 18 Hybridfahrzeugen ein Meilenstein. Gerade die neuen seriellen Busse, die Teilstrecken rein elektrisch und damit praktisch emissionsfrei zurücklegen, kämen bei den Dresdnern außerordentlich gut an. &#8220;Wenn der Diesel ausgeht und nur noch die E-Motoren summen, hat man als Fahrgast ein richtig gutes Gefühl, eben etwas zum Umweltschutz beizutragen&#8221;, berichtet Lösch. Das locke auch die lokalen Medien regelmäßig zur Berichterstattung. <span style="color: #ff0000;">Zumal in den Fahrzeuginnenräumen auch Zusatzmonitore vorhanden sind, auf denen der Fahrgast erkennen kann, wann der Bus rein elektrisch fährt.</span></p>
<p>Den letzten Satz finde ich sehr erfreulich, denn viele Verkehrsbetriebe unterlassen es, ihre Fahrgäste nach der Vorstellung eines neuen Fahrzeugs in der Lokalpresse über solche Innovationen zu informieren. Die DVB haben dafür ein dickes Lob für gelungene Informationspolitik verdient.</p>
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		<title>EU startet Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen mangelnder Interoperabilität</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat beschlossen, beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland zu erheben, weil gemeinsame Vorschriften zur Erreichung der Interoperabilität der europäischen Eisenbahnen nicht, wie gefordert, bis zum 19. Juli 2010 umgesetzt worden sind. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört zu den offenen Geheimnissen der Bahnindustrie, dass die Deutsche Bahn – speziell die DB Netz AG –, unterstützt von Bundesverkehrsminister Ramsauer, alles tut, um Wettbewerb auf der Schiene nach Kräften zu beeinträchtigen. Dazu gehört auch die immer weiter verschleppte Einführung von ETCS, mit dem die teuren notwendigen Sicherungs- und Zugleitsysteme auf einem Triebfahrzeug reduziert werden könnten, um über die Landesgrenzen hinweg interoperabel zu sein.</p>
<p>Heute hat die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1402&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en#footnote-1">EU angekündigt</a>, gegen Deutschland wegen mangelnder Umsetzung von Interoperabilitätsvorschriftenvor dem Europäischen Gerichtshof zu klagen:</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Die Europäische Kommission hat beschlossen, beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland zu erheben, weil <strong>gemeinsame Vorschriften zur Erreichung der Interoperabilität der europäischen Eisenbahnen nicht, wie gefordert, bis zum 19. Juli 2010 umgesetzt worden sind</strong>. Gemäß dem Vertrag von Lissabon wird die Kommission das Gericht ersuchen, bis zum Erlass nationaler Maßnahmen ein <strong>tägliches Zwangsgeld gegen Deutschland</strong></span><span style="color: #0000ff;"> zu verhängen.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Ziel der Richtlinie 2008/57/EG ist es, die Bedingungen für die Verwirklichung der Interoperabilität 1 des europäischen Eisenbahnsystems festzulegen. Diese Bedingungen betreffen die Planung, den Bau, die Inbetriebnahme, die Umrüstung, die Erneuerung, den Betrieb und die Instandhaltung der Bestandteile dieses Systems und darüber hinaus die Qualifikationen sowie die Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen in Bezug auf das für den Betrieb und die Instandhaltung des Systems eingesetzte Personal. Außerdem werden in der Richtlinie der Inhalt der Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität (TSI) sowie die für deren Beschluss, Überarbeitung und Veröffentlichung anzuwendenden Verfahren festgelegt.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Die Kommission hatte Deutschland bereits am 20. September 2010 und 16. Juni 2011 aufgefordert, der Richtlinie nachzukommen. In seiner Antwort wies Deutschland darauf hin, dass die entsprechenden Maßnahmen voraussichtlich erst im Mai 2012 in Kraft treten würden.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Die Kommission stellte daher fest, dass Deutschland bezüglich der Richtlinie nicht die erforderlichen Maßnahmen ergriffen bzw. keine solchen Maßnahmen mitgeteilt hat.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Die Nichtumsetzung dieser Richtlinie hätte zur Folge, dass die Eisenbahn-Interoperabilität in der Europäischen Union nicht erreicht und der Schienenpersonen- und -güterverkehr als sicheres und umweltfreundliches Transportmittel erschwert würde. Dies hätte nicht nur für Deutschland negative Folgen, sondern auch für den einheitlichen europäischen Eisenbahnraum insgesamt.</span></p>
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		<title>RP-Online erklärt die Klotzbremse</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Medienkritiker und Journalist Stefan Niggemeier hat bis zum Überfluss die Fehlleistungen von RP-Online, dem Ableger der Rheinischen Post in Düsseldorf, auf die Schippe genommen. Ich spare mir weitere Anmerkungen zur CDU- und Immobilieninvestoren-Hörigkeit dieser Zeitung, die einer Landeshauptstadt unwürdig ist. Die fachliche, orthographisch und journalistischen schwachen Beiträge kommen aber nicht nur gehäuft aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medienkritiker und Journalist Stefan Niggemeier hat bis zum Überfluss die Fehlleistungen von RP-Online, dem Ableger der Rheinischen Post in Düsseldorf, auf die Schippe genommen. Ich spare mir weitere Anmerkungen zur CDU- und Immobilieninvestoren-Hörigkeit dieser Zeitung, die einer Landeshauptstadt unwürdig ist.</p>
<p>Die fachliche, orthographisch und journalistischen schwachen Beiträge kommen aber nicht nur gehäuft aus der Düsseldorfer Lokalredaktion, sondern schon mal aus der Provinz, wie ich bei einem Twitterer entdeckt habe. In Emmerich erklärte ein <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/emmerich/nachrichten/bund-will-straf-geld-fuer-laute-zuege-1.2612524">RP-Redakteur</a> das Wesen und wundersame Wirken der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klotzbremse">Klotzbremse</a> an Güterwagen so – vielleicht hat es ihm der DB-Pressesprecher auch so erklärt:</p>
<p><em>Die alten Züge fahren noch mit Stahlbremsen, die das Problem haben, dass sie auf den Schienen reiben und dazu führen, dass kleine Teile Metall abgerieben werden. Die wiederum bleiben an den Rädern des Zuges hängen und sorgen dafür, dass die Bahn unrund und eben laut fährt.</em></p>
<p>Super erklärt! Und bei scharfen Bremsungen eines Autos stinkt es nur deshalb nach Gummi, weil der Fahrer seinen Bremsschuh bis auf die Straße durchgedrückt hat, gell?</p>
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		<title>DB nutzt mehr Windkraft</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DB Energie bezieht jetzt Bahnstrom aus dem dritten Windpark, der in Elsdorf II im Raum Bremen steht
.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich stehen bei Wind viele Windräder still, weil unsere Strom-Oligopole lieber zum Erhalt des status quo in ihre Vorstände, Stadtwerke, Großkraftwerke, Journalisten, zweifelhafte Elektroautos und Aktionäre investieren als in dezentrale Strukturen und leistungsfähige Leitungsnetze, die den Windstrom aufnehmen können. Warum soll man auch die Konkurrenz fördern&#8230;</p>
<p>Die Deutsche Bahn betreibt ein eigenes Netz, das nicht wie üblich mit 50 Hertz pulsiert, sondern mit 16 2/3 Hertz, was an Nebeltagen manchmal ein hübsches ungefährliches Flackern rund um die Oberleitung erzeugt. Weil das Atomkraftwerk Neckarwestheim II abgeschaltet bleibt, das viel Bahnstrom produzierte, und auch das neue Kohlekraftwerk Datteln 4 nicht in die Gänge kommt, braucht die Deutsche Bahn Alternativen. Aus bahnnahen Kreisen hörte ich, dass regenerative Energien eine Herzensangelegenheit des DB-Vorstandsvorsitzenden Grube seien, der sich 2010 noch in einer riesigen Gemeinschaftsanzeige als Freund der Atomkraft geäußert hatte – angeblich auf Druck des BDI.</p>
<p>Egal:  Jetzt hat DB Energie, der Energieversorger der Deutschen Bahn, einen Stromliefervertrag mit dem Windparkbetreiber EWE Energie AG aus Oldenburg abgeschlossen. Die Windfarm Elsdorf II liegt an der A1 zwischen Bremen und Hamburg und verfügt über acht Windräder.</p>
<p>Es ist der dritte Vertrag innerhalb von 18 Monaten. Wie in den Windparks Märkisch-Linden (seit März 2010) und Hoher Fläming (Januar 2011) wird auch der in Elsdorf erzeugte Strom zum Antrieb von Zügen genutzt. Elsdorf II liefert rund 30 Gigawattstunden (GWh) Strom im Jahr. Damit bezieht DB Energie jährlich insgesamt rund 104 GWh aus Windenergie. Diese Strommenge reicht aus, um mehr als 20.000 Haushalte mit Strom zu versorgen oder 51.000 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen.</p>
<p>Dr. Hans-Jürgen Witschke, Geschäftsführer DB Energie: „Unser erklärtes Unternehmensziel ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien im Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 auf mindestens 35 Prozent bis 2020 zu erhöhen. Aufgrund begrenzter Potenziale anderer erneuerbarer Energieträger in Deutschland wird insbesondere die Windenergie hierbei eine Rolle spielen.&#8221;</p>
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		<title>Transrapid und Stuttgart 21: Parallelen drängen sich auf</title>
		<link>http://railomotive.com/2011/09/transrapid-und-stuttgart-21-parallelen-drangen-sich-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende 2011 wird die Transrapid-Teststrecke im Emsland stillgelegt. Die Parallelen zum Großprojekt Stuttgart 21 sind offensichtlich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9293" class="wp-caption alignnone" style="width: 483px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/09/P9228964.jpg"><img class="size-full wp-image-9293" title="" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/09/P9228964.jpg" alt="" width="473" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Transrapid-Reportage in den VDI-Nachrichten vom 26.6.1998</p></div>
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<p>Gestern war der fünfte Jahrestag des schweren <a href="http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/emsland/transrapid271.html">Transrapid-Unglücks</a>, das 23 Menschen das Leben kostete. Ein Wartungs-Unimog hatte sich auf der Strecke befunden, den die Magnetschwebebahn mit 170 km/h rammte. Bereits 2009 sollte der sogenannte Testbetrieb im Emsland enden. Zum Jahresende wird die Teststrecke nun endgültig stillgelegt. Nur politische Interventionen haben sie in Betrieb gehalten, obwohl schon seit Jahrzehnten nichts mehr für den Transrapid sprach. Er ist ein Stand-alone-System, wegen der geringen Traglasten nur für den Personenverkehr geeignet und kaum schneller als das Rad-Schiene-System, bei dem man schon allein aus Energieverbrauchsgründen zu moderateren Geschwindigkeiten zurückkehrt.</p>
<p>1998 war ich mit Jean Pütz und der Kölner Wissenschaftspressekonferenz auf dem Testgelände. Das Fahren im Transrapid faszinierte mich. Und doch erschien er damals schon sehr zweifelhaft. Er sollte damals bald bei den angeblich interessierten Amerikanern und Saudis schweben und <span style="color: #ff0000;">ab 2005 als ICE 5 Berlin und Hamburg verbinden</span>. Dann sollte das Fernverkehrssystem als „<span style="color: #ff0000;">Metrorapid</span>“ neben S-Bahn und ICE durchs Ruhrgebiet bummeln, weil Ministerpräsident Clement das für Hightech hielt. Seit Ende 2003 gleitet der seit 1974 (!) entwickelte Transrapid täglich im Nahverkehr in Shanghai und produziert dort, wenig überraschend, Verluste und Know-how. Doch selbst die Chinesen haben kein Interesse mehr an der Technologie. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Kemper">1934 patentierte Magnetschwebebahn</a> wurde längst von der flexibleren Eisenbahn eingeholt.</p>
<p>Sogar die Bayern haben zuletzt verstanden, dass das überteuerte und in vielerlei Hinsicht unflexible Magnetbahnsystem nicht automatisch “<span style="color: #ff0000;"><em>Fortschritt</em></span>” und “<em><span style="color: #ff0000;">deutsche Spitzentechnologie</span></em>” ist, auch wenn die Industrie das gutgläubigen Bürgern, naiven Journalisten und Politikern mit Erfolg seit Jahrzehnten einredete. Wenigstens hat uns Edmund Stoiber mit seiner wilden Begeisterung, dass man in den Hauptbahnhof, äh, ins Flugzeug einsteigt und, äh, mit dem Transrapid der Hauptbahnhof näher an Bayern heranrückt, vergnügliche Zeiten beschert.</p>
<p>Peinlich ist für das mit weit über einer Milliarde Euro unterstützte Firmenkonsortium, dass es in 37 Jahren nur einmal gelang, dieses mit Steuergeldern milliardenschwer subventionierte Magnetbahnsystem zu verkaufen. Es taugt nur noch als Disneyland-Attraktion. <span style="color: #ff0000;">Das Ganze erinnert in vielen Aspekten dem Irrsinn von Stuttgart 21.</span> Nur, dass in Stuttgart noch viel mehr Geld verbrannt werden soll.</p>
<p>Die folgende <span style="color: #ff0000;">Reportage</span> erschien am 26.6.1998 in den VDI-Nachrichten. <span style="color: #ff0000;">Sie entstand nach der unprofessionellsten Presse-Präsentation, die ich bis heute erlebt habe.</span> Es ist der Original-Wortlaut, nur die Namen wurden verkürzt, weil sie keine Rolle mehr spielen. Die Geschäftsleitung reagierte damals wütend und beleidigt auf die Reportage.</p>
<h2>Im Transrapid einer ungewissen Zukunft entgegen</h2>
<p><strong>In sieben Jahren soll der Transrapid über die Magnetfelder von Berlin nach Hamburg sausen. Bis dahin pilgern jährlich zehntausend Neugierige ins Emsland, um das Testmodell auf der Fahrt über Wiesen und Torfmoore zu besichtigen.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wirkt provinziell. Im „Haus des Gastes“, einem Flügel des Lathener Rathauses, gibt es zunächst Kaffee, dann Erbsensuppe mit reichlich Bauchspeck und fetter Wurst, dazu halbe Brötchen. Noch bevor das Dutzend Journalisten aus dem Rheinland richtig in dem großen Raum mit dunklen Holzwänden und breiter Leinwand Platz genommen hat, hämmern gute Botschaften auf die Zuhörer ein: „Der amerikanische Präsident unterschreibt heute ein Gesetz, in dem die Finanzierung einer Maglev-Kurzstrecke festgelegt wird“, erzählt P. W., Pressesprecher der Transrapid International, bedeutungsvoll. Maglev steht für magnetic levitation, die Magnetschwebetechnik, erklärt er.</p>
<p>Der Transrapid dagegen steht als nacktes Funktionsmodell auf einer Kiste mit der Aufschrift „Emsland – ein Schritt näher zur Natur“. Klar, glaubt W. und rückt näher an das Modell, seien die Amerikaner wegen der starken Magnetfelder gegen die japanische Maglev-Technik. Die Entscheidung werde für den Transrapid fallen, weil die Amerikaner kein eigenes System entwickeln wollten. Dann übernimmt G. H., der ehemalige Direktor der Emsland GmbH, der so gut erzählen kann, wie er vor 20 Jahren den Transrapid auf die Wiesen und Torfmoore der Region geholt hat und daß die Bauern für die Stelzen waren und wie er immer wieder ein Mißverständnis der Amerikaner klären muß: „EMS steht zwar für Elektro-Magnetisches Schweben, doch davon kommt der Name Emsland nicht.“</p>
<p>High-Tech ist in dem Präsentationsraum Mangelware. Das Funktionsmodell am dicken Kabel wirkt handgestrickt: An den Enden der knapp zwei Meter langen Stelzenstrecke verhindern ein paar Lagen Schaumgummi, mit Tesafilm befestigt, daß das Fahrzeugmodell hart anstößt. Daß potentielle Kunden in diesem Umfeld mit dem Charme der 70er Jahre etwas von der Faszination des Transrapid wahrnehmen, ist kaum vorstellbar.</p>
<p>Währenddessen erzählt H. begeistert von Hermann Kemper, der 1934 ein Schwebebahnpatent erhielt und vergeblich nach Geldgebern für eine Hochgeschwindigkeitsbahn suchte.</p>
<p>Irgendwann, nachdem ein Ehrensenator seine Visitenkarten am Tisch verteilt hat und noch weitere Betreuer aus verschiedenen Firmen den Raum betreten haben, fahren die Besucher endlich zur Teststrecke. Der weiße Transrapid steht beeindruckend über dem Ende der Straße. Zwischen grauhaarigen Kaffeefahrern erläutert L. B., Geschäftsführer der MCP Versuchs- und Planungsgesellschaft für Magnetbahnsysteme mbH, die Funktionsweise der Magnetbahn. Alle reden durcheinander, als plötzlich das Signal ertönt: Der Transrapid ist abfahrbereit. Den Kaffeefahrern, die zum Teil ein Jahr lang auf diese Gelegenheit warten mußten, ist die Anspannung anzusehen.</p>
<p>„Ich fahre selbst ja gar nicht“, erklärt der junge Mann im Cockpit mit dem Kopfhörer. Der gelernte Schlosser ist nur die menschliche Kontaktperson zum Leitstand. „Der Computer fährt uns. Selbst die Türen werden per Programm geschlossen“, sagt er. Als sich der Leitstand in seinem Kopfhörer meldet, muß er abbrechen. Während der Fahrt stellt sich der junge Mann mit auswendig gelernten Sätzen wie ein Flugkapitän vor: „Mein Name ist H…. Ich darf Sie als Fahrzeugführer recht herzlich an Bord des Versuchsfahrzeugs Transrapid 07 begrüßen.“</p>
<p>H. gibt sich in dem geräumigen Fahrgastraum mit den großen Sitzen professionell, plaudert über das 1999 kommende Modell 08 und gibt den erwartungsvoll blickenden Reisenden ein beruhigendes Gefühl.</p>
<p>Mit knurrenden Geräusch, wie bei einer alten Straßenbahn, bewegt sich der Transrapid durch die ersten Magnetfelder unter der Fahrbahn und gewinnt schnell an Fahrt. Geschickt entschuldigt sich H. für die Stöße an Weiche 2 am Eingang der Nordschleife. „Sie ist ein bißchen kurz geraten, deshalb gibt es eine kleine Querbeschleunigung”, erklärt er. Der zweiteilige Zug, in dessen hinterem Teil die Messungen der Techniker laufen, wird bei Tempo 170 etwas unsanft abgelenkt wie eine Modellbahn ohne Übergangsbogen. „Das Schlimmste ist überstanden“, sagt H. nach dem kurzen Stoß, und die meisten Fahrgäste lachen befreit.</p>
<p>Ruhig gleitet der Zug auf der neun bis zwölf Grad geneigten Stelzentrasse dahin. Die Zahl 304 auf der Anzeige am Ende des geräumigen Fahrgastraums beunruhigt nicht. Das Tempo erscheint vernünftig. Noch bei 170 km/h kommt das Gefühl eines mit 60 km/h dahinrollenden Autos auf. Nun stellt sich das Gefühl ein, mit 200 km/h auf einer ICE-Neubaustrecke zu fahren – allerdings ohne so durchgerüttelt zu werden. Kein flaues Gefühl im Magen lenkt ab, doch die Eindrücke von Raum und Zeit verflüchtigen sich bei der zehnminütigen Fahrt über die Teststrecke.</p>
<p>Bei 420 km/h, der Spitzengeschwindigkeit mit Fahrgästen, steigt der Lärmpegel im Innenraum unangenehm an. „Das liegt daran, daß das Fahrzeug keine Federung hat“, entschuldigt sich MVP-Geschäftsführer B. Das nächste Versuchsfahrzeug soll gefedert und innen leiser sein. Es soll 550 km/h und damit 100 km/h schneller fahren als der Transrapid 07.</p>
<p>Außen kann von Lärm keine Rede sein. Als der Zug später mit über 300 km/h vorbeirast, mischen sich ein helles Rauschen und ein leises dunkles Geräusch. Unangenehm ist das nicht, darin sind sich alle einig. Der Lärmpegel eines ICE mit 200 km/h ist weitaus gewaltiger und störender. „Wir haben ein Meßverfahren entwickelt, bei dem wir mir 30 Mikrofonen die Vorbeifahrt aufnehmen“, erklärt G. S., Betriebsleiter der Versuchsanlage. „So können wir analysieren, woher die Geräusche kommen und die Fahrzeugform optimieren“, sagt der Ingenieur.</p>
<p>S. mit seiner Fliege wirkt auf den ersten Blick wie Groucho Marx von der Komikergruppe Marx Brothers, ist aber sehr ernsthaft. Etwas Verbitterung ist ihm anzumerken, als er über Heide Simonis spricht, die seine Einladungen beharrlich ausschlägt. „Sie hat keine Zeit“, sei die Entschuldigung der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin, die den Transrapid für ein Milliardengrab halte. Dabei habe die Entwicklung 2 Mrd. DM gekostet. Der Betriebsleiter versteht die vielen Bedenkenträger nicht, die den Magnetschwebezug bekämpfen: „Viele der Grünen, die den Transrapid für einen Tiefflieger auf Stelzen halten, sind noch nie hier gewesen.“</p>
<p>Ruhig versucht S., die neue Technik vom Rad-Schiene-System abzugrenzen. „Wenn man ein schweres Eisenbahnrad entlang den Irregularitäten einer Eisenschiene führt, dann gibt es halt Vibrationen“, erklärt der Ingenieur. „Deshalb haben wir vor 30 Jahren die berührungsfreie Technik entwickelt.“ Doch trotz der künstlichen Intelligenz, der vielfachen Redundanz und der Sicherheit eines berührungslosen Hochgeschwindigkeitssystem habe man ein Problem: „Wir haben es nicht geschafft, den Leuten den Transrapid näherzubringen.“ Ein Journalist ereifert sich: „Die deutschen Maschinenbauer schaffen es einfach nicht, den Medien gute Technik nahezubringen“.</p>
<p>Dabei gehört der Transrapid seit Monaten zur Strategie der Bahn AG, wird im Sprachgebrauch der Bahn bereits ICE 5 genannt. Doch auf dem Testgelände fällt dieser Name nicht. Auch das Unglück in Eschede wird kaum thematisiert und niemand wagt es etwa, den Transrapid offensiv als Alternative darzustellen.</p>
<p>Da sieht sich der Mann mit der Fliege alleingelassen: Die Bundesministerin hätte zu wenig Öffentlichkeitsarbeit betrieben. P. J., zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Magnetschnellbahn Planungsgesellschaft mbH, welche die umstrittene Transrapid-Strecke Berlin – Hamburg vorbereitet, drückt noch schnell einigen Journalisten eine Pressemappe in die Hand und erklärt das Dilemma: „Wenn wir in Deutschland keine Referenzstrecke bauen, nimmt man uns nicht ab, daß der Transrapid ausgereift ist“. Doch erst 2005 soll die Strecke, deren optimistische Verkehrsprognosen längst angezweifelt werden, fertig sein.</p>
<p>Bis dahin werden die Ingenieure, die etwas wie trotzige Männer wirken, die ihre Arbeit unverstanden fühlen, viel Kraft brauchen. Ihr Antrieb ist neben der Überzeugung, die richtige Technik zu haben, das Prinzip Hoffnung. Das Marketing aber, denkt sich der Betrachter auf der Heimfahrt, scheint nicht gerade die Stärke der Transrapid-Industrie zu sein. An der fehlenden Referenzstrecke kann es nicht liegen. Schließlich sausen jedes Jahr zehntausend Neugierige über die Teststrecke im Emsland – und sind beeindruckt.</p>
<h3>Chronologie des Transrapid</h3>
<p>1934: Hermann Kemper erhält Patent zur Schwebebahn<br />
1969: Bundesregierung gibt Hochleistungs-Schnellbahn-Studie in Auftrag<br />
1971: Inbetriebnahme des Transrapid 02 durch Krauss Maffei<br />
1977: Bundesforschungsministerium entscheidet sich für Förderung des Transrapid<br />
1979: Transrapid 05 wird auf der Internationalen Verkehrsausstellung Hamburg vorgeführt<br />
1984: Beginn des Testbetriebs bei Lathen im Emsland<br />
1987: Der Transrapid 06 erreicht 392 km/h<br />
1989: Der Transrapid 07 erreicht 436 km/h<br />
1991: Das Bundesbahn-Zentralamt München und Hochschulinstitute bescheinigen dem Magnetbahnsystem Einsatzreife<br />
1992: Aufnahme der Strecke Berlin–Hamburg in den Bundesverkehrswegeplan<br />
März 1994: Bauentscheid des Kabinetts<br />
1995: Beginn der Raumordnungsplanung<br />
1997: Neues Finanzierungskonzept: Gesamtinvestition 9,8 Mrd. DM, davon 6,1 Mrd. DM für den Fahrweg. Deutsche Bahn baut Fahrweg und wird Betreiber des Transrapid</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Hier begann damals der Blick in die Zukunft. Das Projekt Berlin &#8211; Hamburg wurde bald aufgegeben.</em></span></p>
<p>Herbst 1999: Baubeginn<br />
2002: Probebetrieb auf erstem Streckenabschnitt<br />
2005: Inbetriebnahme der Strecke Berlin–Hamburg</p>
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