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	<title>Railomotive &#187; BNSF</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>BNSF-Brennstoffzellenlok jetzt im Praxistest</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridlok]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brennstoffzellen-Hybridlok der BNSF wird nun im Rangierbahnhof Commerce in Kalifornien getestet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<div id="attachment_3795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/BNSF-BZLok.jpeg"><img class="size-full wp-image-3795" title="BNSF BZLok" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/BNSF-BZLok.jpeg" alt="" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Schwarzenegger besucht Brennstoffzellenlok (Foto: Office of the CA Gov.)</p></div>
<p>Manchmal dringen Nachrichten nur langsam über den Großen Teich, weil amerikanische Unternehmen oft eine sehr seltsame, selektive Pressearbeit betreiben oder sich die vielen Korrespondenten deutscher Zeitungen und Zeitschriften allzu oft an Google, Apple, Facebook und anderen digital operierenden Firmen und relativ leicht verständlichen Themen festbeißen. Die <a href="http://railomotive.com/2009/08/leise-lok-dank-brennstoffzellen/">erste Brennstoffzellenlok der Welt</a> haben sie übersehen und weil ich das Thema seit Jahren verfolge, konnte ich für die FAZ, Wirtschaftswoche und VDI-Nachrichten darüber berichten.</p>
</div>
<p>Über die <a href="http://www.railwaygazette.com/news/freight/single-view/view/29/fuel-cell-testing-begins.html">Railway Gazette</a> stieß ich nun nach einiger Internetrecherche auf die Quelle der Information, dass die Lok seit Januar auf dem Rangierbahnhof Commerce in Kalifornien getestet wird. Was BNSF-Chef Matt Rose, Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger und Bürgermeister Pringle sagten, kann man <a href="http://gov.ca.gov/speech/14303">hier</a>, auf der Seite des Gouverneurs, nachlesen – Politiker machen aus gutem Grund immer noch die beste Öffentlichkeitsarbeit. <img src='http://railomotive.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wobei der amerikanische Stil doch etwas von unseren Gewohnheiten abweicht. Denn sogar Schwarzeneggers Gattin Maria Shriver wird auf der Homepage des Gouverneurs ausführlich vorgestellt.</p>
<p>Schwarzenegger sagte: &#8220;Believe me, the world is watching this right now. They will be talking  about it in Europe, about this technology.&#8221;</p>
<p>Schade, dass er sich da wohl geirrt hat. Doch wichtiger ist sein flammendes Engagement für einen kalifornischen Personenschnellverkehr (der nach unseren Maßstäben weit unterhalb des allseits propagierten Hochgeschwindigkeitsverkehrs liegt). In dieser Hinsicht sind die USA ein Entwicklungsland auf Dritte-Welt-Niveau, wie auch Präsident Obama immer wieder betont.</p>
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		<title>Schneeschleuder bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 18:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneeschleuder der BNSF beim Freiräumen einer Strecke in Nebraska]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneefangzäune sind eher selten in Amerika und würden oft nicht ausreichen. Die zum Teil tagelang nicht befahrenen Strecken für den Güterverkehr sind anfällig für Verwehungen und nach starken Schneefällen oft meterhoch mit Schnee bedeckt. Schneeschleudern müssen dann helfen, schweres Gerät mit einigen tausend PS dahinter kommt zum Einsatz. Wie hier in Nebraska. Die Schneeschleuder der BNSF wird von drei bis vier Lokomotiven (darunter eine alte F-B-Unit) geschoben, bei Sonnenschein und blauem Himmel ist es ein Schauspiel.</p>
<p>Hier ist ein <a href="http://www.railpictures.net/viewphoto.php?id=308968">Foto des Zuges</a> (danke, HJ).</p>
<p>Der Amateurfilm ist sehenswert:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KCqEBdjaXpM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/KCqEBdjaXpM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>BNSF Railway gehört Warren Buffett bald ganz</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/11/bnsf-gehort-warren-buffett-bald-ganz/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>
		<category><![CDATA[UP]]></category>

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		<description><![CDATA[Warren Buffet übernimmt die amerikanische Güterbahn BNSF Anfang 2010 ganz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich hierzulande – und das waren nicht viele – mit nordamerikanischen Eisenbahnaktien beschäftigte und sie kaufte, wie mein Kollege Dr. Anton Riedl von der Wirtschaftswoche schon vor Jahren empfahl, ist nicht schlecht gefahren. Das galt auch für Aktien kanadischer Bahnen wie der Canadian Pacific.</p>
<p>Warren Buffett, Urgestein unter den erfolgreichen Investoren, Multimilliardär und Besitzer von Berkshire Hathaway, steckte in den letzten Jahren wohl als Erster viel Geld in die hochprofitablen amerikanischen Güterverkehrsgesellschaften, die spätpubertierenden Börsenzockern wohl nur ein Gähnen abverlangt haben. Für 100 Dollar pro Aktie kauft er bis zum Frühjahr 2010 die restlichen 77,4 Prozent Anteile der BNSF Railway (Burlington Northern and Santa Fe Corporation <a href="http://bnsf.com/index.html">BNSF</a>), die ihm noch nicht gehören. Auch an der konkurrierenden Union Pacific ist seine Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway beteiligt. <a href="http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?p=irol-eventDetails&amp;c=86987&amp;eventID=2532607">Hier</a> ein Webcast zur Übernahme.</p>
<p>Aus der Pressemitteilung:<em> “Our country’s future prosperity depends on its having an efficient and well-maintained rail system,” sagte Warren E. Buffett. “Conversely, America must grow and prosper for railroads to do well. Berkshire’s $34 billion investment in BNSF is a huge bet on that company, CEO Matt Rose and his team, and the railroad industry.&#8221;</em> Buffett hatte schon immer einen Riecher für künftige Boombranchen, und die amerikanischen Eisenbahnen &#8211; wenn nicht die Eisenbahnen weltweit &#8211; gehören dazu.</p>
<p><em>“</em><em>Most important of all, however, it’s an all-in wager on the economic future of the United States,” sagte Buffett. “I love these bets.”</em> Eine pauschale Wette also auf die wirtschaftliche Zukunft der Vereinigten Staaten. Und Wetten liebt er.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:protokoll-des-burlington-kaufs-buffetts-grosser-deal-in-wenigen-worten/50032674.html">Hier</a> noch ein wirklich guter Beitrag der FTD, wie der Kauf verabredet wurde.</p>
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		<title>Züge fotografieren? Nur mit schriftlicher Genehmigung!</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/08/zuge-fotografieren-nur-mit-schriftlicher-genehmigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Amtrak]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und <a href="http://www.bing.com/maps/">Bing</a> (der neuen Microsoft-Suchmaschine) betrachten, Fotoverbote haben in zivilisierten Ländern keine Bedeutung mehr. Nicht einmal bei der Deutschen Bahn, die zumindest in der Theorie jede „kommerzielle Verwertung“, also auch die 20 Euro für das Amateurfoto in der Fanpostille, verfolgt und von ihrem Hausrecht Gebrauch machen darf, wenn jemand im Bahnhof und auf Bahnsteigen fotografiert. Das ist eigentlich genehmigungspflichtig, wie bei Museen oder anderen öffentlichen Gebäuden auch und erst recht auf Privatgelände. Nur von außen dürfen Sie fotografieren, es gilt die Panoramafreiheit. Doch schon eine Aufnahme vom Hochhaus nebenan oder eine am Stativ über die Mauer gehaltene Kamera verletzt geltendes Recht, so wie es der Datenkrake Google mit hoch installierten Streetview-Kameras täglich praktiziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eisenbahn-Fotografen haben es in Übersee seit den Anschlägen in New York schwer. Die Fotogenehmigung für die Metro dort mag mit viel gutem Willen akzeptabel erscheinen, doch das de-facto-Fotoverbot von Amtrak ist grotesk. Die amerikanische Personenverkehrsgesellschaft verbietet Fotos von ihren Zügen sogar vom Bahnsteig aus, sofern man keine Fahrkarte hat. Nur mit schriftlicher Genehmigung darf man andere Fotos der Amtrak-Züge machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Spielball der Politik hat es diese Bahn schon lange schwer. Doch fotografierende und filmende Eisenbahnfreunde zu vergraulen, gehört zu den größeren Ungeschicklichkeiten, die man in der Kommunikation machen kann. Mit Schutz vor Terror hat das Verbot nichts zu tun, denn die Fans bringen im Gegenteil zusätzliche Sicherheit, weil sie Unregelmäßigkeiten an der Strecke „ihrer“ Bahn erkennen und melden. Die BNSF nutzt diesen Effekt und fordert Bürger auf, ihre Eisenbahnstrecken im Blick zu haben: <a href="http://www.citizensforrailsecurity.com/index.html">Citizens for Rail Security</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Amtrak stößt Menschen vor den Kopf, die ihre Züge lieben und jederzeit für sie werben. Amerikanische Eisenbahnfreunde wehren sich deshalb gegen diese Einschränkung ihrer verfassungsmäßig garantierten Rechte. Wer erwischt wird, rät die Zeitschrift „Trains“, muss nur seinen Namen angeben und keine Papiere vorzeigen.</p>
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		<title>Leise Lok dank Brennstoffzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridlok]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[fuell cell]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Vehicle Projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit erste Lok mit Brennstoffzellen-Antrieb, DB Eco Rail Center für emissionsfreie Eisenbahnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit 2006 beobachte ich das Vorhaben. Mit großer Verzögerung, wie bei solchen Projekten nicht ungewöhnlich, ging die erste Großlokomotive, die ihre Energie nur aus Wasserstoff-Brennstoffzellen bezieht, in den Praxistest im Transportation Test Center in Pueblo, Colorado. Das Projektbüro Vehicle Projects in Denver schickte mir zwei Fotos, die nun auch in deutschen Medien veröffentlicht wurden.</p>
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignright" style="width: 637px"><img class="size-full wp-image-99  " title="DSC_0003k" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/08/DSC_0003k1.jpg" alt="Die weltweit erste Regelspurlok mit Brennstoffzellen  (Foto: BNSF)" width="627" height="439" /><p class="wp-caption-text">Die weltweit erste Regelspurlok mit Brennstoffzellen  (Foto: BNSF)</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was ist das Besondere? Die Lok bezieht ihren Strom aus Wasserstoff-Brennstoffzellen von Ballard in einer Bauweise, die zuvor jahrelang in den Citaro-Bussen von Mercedes-Benz im Nahverkehr erprobt wurde. Als sogenannte Hybrid-Lok hat sie Akkus an Bord, die nicht verbrauchten Strom zwischenspeichert und den vier elektrischen Fahrmotoren bei Bedarf bis zu 1,1 Megawatt bereitstellt. Das ist jeden Tag nur wenige Male nötig, fand Vehicle Projects heraus. Die meiste Zeit benötigt die Lok weniger als 100 kW der 300 kW Dauerleistung aus den Brennstoffzellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch das US-Militär steckte Geld in das 4,4 Millionen Dollar teure Projekt. Das Verteidigungsministerium hatte die Idee, dass die Lok auch als mobiles Kraftwerk Militärbasen oder lebenswichtige Einrichtungen in Katastrophengebieten versorgen könnte, auch wenn die  Leistung noch etwas mager ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Über die Energiebilanz lässt sich streiten, denn die 70 kg Wasserstoff, die in den Brennstoffzellen verbraucht und in Strom umgewandelt werden, müssen auch erst einmal erzeugt werden – mit Strom. Die Effizienz soll aber doppelt so hoch sein wie bei einer Diesellok. Doch entscheidend ist, was hinten rauskommt: ein wenig Wasserdampf und sonst nichts. So ist die Lok, die bei der BNSF mit der Nummer 1205 eingestellt ist, prädestiniert für den emissionsfreien Rangierbetrieb in Kalifornien. Denn gewöhnliche dieselelektrische Loks qualmen und röhren in den USA meist rund um die Uhr vor sich hin. Bei Los Angeles soll die Vorserienlok später in Dienst gehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis zu deutschen Medien drang die Nachricht nicht durch. Ich habe in den VDI-Nachrichten und in der Wirtschaftswoche darüber berichtet, ein weiterer Beitrag folgt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass auch die DB ein <a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20090810.html">Eco Rail Center</a> in Brandenburg-Kirchmöser plant, das emissionsfreie Schienenfahrzeuge mit Brennstoffzellen entwickeln soll, wurde vor wenigen Tagen nicht allzu intensiv publiziert. Zufall muss sein, dass dort der Wahlkreis von Frank Walter Steinmeier ist, der auch als Schirmherr fungiert. Ob den Absichtserklärungen von Bahn und Industrie Taten folgen werden, könnte vom Ergebnis der Bundestagswahl abhängen. Insider empfehlen, das Thema vorerst ganz tief zu hängen.</p>
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