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	<title>Railomotive &#187; Brennstoffzelle</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Hamburger &#8211; die tun was für ihr ÖPNV-Image</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Schüler werden in Hamburg bei der Futuretour an den ÖPNV herangeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsbetriebe machen es richtig, wenn sie sich den Kindern vorstellen – gerade dann, wenn sich die Eltern 18 Jahre lang als Kindertaxifahrer betätigen. Denn Kinder sind die Fahrgäste der Zukunft. So wie die (noch oft vernachlässigten) Senioren.</p>
<div id="attachment_1554" class="wp-caption alignright" style="width: 670px"><img class="size-full wp-image-1554" title="Wasserstofftankstelle - Foto Hochbahn" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/10/Wasserstofftankstelle-Foto-Hochbahn.jpg" alt="Schüler können in Hamburg zuschauen, wie ein Brennstoffzellenbus betankt wird (Foto: Hochbahn)" width="660" height="615" /><p class="wp-caption-text">Schüler können in Hamburg zuschauen, wie ein Brennstoffzellenbus betankt wird (Foto: Hochbahn)</p></div>
<p>Der Hamburger Verkehrsverbund ergriff die Initiative und bringt Schülern bei, wie Mobilität und Klimaschutz zusammenpassen. Welche Herausforderungen haben wir in den nächsten Jahren zu bewältigen und was wird heute schon für eine zukunftsfähige Mobilität getan? Auf diese Fragen können Schülerinnen und Schüler bei der <a href="http://hvv-futuretour.de/">HVV-Futuretour</a> Antworten vor Ort erkunden.</p>
<p>Für die Tour stehen den Schülergruppen 16 Lernstationen offen, wo ihnen fortschrittliche Technologien vorgestellt werden. Eine davon ist der Betriebshof Hummelsbüttel der Hamburger Hochbahn. Hier sind die auf der Metrobuslinie 6 verkehrenden Brennstoffzellenbusse stationiert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie die Busse gewartet, repariert und mit Wasserstoff betankt werden und erhalten Informationen zum europaweiten Versuch mit dieser neuen Antriebstechnik. In Hamburg können außerdem die S-Bahn, die VHH und die HADAG besucht werden, in Kaltenkirchen die AKN, in Bad Segeberg die Autokraft, in Schenefeld die PVG und in Lüneburg die KVG.</p>
<p>Die HVV-Futuretour ist ein Wettbewerb, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gibt, beispielsweise eine Klassenreise ins Klimahaus Bremerhaven. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 an allgemeinbildenden Schulen und aller Klassen an berufsbildenden Schulen im gesamten HVV-Gebiet. Die Anmeldung erfolgt durch die Lehrerin oder den Lehrer unter www.hvv-futuretour.de. Auf dieser interaktiven Website gibt es zudem vielfältige und anschauliche Hintergrundinformationen für die Recherchen. Außerdem können die Schülergruppen hier die Ergebnisse ihrer Vor-Ort-Erkundung einstellen.</p>
<p>Die HVV-Futuretour wird gemeinsam von der Schulberatung des Hamburger Verkehrsverbunds und der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ausgeschrieben. Ein guter Weg, Schüler an den öffentlichen Nahverkehr heranzuführen und etwas von der <span style="color: #ff0000;">Faszination</span> zu vermitteln, die der moderne Schienen- und Busverkehr haben kann. <span style="color: #ff0000;">So gewinnt man Sympathie, Fahrgäste und <span style="color: #000000;">(in ein paar Jahren) </span>Mitarbeiter.</span></p>
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		<title>Die meisten Autohersteller setzen auf Brennstoffzelle für Elektrofahrzeuge</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/09/autohersteller-setzen-auf-brennstoffzelle/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[fuell cell]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des Hypes in der Presse sind Elektroautos, die ihren Strom aus Akkus beziehen, noch sehr weit entfernt von der Massenproduktion. Daimler, Ford, General Motors/Opel, Honda, Hyundai, Kia, Renault, Nissan und Toyota haben sich heute in einem Memorandum of Understanding darauf verständigt, emissionsfreie Elektroautos mit Brennstoffzellen möglichst bald in den Markt zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler, Ford, General Motors/Opel, Honda, Hyundai, Kia, Renault, Nissan und Toyota haben sich heute in einem Memorandum of Understanding darauf verständigt, emissionsfreie Elektroautos mit Brennstoffzellen möglichst bald in den Markt zu bringen. Die Hersteller glauben, ab 2015 eine größere Anzahl entsprechender Fahrzeuge liefern zu können, die Rede ist von ein paar hunderttausend weltweit. Hier die <a href="http://www.hondanews.eu/en/news/index.pmode/modul,detail,0,1241-DEFAULT,21,text,1/index.pmode">Pressemeldung</a> von Honda.</p>
<p>Trotz des für mich nicht nachvollziehbaren Hypes in den Medien sind Elektroautos, die ihren Strom aus <span style="text-decoration: underline;">Akkus</span> beziehen, noch sehr weit entfernt von der Massenproduktion, weil noch zahlreiche Probleme, einschließlich dem knapper Rohstoffe, gelöst werden müssen. Wegen der geringen Reichweiten brauchen Akkufahrzeuge ein dichtes Netz an Ladestationen bzw. Stellen, an denen die Akkus blitzschnell ausgetauscht werden können, was enorme Investitionen erfordert. Es geht also um ein ganz neues System der Energiegewinnung und -bereitstellung. Zwar muss auch für Brennstoffzellen genügend Wasserstoff verfügbar sein, tendenziell erscheint mir diese Technologie aber als leichter machbar, weil Energie auch für längere Fahrten unter höherer Last mitgeführt werden kann, wie die Citaro-Busse von Mercedes-Benz belegen.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Passend dazu wurde einen Tag später folgende Pressemitteilung veröffentlicht: <em>Heute haben in Berlin Vertreter führender Industrieunternehmen im Beisein des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Wolfgang Tiefensee, ein Memorandum of Understanding (MoU) unterschrieben. Darin sollen Möglichkeiten für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur zur Versorgung mit Wasserstoff in Deutschland geprüft werden, um die Serienfertigung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle voranzutreiben. Partner der Initiative &#8220;H2 Mobility&#8221; sind Linde, Daimler, EnBW, OMV, Shell, Total, Vattenfall und die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH). Die Initiative ist für die Beteiligung von weiteren interessierten Unternehmen offen.</em></p>
<p><em>Das gemeinsame Ziel ist es, die Kommerzialisierung von Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzelle vorzubereiten und Wasserstoff- sowie Brennstoffzellentechnologien zum integralen Bestandteil des Antriebmixes der Zukunft zu machen. Laufende Demonstrationsprojekte, wie die Clean Energy Partnership (CEP), an denen die Mineralölwirtschaft, Energieversorger sowie die Gase- und Automobilindustrie beteiligt sind, belegen, dass die Herstellung und Lagerung sowie der Transport und Einsatz von Druckwasserstoff ebenso wie der Aufbau der hierfür erforderlichen Infrastruktur technisch möglich sind. </em></p>
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		<title>Leise Lok dank Brennstoffzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridlok]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[fuell cell]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Vehicle Projects]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit erste Lok mit Brennstoffzellen-Antrieb, DB Eco Rail Center für emissionsfreie Eisenbahnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit 2006 beobachte ich das Vorhaben. Mit großer Verzögerung, wie bei solchen Projekten nicht ungewöhnlich, ging die erste Großlokomotive, die ihre Energie nur aus Wasserstoff-Brennstoffzellen bezieht, in den Praxistest im Transportation Test Center in Pueblo, Colorado. Das Projektbüro Vehicle Projects in Denver schickte mir zwei Fotos, die nun auch in deutschen Medien veröffentlicht wurden.</p>
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignright" style="width: 637px"><img class="size-full wp-image-99  " title="DSC_0003k" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/08/DSC_0003k1.jpg" alt="Die weltweit erste Regelspurlok mit Brennstoffzellen  (Foto: BNSF)" width="627" height="439" /><p class="wp-caption-text">Die weltweit erste Regelspurlok mit Brennstoffzellen  (Foto: BNSF)</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was ist das Besondere? Die Lok bezieht ihren Strom aus Wasserstoff-Brennstoffzellen von Ballard in einer Bauweise, die zuvor jahrelang in den Citaro-Bussen von Mercedes-Benz im Nahverkehr erprobt wurde. Als sogenannte Hybrid-Lok hat sie Akkus an Bord, die nicht verbrauchten Strom zwischenspeichert und den vier elektrischen Fahrmotoren bei Bedarf bis zu 1,1 Megawatt bereitstellt. Das ist jeden Tag nur wenige Male nötig, fand Vehicle Projects heraus. Die meiste Zeit benötigt die Lok weniger als 100 kW der 300 kW Dauerleistung aus den Brennstoffzellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch das US-Militär steckte Geld in das 4,4 Millionen Dollar teure Projekt. Das Verteidigungsministerium hatte die Idee, dass die Lok auch als mobiles Kraftwerk Militärbasen oder lebenswichtige Einrichtungen in Katastrophengebieten versorgen könnte, auch wenn die  Leistung noch etwas mager ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Über die Energiebilanz lässt sich streiten, denn die 70 kg Wasserstoff, die in den Brennstoffzellen verbraucht und in Strom umgewandelt werden, müssen auch erst einmal erzeugt werden – mit Strom. Die Effizienz soll aber doppelt so hoch sein wie bei einer Diesellok. Doch entscheidend ist, was hinten rauskommt: ein wenig Wasserdampf und sonst nichts. So ist die Lok, die bei der BNSF mit der Nummer 1205 eingestellt ist, prädestiniert für den emissionsfreien Rangierbetrieb in Kalifornien. Denn gewöhnliche dieselelektrische Loks qualmen und röhren in den USA meist rund um die Uhr vor sich hin. Bei Los Angeles soll die Vorserienlok später in Dienst gehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis zu deutschen Medien drang die Nachricht nicht durch. Ich habe in den VDI-Nachrichten und in der Wirtschaftswoche darüber berichtet, ein weiterer Beitrag folgt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass auch die DB ein <a href="http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/ubh/h20090810.html">Eco Rail Center</a> in Brandenburg-Kirchmöser plant, das emissionsfreie Schienenfahrzeuge mit Brennstoffzellen entwickeln soll, wurde vor wenigen Tagen nicht allzu intensiv publiziert. Zufall muss sein, dass dort der Wahlkreis von Frank Walter Steinmeier ist, der auch als Schirmherr fungiert. Ob den Absichtserklärungen von Bahn und Industrie Taten folgen werden, könnte vom Ergebnis der Bundestagswahl abhängen. Insider empfehlen, das Thema vorerst ganz tief zu hängen.</p>
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