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	<title>Railomotive &#187; Amtrak</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Amerika feiert heute seine Eisenbahnen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dampflok]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast hätte ich es vergessen: Heute feiert die USA den National Train Day.
Man kann etwas tun, Eisenbahnen populärer zu machen. Die Amerikaner haben das Zeug dazu. Wir in Deutschland leider nicht.
Oh doch: 175 Jahre deutsche Eisenbahnen findet primär in einer abgedunkelten Halle statt, wie eine DB-Pressemitteilung verrät:
Rund 25 historische Fahrzeuge stehen im Nürnberger DB Museum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast hätte ich es vergessen: Heute feiert die USA den <a href="http://www.nationaltrainday.com/">National Train Day</a>.</p>
<p>Man <em><strong>kann</strong></em> etwas tun, Eisenbahnen populärer zu machen. Die Amerikaner haben das Zeug dazu. Wir in Deutschland leider nicht.</p>
<p>Oh doch: <em><span style="color: #ff0000;">175 Jahre deutsche Eisenbahnen</span></em> findet primär in einer abgedunkelten Halle statt, wie eine DB-Pressemitteilung verrät:</p>
<p><em>R</em><em>und 25 historische Fahrzeuge stehen im Nürnberger DB Museum – im Sommer bekommen sie prominenten Besuch: Acht Lokomotiven aus der Anfangszeit der Eisenbahn werden aus England, Österreich, Dänemark, Schweden und Frankreich nach Deutschland reisen und vom 6. August bis 31. Oktober gezeigt &#8211; zusammen mit dem „Adler“ als Lokalmatador. <span style="text-decoration: underline;">In der abgedunkelten Fahrzeughalle des DB Museums</span> werden sie – wie Juwelen der Eisenbahngeschichte – spektakulär inszeniert und um eine Multimediashow mit zeitgenössischen Impressionen ergänzt. Der „Adler“ bekommt unter anderem Gesellschaft von der „Saxonia“ aus Leipzig, der ersten in Deutschland gebauten Dampflok, der „Rocket“ und der „Sans Pareil“ aus England, der „Licaon“ aus Österreich und der „Gamle Ole“ aus Dänemark.</em></p>
<p>Zur Geschichte gehören auch die jüngere Bahnhistorie, Gegenwart und Zukunft. Bei uns nicht. Fahrbereite Dampfzüge sind meist in Vereinshand und schon seit Bundesbahnzeiten schädlich fürs Image. Die Diesel-Oldtimer sind auf Rangierbahnhöfen unentbehrlich. Die moderneren Züge sind alle unterwegs oder in der Werkstatt&#8230; Und die aktuellsten Loks und Triebwagen gehören ja fast alle der Konkurrenz.  ;-)</p>
<p>Na gut, ganz so schlimm ist es mit dem Jubiläum nicht:</p>
<p><em>Veranstaltungen an 17 Bahnhöfen in allen Bundesländern werden ab Juli das Jubiläumsjahr in ganz Deutschland bekannt machen. Jeweils einen Sonntag lang heißt das Motto „Mitfeiern und Mitraten“, denn auf der Bühne gibt es neben Unterhaltung und Information auch ein Publikumsquiz, bei dem man zum Beispiel Reisen mit dem Orient-Express gewinnen kann. Impressionen der Sonderausstellung „Planet Eisenbahn“ machen neugierig auf einen Besuch in Nürnberg. Die „Tourneedaten“: Koblenz 4. April, Kiel 27. Juni, Berlin 4. Juli, Hamburg-Dammtor 11. Juli, Frankfurt am Main 18. Juli, Hannover 1. August, München 8. August, Bremen 15. August, Dresden 22. August, Erfurt 29. August, Schwerin 12. September, Halle 19. September, Bielefeld 25./26. September, Saarbrücken 3. Oktober, Mannheim 10. Oktober, Stuttgart 17. Oktober, Köln 7. November.</em></p>
<p>Ich möchte fast wetten, dass man bei diesen &#8220;Events&#8221; auch einen Audi oder BMW gewinnen kann. Oder eine Flugreise oder einen Umzug mit DB Schenker. DB Mobility Logistics weiß eben, wie man Eisenbahnen populär macht.</p>
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		<title>Bahnreisen durch Amerika</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Von ein paar Korridoren abgesehen, ist es nicht einfach, durch die USA per Bahn zu reisen. Im allgemeinen Hype um die Renaissance der Bahnverkehrs bemüht sich auch die Presse um das Thema Eisenbahnreise und die vorhandenen Möglichkeiten. Denn bis zum Hochgeschwindigkeitsnetz oder wenigstens einer Art von flächendeckendem Personenverkehrsnetz nach europäischem Vorbild wird es noch 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von ein paar Korridoren abgesehen, ist es nicht einfach, durch die USA per Bahn zu reisen. Im allgemeinen Hype um die Renaissance der Bahnverkehrs bemüht sich auch die Presse um das Thema Eisenbahnreise und die vorhandenen Möglichkeiten. Denn bis zum Hochgeschwindigkeitsnetz oder wenigstens einer Art von flächendeckendem Personenverkehrsnetz nach europäischem Vorbild wird es noch 20 Jahre dauern.</p>
<p>Die US-Illustrierte <a href="http://www.parade.com/export/sites/default/table_of_content/tableOfContent.html">&#8220;Parade&#8221;</a> machte heute mit den &#8220;schönsten Eisenbahnreisen Amerikas&#8221; auf. <a href="http://www.parade.com/news/2010/03/28-greatest-train-rides-in-america.html">Hier</a> können Sie den Beitrag nachlesen und sich durch 50 Fotos von &#8220;unvergesslichen&#8221; Eisenbahnstrecken- und -zielen klicken, die natürlich auch die unvermeidlichen, äußerst beeindruckenden Museumsbahnen in Colorado und den Napa Valley Wine Train umfassen.</p>
<p>Der Beitrag stammt von Buchautor Stephen Fried, dessen neues Buch über die Erschließung des (nur bei uns so genannten &#8220;Wilden&#8221;) Westens durch Fred Harveys Hotels lesenswert sein dürfte.</p>
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		<title>Amtrak will die Genesis ausmustern</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[GE]]></category>
		<category><![CDATA[Krupp]]></category>

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		<description><![CDATA[Amtrak will alte Garnituren und Loks bald ausmustern und neue Fahrzeuge kaufen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joe Boardman, President und CEO der amerikanischen Personenverkehrsgesellschaft Amtrak, will die teilweise erst 20 bis 30 Jahre alte Flotte zu großen Teilen ausmustern, <a href="http://www.railwayage.com/breaking-news/joe-boardman-it-s-time-to-retire-our-fleet.html">meldet Railway Age</a>. Betroffen von der Ausmusterung sind 412 Personenwagen Amfleet I, 122 Amfleet II, 122 Superliner I (Doppelstockwagen), 184 Superliner II, 59 Viewliner, 92 Horizon cars sowie Heritage-Wagen. Es trifft auch 20 Elektroloks AEM-7 und die FP59PH und die aus einer Kooperation von GE und Krupp entstandenen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/GE_Genesis">Genesis-Typen P42DC , P40DC und P32M</a>.</p>
<p>Momentan läuft eine Ausschreibung für 125 einstöckige Reisezugwagen, Schlaf- und Speisewagen sowie 20 Elloks. Die Acela-Hochgeschwindigkeitszüge sollen in diesem Jahr modernisiert werden und Ledersitze, Steckdosen am Platz, bessere Tische und Gepäckablagen erhalten. Die erst zehn Jahre alten Einheiten sollen in absehbarer Zeit durch einen Nachfolger &#8220;Acela II&#8221; ersetzt werden.</p>
<p>Abgesehen von den 8 Mrd. Dollar, die die Obama-Regierung in den flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsverkehr stecken will, begreifen die Vereinigten Staaten allmählich, dass die Eisenbahn auch im Langstrecken-Personenverkehr eine sinnvolle Alternative sein kann.</p>
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		<title>Schreib über Amtrak!</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/11/schreib-uber-amtrak/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Amtrak]]></category>

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		<description><![CDATA[Amtrak hat ein neues Internetportal. Bahnfahrer berichten über ihre schönsten Reiseerlebnisse und Fernbeziehungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-amerikanische Personenverkehrsgesellschaft Amtrak hat ihr <a href="http://www.amtrak.com">Internetportal</a> erneuert. Übersichtlich zeigt es, wo Amtrak-Züge fahren und die üblichen Funktionen zum Buchen usw. Auch die Pünktlichkeit der Züge kann verfolgt werden. Die Ausstattung und Sitzkategorien werden gezeigt, ebenso verfügbare Plätze und Preise. Der Hit: Neben Englisch und Spanisch ist das Portal auch <strong><span style="color: #ff0000;">auf Deutsch</span></strong> umschaltbar!</p>
<div id="attachment_1675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img class="size-full wp-image-1675" title="Amtrak-Portal-kl" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/11/Amtrak-Portal-kl.jpg" alt="Whistle Stop: Hier schreiben Bahnfahrer über ihre Erlebnisse mit Amtrak-Zügen" width="640" height="457" /><p class="wp-caption-text">Whistle Stop: Hier schreiben Bahnfahrer über ihre Erlebnisse mit Amtrak-Zügen</p></div>
<p>Amerikaner fahren seit Jahrzehnten kaum noch Bahn und nutzen sie, wenn überhaupt, mehr als Reisevergnügen über weite Strecken. Zwar wird momentan sehr viel über Hochgeschwindigkeitsverbindungen diskutiert, aber der Zeithorizont liegt bei 20 Jahren. Umso schmackhafter muss Amtrak das Bahnfahren jetzt machen. Die Fahrgäste werden aufgefordert, über ihre Bahnfahrt zu berichten. Unter &#8220;Whistle Stop&#8221; (links unten auf der Amtrak-Homepage) finden sich lesenswerte Geschichten über Ferienreisen bis hin zu Fernbeziehungen dank der Bahn.</p>
<p>Als whistle stop bezeichnet man übrigens eine kleine Zwischenstation oder Kleinstadt. So ungefähr den Ort, an dem früher Züge wegen einer Milchkanne gehalten haben. Lang, lang ist&#8217;s her.</p>
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		<title>Züge fotografieren? Nur mit schriftlicher Genehmigung!</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/08/zuge-fotografieren-nur-mit-schriftlicher-genehmigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Amtrak]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und <a href="http://www.bing.com/maps/">Bing</a> (der neuen Microsoft-Suchmaschine) betrachten, Fotoverbote haben in zivilisierten Ländern keine Bedeutung mehr. Nicht einmal bei der Deutschen Bahn, die zumindest in der Theorie jede „kommerzielle Verwertung“, also auch die 20 Euro für das Amateurfoto in der Fanpostille, verfolgt und von ihrem Hausrecht Gebrauch machen darf, wenn jemand im Bahnhof und auf Bahnsteigen fotografiert. Das ist eigentlich genehmigungspflichtig, wie bei Museen oder anderen öffentlichen Gebäuden auch und erst recht auf Privatgelände. Nur von außen dürfen Sie fotografieren, es gilt die Panoramafreiheit. Doch schon eine Aufnahme vom Hochhaus nebenan oder eine am Stativ über die Mauer gehaltene Kamera verletzt geltendes Recht, so wie es der Datenkrake Google mit hoch installierten Streetview-Kameras täglich praktiziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eisenbahn-Fotografen haben es in Übersee seit den Anschlägen in New York schwer. Die Fotogenehmigung für die Metro dort mag mit viel gutem Willen akzeptabel erscheinen, doch das de-facto-Fotoverbot von Amtrak ist grotesk. Die amerikanische Personenverkehrsgesellschaft verbietet Fotos von ihren Zügen sogar vom Bahnsteig aus, sofern man keine Fahrkarte hat. Nur mit schriftlicher Genehmigung darf man andere Fotos der Amtrak-Züge machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Spielball der Politik hat es diese Bahn schon lange schwer. Doch fotografierende und filmende Eisenbahnfreunde zu vergraulen, gehört zu den größeren Ungeschicklichkeiten, die man in der Kommunikation machen kann. Mit Schutz vor Terror hat das Verbot nichts zu tun, denn die Fans bringen im Gegenteil zusätzliche Sicherheit, weil sie Unregelmäßigkeiten an der Strecke „ihrer“ Bahn erkennen und melden. Die BNSF nutzt diesen Effekt und fordert Bürger auf, ihre Eisenbahnstrecken im Blick zu haben: <a href="http://www.citizensforrailsecurity.com/index.html">Citizens for Rail Security</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Amtrak stößt Menschen vor den Kopf, die ihre Züge lieben und jederzeit für sie werben. Amerikanische Eisenbahnfreunde wehren sich deshalb gegen diese Einschränkung ihrer verfassungsmäßig garantierten Rechte. Wer erwischt wird, rät die Zeitschrift „Trains“, muss nur seinen Namen angeben und keine Papiere vorzeigen.</p>
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