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	<title>Railomotive &#187; AnsaldoBreda</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Stadler und AnsaldoBreda bauen Züge für Italien</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[AnsaldoBreda]]></category>
		<category><![CDATA[Stadler]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadler Rail Group und AnsaldoBreda bauen neue Züge für die Bahnbetreiber Sistemi Territoriali und Ferrovie Emilia Romagna.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1699" title="Flirt1" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/11/Flirt1.jpg" alt="Flirt1" width="709" height="259" />Es ist der blanke Zufall, dass ein paar Stunden nach meinem Beitrag die Stadler Rail Group meldete, sie werde zusammen mit AnsaldoBreda einen neuen Auftrag erfüllen. Hoffen wir für die Kunden, dass sich Schweizer Präzision gegen bella figura durchsetzt.</p>
<p>Hier die Pressemitteilung von Stadler:</p>
<p><em>Die Bahnbetreiber Sistemi Territoriali und Ferrovie Emilia Romagna haben mitgeteilt, dass das Konsortium Stadler und AnsaldoBreda die Ausschreibung über die Beschaffung von 32 elektrischen und 2 Diesel-Triebzügen gewonnen haben. Das Auftragsvolumen beträgt ca. 200 Mio. Euro (CHF 310 Mio.). Die beiden Verträge werden nach Ablauf der administrativen Fristen unterschrieben.</em></p>
<p><em>Die Bahnbetreiber der Regionen Veneto und Emilia Romagna, Sistemi Territoriali und Ferrovie Emilia Romagna, haben gemeinsam im Januar 2009 die Beschaffung von insgesamt 34 Zügen für den Regionalverkehr mit Optionen auf 22 weitere Fahrzeuge ausgeschrieben. Diese Ausschreibung wurde vom Konsortium Stadler und AnsaldoBreda gewonnen, welches 32 FLIRT (elektrisch, 3 kV) und 2 GTW (diesel-elektrisch) sowie 20 FLIRT (elektrisch, 3kV) und 2 GTW (diesel-elektrisch) für die Option angeboten haben.</em></p>
<p><em>Die an Sistemi Territoriali angebotene Flotte umfasst:<br />
</em></p>
<ol>
<li><em> vier 6-teilige FLIRT mit einer Passagierkapazität von je 750 Personen (Sitz- und Stehplätze)</em></li>
<li><em>sechzehn 4-teilige FLIRT mit einer Passagierkapazität von je 450 Personen (Sitz- und Stehplätze)</em></li>
<li><em>zwei 4-teilige GTW mit einer Passagierkapazität von je 450 Personen (Sitz- und Stehplätze)</em></li>
</ol>
<p><em>Die an Ferrovie Emilia Romagna angebotene Flotte besteht aus zwölf 5-teiligen FLIRT mit einer Passagierkapazität von je 550 Personen (Sitz- und Stehplätze).</em></p>
<p><em>Die Fahrzeuge verfügen über eine hochwertige Ausstattung und erfüllen die von den Behörden geforderten hohen Sicherheitsstandards. Der großzügige Innenraum bietet genügend Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Fahrräder. Die Fahrzeuge werden in Aluminium-Leichtbauweise hergestellt und haben so einen geringen Energieverbrauch. Sie können in Mehrfachtraktion betrieben werden, um die Transportkapazitäten während den Spitzenzeiten zu erhöhen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt beim FLIRT 160 km/h und beim GTW 140 km/h.<br />
</em></p>
<p><em> Darüber hinaus verfügen die angebotenen Fahrzeuge bereits über die Zulassung der italienischen Behörde ANSF (Agenzia Nazionale per la Sicurezza delle Ferrovie) und können auf dem gesamten italienischen RFI-Netz (Rete Ferroviaria Italiana) unbeschränkt fahren.</em></p>
<p><em>AnsaldoBreda und Stadler haben erstmals gemeinsam an einer Ausschreibung zur Beschaffung von Rollmaterial teilgenommen. Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen basiert auf einem Zusammenarbeitsvertrag zur Herstellung der elektrischen FLIRT aus dem Hause Stadler. Beide Partner sind an der Herstellung der Fahrzeuge beteiligt. Dabei stellt jeder seine besonderen Kompetenzen und sein technologisches Know-how zur Verfügung. Beim konkreten Auftrag ist Stadler für die Fertigung der Triebköpfe, den Einbau der Traktionsausrüstung sowie des Führerstands und für die Herstellung der Lauf- und Triebdrehgestelle verantwortlich. AnsaldoBreda übernimmt am Standort Pistoia die Fertigung der Zwischenwagen, deren Endmontage sowie die Zusammenstellung des Triebzuges und seine Inbetriebsetzung bis zur Auslieferung an den Kunden.</em></p>
<p><em>Mit diesem ersten gemeinsamen Projekt wollen die beiden Unternehmen die Grundlage für eine strategische Kooperation schaffen, die in Zukunft auf weitere Projekte ausgeweitet werden soll. Dank diesem Zusammengehen ist es möglich, die produktiven Kräfte und das technologische Know-how der beiden erfahrenen Partner zu bündeln, mit dem Ziel gemeinsam interessante Projekte abzuwickeln.<img class="aligncenter size-full wp-image-1700" title="Flirt2" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/11/Flirt2.jpg" alt="Flirt2" width="709" height="317" /></em></p>
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		<title>Wie die Italiener einen Großauftrag in Los Angeles verloren</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/11/wie-die-italiener-einen-grosauftrag-in-los-angeles-verloren/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[AnsaldoBreda]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>

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		<description><![CDATA[AnsaldoBreda verliert Großauftrag in Los Angeles. Das italienische Unternehmen ist für verspätete Lieferungen weltweit bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ff0000;">AnsaldoBreda ist in vielen Ländern bekannt für mindestens drei Jahre verspätete Lieferungen</span>. Der „Fyra“ sollte bereits ab April 2007 zwischen Shiphol und Antwerpen fahren. Der Start des holländisch-belgischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs <a href="http://www.railomotive.com/?p=691">vor ein paar Wochen</a> erfolgte nun mit lokbespannten Zügen, weil der erste und einzige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V250">Zug</a> von AnsaldoBreda noch getestet werden muss und die Serie vermutlich noch lange nicht fertig ist. Offiziell wird als Lieferdatum 2010 angepeilt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in Dänemark hat die italienische Firma versagt. Wie nicht nur in <a href="http://www.thetransportpolitic.com/2009/03/26/ansaldobreda-problems-arent-in-los-angeles-alone/">diesem amerikanischen Blog</a> zu lesen ist, wurden 83 Dieseltriebzüge, die 2003 zur Lieferung 2006 bestellt wurden, immer noch nicht komplett geliefert. Nur acht kamen mit Verspätung nach Dänemark, von denen aber nur drei betriebsfähig waren. Ein Ultimatum der Dänen 2008 drohte eine Stornierung an, wenn bis Mai 2009 nicht wenigstens 14 der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DSB_IC4">IC4-Züge</a> geliefert würden. Das hat geklappt, aber so richtig betriebsfähig sind sie wohl immer noch nicht. AnsaldoBredo musste nun Vertragsstrafen bezahlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Los Angeles County Metropolitan Transportation Authority (LAMTA) machte ähnliche Erfahrungen und zog nun einen <a href="http://www.railwayage.com/breaking-news/deal-between-lacmta-ansaldobreda-falls-through.html">Schlussstrich</a>. <strong><span style="color: #ff0000;">AnsaldoBreda bekommt den Auftrag über 100 Straßenbahnzüge nicht</span></strong>, die Amerikaner lassen sich nicht länger auf der Nase herumtanzen. Den 300 Millionen Dollar schweren Auftrag hatten die Italiener schon in der Tasche, unter anderem, weil sie die Verlagerung der US-Zentrale nach L.A. und vor Ort eine Produktionsstätte  mit 535 bis 650 Arbeitsplätzen zu bauen versprachen – <a href="http://www.thetransportpolitic.com/2009/03/26/ansaldobreda-problems-arent-in-los-angeles-alone/">wie zwei anderen amerikanischen Städten auch</a>. Die Fabrik in Pittsburg soll laut amerikanischen <a href="http://cahsr.blogspot.com/2009/11/deal-for-la-rail-car-factory-falls.html">Verkehrsfach-Bloggern </a>nie die geplante Größe erreicht haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das wäre aber nicht der Grund für den Rücktritt gewesen. Fünf Wochen nach der Absichtserklärung des Verkehrsbetriebs, den Auftrag erteilen zu wollen, verlangte AnsaldoBreda Vertragsänderungen, und zwar laut <a href="http://www.railwaygazette.com/news/single-view/view/10/los-angeles-metro-deal-falls-through.html">Railway Gazette</a> unter anderem bei den Vertragsstrafen, die bei verspäteter Lieferung vorgesehen waren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Auftrag wäre der Anschlussauftrag zu einem älteren Auftrag von 2003 gewesen. Damals wurden 50 Straßenbahnen des Typs P2550 bestellt. Der Lieferverzug beträgt bereits drei Jahre und die ersten Fahrzeuge sind wegen 2,7 Tonnen Übergewicht nicht auf allen Strecken einsetzbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #ff0000;">Nun will die LAMTA </span><span style="color: #ff0000;">den Auftrag </span><span style="color: #ff0000;">im Frühjahr 2010 neu ausschreiben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in Washington fielen die italienischen Züge durch besonders viele Ausfälle auf. Und der <a href="http://www.boston.com/news/local/articles/2007/11/12/t_will_take_10_new_cars_for_its_busy_green_line/">Boston Globe</a> berichtete 2007 über eine Klage der Massachusetts Bay Transportation Authority, die eine gelieferte Serie wegen vieler Ausfälle stoppte und erst nach einem Prozess mit den Italienern fortsetzten: Ihr 1995 an AnsaldoBreda erteilter Auftrag sei der schlechteste Kauf aller Zeiten gewesen.</p>
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		<title>Streckenweise oben ohne: eine Tram für Brasilia</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/09/streckenweise-oben-ohne-eine-tram-fur-brasilia/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Alstom]]></category>
		<category><![CDATA[AnsaldoBreda]]></category>
		<category><![CDATA[Bombardier]]></category>
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		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Brasilia bekommt eine Tram von Alstom, die erste (moderne) in Lateinamerika. Die 8 km lange Strecke wird 1,2 km ohne Oberleitung haben, wie sie seit 2003 in Bordeaux und anderen französischen Städten von Alstom-Straßenbahnen streckenweise verwendet wird. Die Citadis-Fahrzeuge nutzen dabei eine Stromschiene in der Mitte des Gleises, die nur unter Strom ist, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_761" class="wp-caption aligncenter" style="width: 588px"><img class="size-full wp-image-761" title="Citadis_Brasilia kl" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/Citadis_Brasilia-kl1.jpg" alt="Gelegentlich ohne Oberleitung: Alstom-Zug für Brasilia (Bild: Alstom)" width="578" height="293" /><p class="wp-caption-text">Gelegentlich ohne Oberleitung: Alstom-Zug für Brasilia (Bild: Alstom)</p></div>
<p>Brasilia bekommt eine Tram von Alstom, die erste (moderne) in Lateinamerika. Die 8 km lange Strecke wird 1,2 km ohne Oberleitung haben, wie sie seit 2003 in Bordeaux und anderen französischen Städten von Alstom-Straßenbahnen streckenweise verwendet wird. Die Citadis-Fahrzeuge nutzen dabei eine Stromschiene in der Mitte des Gleises, die nur unter Strom ist, wenn der Zug darüberfährt.</p>
<div id="attachment_758" class="wp-caption alignright" style="width: 430px"><img class="size-medium wp-image-758 " title="PE283292" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/PE283292-600x356.jpg" alt="Akku (grün) und Kondensatoren (gelb) speichern bei dieser Siemens-Tram Energie für oberleitungslose Abschnitte (Foto: Weidelich)" width="420" height="249" /><p class="wp-caption-text">Akku (grün) und Kondensatoren (gelb) speichern bei dieser Siemens-Tram der MTS in Portugal die Energie für oberleitungslose Abschnitte (Foto: Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_762" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-762" title="160308 105" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/160308-105.jpg" alt="Oberleitungslose Alstom-Tram in Nizza (Foto: R. Jacobi)" width="400" height="295" /><p class="wp-caption-text">Oberleitungslose Alstom-Tram in Nizza (Foto: R. Jacobi)</p></div>
<p>Auch Siemens, Bombardier und die spanische CAF haben Straßenbahnen im Programm, die mehrere Kilometer ohne Oberleitung fahren können, etwa in Fußgängerzonen, vor architektonisch wichtigen Gebäuden oder in Tunneln. Siemens und CAF benutzen dabei einen Stromspeicher im Fahrzeug. Der Siemenszug ist in Portugal eingesetzt und kann bis zu 2,5 km überbrücken. Bombardier bevorzugt eine induktive Einspeisung von der Fahrbahn aus, die bei entsprechenden Investitionen beliebig lange Strecken ermöglicht. AnsaldoBreda stellte im Juni ein System vor, das mit zwei Stromschienen arbeitet.</p>
<p>Zum ausführenden Brastram-Konsortium gehören Alstom, TC/BR, Mendes Jr. und Via. Zunächst werden 16 Citadis-Straßenbahntriebwagen nach Brasilia geliefert.</p>
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		<title>Amsterdam, Schiphol und Rotterdam rücken etwas zusammen</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/09/amsterdam-schiphol-und-rotterdam-rucken-zusammen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[NS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute setzt Nederlandse Spoorwegen (NS) schnellere Züge zwischen Amsterdam, Schiphol und Rotterdam auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke HSL ein.
Die Züge sind Vorläufer des im Juli vorgestellten Hochgeschwindigkeitszugs Fyra (= Feuer), der erst 2010 an den Start gehen wird. Traxx-Mehrsystem-Loks von Bombardier, die von Angel Trains Cargo geleast sind, werden Intercity-Wagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute setzt Nederlandse Spoorwegen (NS) schnellere Züge zwischen Amsterdam, Schiphol und Rotterdam auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke HSL ein.</p>
<p>Die Züge sind Vorläufer des im Juli vorgestellten Hochgeschwindigkeitszugs Fyra (= Feuer), der erst 2010 an den Start gehen wird. Traxx-Mehrsystem-Loks von Bombardier, die von Angel Trains Cargo geleast sind, werden Intercity-Wagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h über die Strecke ziehen, immerhin etwa 30 km/h schneller als der bestehende Intercity. Zunächst fahren Traxx-Züge zwischen Amsterdam Hauptbahnhof, Schiphol und Rotterdam Hauptbahnhof an Werktagen, einmal pro Stunde von 7.00 bis 23.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen gilt ein angepasster Fahrplan. Die Reisezeit zwischen Amsterdam und Rotterdam beträgt bereits in der Anfangsphase nur 43 Minuten.</p>
<div id="attachment_693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 932px"><img class="size-full wp-image-693" title="Fyra_image_2" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/Fyra_image_21.jpg" alt="Pininfarina-Design für Benelux - die offene Nase wirkt nicht eben windschnittig  (Werkfoto)" width="922" height="236" /><p class="wp-caption-text">Pininfarina-Design für den holländisch-belgischen Hochgeschwindigkeitsverkehr - doch die offene Nase wirkt nicht eben windschnittig  (Werkfoto)</p></div>
<p>Die von AnsaldoBreda in Neapel hergestellte und von Pininfarina designte Züge des Typs V250 sollen dann ab der zweiten Hälfte 2010 Reisende auf der Strecke Amsterdam – Schiphol – Rotterdam – Antwerpen – Brüssel sowie der Strecke Amsterdam – Schiphol – Rotterdam – Breda mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h befördern. Zurzeit wird der Zug auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke (HSL-Süd in den Niederlanden und L4 in Belgien) getestet und für nötige Anpassungen nach Breda zurückkehren.</p>
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