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	<title>Railomotive &#187; Fotografie</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Fotografie: Freiburger Straßenbahnwagen der Siemens und Halske AG</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Digitalisieren alter Fotos ist zeitaufwändig, bringt aber viele längst vergessene Bilder wieder ans Licht. Hier handelt es sich um den ältesten noch vorhandenen Triebwagen der Freiburger Verkehrs AG, den Wagen 2 von 1901. Mehr zu den historischen Fahrzeugen hier bei den Freunden der Freiburger Straßenbahn. Damals hatte ich das Vergnügen, auf der Strecke nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10118" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW119-32.jpg"><img class="size-full wp-image-10118" title="19741012-SW119-32" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW119-32.jpg" alt="" width="640" height="419" /></a><p class="wp-caption-text">Der barock wirkende Fahrtisch des Wagens 2 der Freiburger Verkehrs AG beim Tag der offenen Tür am 12.10.1974 (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Das Digitalisieren alter Fotos ist zeitaufwändig, bringt aber viele längst vergessene Bilder wieder ans Licht. Hier handelt es sich um den ältesten noch vorhandenen Triebwagen der Freiburger Verkehrs AG, den Wagen 2 von 1901. Mehr zu den historischen Fahrzeugen <a href="http://www.fdfs.de/">hier</a> bei den Freunden der Freiburger Straßenbahn.</p>
<div id="attachment_10122" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW118-74.jpg"><img class="size-full wp-image-10122" title="19741012-SW118-74" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW118-74.jpg" alt="" width="640" height="605" /></a><p class="wp-caption-text">Ein wunderschöner Triebwagen mit Lyra-Bügel für die Stromabnahme (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Damals hatte ich das Vergnügen, auf der Strecke nach St. Georgen den Fahrschulwagen 401 fahren zu dürfen. Beeindruckender Höhepunkt der Schulungsfahrt war eine absichtliche Vollbremsung! Alle Mitfahrenden haben sie überstanden.</p>
<div id="attachment_10123" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW118-53.jpg"><img class="size-full wp-image-10123" title="19741012-SW118-53" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/02/19741012-SW118-53.jpg" alt="" width="640" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrschulwagen 401 (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
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		<title>Als Eisenbahnkräne noch mit Dampf betrieben wurden</title>
		<link>http://railomotive.com/2012/01/als-eisenbahnkrane-noch-mit-dampf-betrieben-wurden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis weit in die 70er Jahre arbeitete die Deutsche Bundesbahn mit schweren Dampfkränen. Ich hatte im Oktober 1970 bei Spaichingen-Hofen auf der Gäubahn die Gelegenheit, zwei Dampfkräne beim Einheben einer Brücke zu fotografieren. Die Brücke war nicht allzu schwer, wie das einzige Gegengewicht am Kran mit dem Namen und Wappen &#8220;Kornwestheim&#8221; beweist. Dieser Kran konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9884" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/01/19701027-SW041-33.jpg"><img class="size-full wp-image-9884" title="19701027-SW041-33" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2012/01/19701027-SW041-33.jpg" alt="" width="800" height="547" /></a><p class="wp-caption-text">Brückeneinbau in Spaichingen-Hofen mit Dampfkränen.   (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Bis weit in die 70er Jahre arbeitete die Deutsche Bundesbahn mit schweren Dampfkränen. Ich hatte im Oktober 1970 bei Spaichingen-Hofen auf der Gäubahn die Gelegenheit, zwei Dampfkräne beim Einheben einer Brücke zu fotografieren. Die Brücke war nicht allzu schwer, wie das einzige Gegengewicht am Kran mit dem Namen und Wappen &#8220;Kornwestheim&#8221; beweist. Dieser Kran konnte bis zu 65 Tonnen heben, bei 7,5 Meter Ausladung immerhin noch 57 Tonnen. Im Kranzug mitgeführte Tender versorgten den Kran mit Kohle und Wasser.</p>
<p>Eine fotografische Kostprobe aus meinem riesigen Eisenbahnfotoarchiv, das ist seit einigen Wochen einscanne.</p>
<p>Interessante Informationen und eine Reihe weiterer historischer Fotos, davon einige aus Düsseldorf, gibt es beiEisenbahndienstfahrzeuge.de</p>
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		<title>Buster Keaton kam nicht nach Ulm</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buster Keaton liebte die Eisenbahn und verwendete sie virtuos in seinen Stummfilmen. Als ich dieses Bild einscannte, das ich 1969 im Ulmer Hbf gemacht habe, schien mir der kleine Mann mit dem flachen Hut und der Tasche genau den Proportionen Buster Keatons zu entsprechen. Der große Stummfilm-Meister lebte da leider schon drei Jahre nicht mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9668" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/19690527-SW019-13.jpg"><img class="size-full wp-image-9668" title="19690527-SW019-13" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/12/19690527-SW019-13.jpg" alt="" width="640" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">Ulm, 27. Mai 1969 (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Buster Keaton liebte die Eisenbahn und verwendete sie virtuos in seinen Stummfilmen. Als ich dieses Bild einscannte, das ich 1969 im Ulmer Hbf gemacht habe, schien mir der kleine Mann mit dem flachen Hut und der Tasche genau den Proportionen Buster Keatons zu entsprechen. Der große Stummfilm-Meister lebte da leider schon drei Jahre nicht mehr.</p>
<p>Dampfzüge waren 1969 noch überall alltäglich, doch bald gewöhnten sich die Loks das Rauchen ab, wie die Deutsche Bundesbahn auf Plakaten verkündete. Wer heute noch gelegentlich eine große Dampflok im Betrieb erlebt, kann die Faszination dieser Dampfmaschinen vielleicht nachempfinden.</p>
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		<title>Am Sonntag in der FAS: Scannen holt die Erinnerung zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem guten Scanner wie dem Plustec 7600i holt man sich aus Dias und Negativen Erinnerungen zurück.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9447" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19681127-SW010-16.jpg"><img class="size-full wp-image-9447" title="Trossinger Eisenbahn" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19681127-SW010-16.jpg" alt="" width="640" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Der Führerstand des T3 der Trossinger Eisenbahn, Dezember 1968 (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>Das Scannen meiner Dias und Negative geht voran und hat mich zu einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung inspiriert, der am kommenden Sonntag erscheinen wird (falls nichts dazwischenkommt). Mit dabei sind acht frisch gescannte Fotos, größtenteils mit Dampfloks und einer exotischen, längst vergessenen Elektrolok der Maschinenfabrik Esslingen/Siemens von 1951 auf 600-mm-Spur.</p>
<div id="attachment_9448" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/PB081188.jpg"><img class="size-full wp-image-9448" title="Scanner" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/PB081188.jpg" alt="" width="640" height="664" /></a><p class="wp-caption-text">Den Kleinbildscanner Plustek OpticFilm 7600i kann ich sehr empfehlen. Die notwendige Software kam von Silverfast, die auch unterbelichtete oder zu hart entwickelte Negative wieder in gute Positive verwandelt. (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eisenbahnfotos: Mit der 01 über die Schiefe Ebene</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 40 Jahren war das Reisen noch beschaulicher. Die Fenster ließen sich öffnen, die Wagen waren nicht druckdicht. So genoss der junge Eisenbahnfan den Klang der schweren Schnellzuglokomotive und den Duft der Herbst-Landschaft. Ich bin mir nicht ganz sicher, wo auf der Schiefen Ebene ich dieses Bild gemacht habe. Denn weite Teile der Strecke sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9440" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710923-KB00206.jpg"><img class="size-full wp-image-9440" title="001 111-4 Bw Hof mit D-Zug D 853 auf der Schiefen Ebene" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/11/19710923-KB00206.jpg" alt="" width="640" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Am 23.9.1971 fuhr ich im D 853 mit 001 111-4 vom Bw Hof über die Schiefe Ebene in Oberfranken (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Vor 40 Jahren war das Reisen noch beschaulicher. Die Fenster ließen sich öffnen, die Wagen waren nicht druckdicht. So genoss der junge Eisenbahnfan den Klang der schweren Schnellzuglokomotive und den Duft der Herbst-Landschaft.</p>
<p>Ich bin mir nicht ganz sicher, wo auf der Schiefen Ebene ich dieses Bild gemacht habe. Denn weite Teile der Strecke sind zweigleisig und erheblich steiler.</p>
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		<title>Eisenbahnfotos aus alten Tagen 2</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 10:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind noch ein paar Zehntausend Eisenbahnfoto-Schätze aus den 60er und 70er Jahren im Bildarchiv von Friedhelm Weidelich zu heben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9346" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-8-k.jpg"><img class="size-full wp-image-9346" title="044 340-8" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-8-k.jpg" alt="" width="640" height="908" /></a><p class="wp-caption-text">Der Heizer macht kräftig Dampf für die Abfahrt (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Die Bitte eines Buchautoren, 1970 im Fleischmann-Kurier veröffentlichte Bilder für ein Buch zuzuliefern, zwang mich zur intensiven Beschäftigung mit dem Kleinbildscanner und der neuen Software. Es ist zeitraubend, aber wie ein Sprung zurück in die Schüler- und Studentenzeit, als ich tausende, ja zehntausende Fotos vom Ende der Dampfeisenbahn gemacht habe. Und zu meiner Überraschung lassen sich mit der Digitaltechnik bessere Fotos aus den Negativen generieren als in der Dunkelkammer. Die aus Kostengründen verwendete Meterware des Ilford Pan F hat manchmal gelitten, schon beim Fotografieren und Zurückspulen erzeugten feinste Staubpartikel aus den gebrauchten Patronen &#8220;Telegrafenleitungen&#8221; im Negativ. Teilweise bekommt man sie schon beim Scannen weg und die anderen Flecken, die sich in 40 Jahren eingefunden haben, sind digital meist reparierbar.</p>
<p>Beim Scannen werden Erinnerungen wach. Jeden Nachmittag gegen 14 Uhr stand in meinem &#8220;Heimatbahnhof&#8221; Aldingen ein aus Rottweil kommender Güterzug, der von einer 44er vom Bw Rottweil gezogen wurde. Einmal war er so lang, dass die Lok bereits hinter dem Ausfahrsignal stehen musste, um den Bahnübergang an der Rosenbrauerei freizugeben. Wenn der D-Zug Zürich &#8211; Stuttgart mit der V200 (für die damals meist der für einen Schüler teure Film zu schade war) passiert hatte, setzte sich der Güterzug 6946 mit erheblicher Dampfentwicklung und dem typischen Lärm einer Dreizylinderlok, den Eisenbahnfans so lieben, ganz langsam in Bewegung. Lokführer und Heizer mussten hier Meisterleistungen vollbringen. Nicht selten schleuderte die Lok, die Räder drehten kurz durch bei der gewaltigen Last, die zu ziehen war. Bei dem folgenden Bild, das die jämmerliche optische Leistung des wahrscheinlich mit offener Blende verwendeten Weitwinkelobjektivs dokumentiert, bläst sogar das Sicherheitsventil ab. Es war ein gewaltiges Schauspiel, und auch die Rauchentwicklung begeisterte. Feinstaub war damals noch kein Thema und der Autoverkehr gering.</p>
<div id="attachment_9347" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-82k.jpg"><img class="size-full wp-image-9347" title="044 340-8" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/10/044-340-82k.jpg" alt="" width="640" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Der Heizer hat zu viel Kohlen aufgelegt, das Sicherheitsventil bläst ab. Die beiden Fotos der 044 340-8 entstanden am 27.9.1969 in Aldingen (b. Spaichingen). Das Stellwerk gibt es nicht mehr, die Gäubahn wurde elektrifiziert und das Gelände mit Wohnhäusern zugebaut (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<p>Es sind noch viele tausend Fotos aus den 60er und 70er Jahren in meinem Archiv zu entdecken. Die meisten Bilder habe ich nie vergrößert und bin nun selbst überrascht. Mein Fotostil wurde leider lange Zeit von den (schlechten) Vorbildern geprägt, die nur Züge in der Landschaft oder Loks aus nächster Nähe zeigten, aber kaum Details. Menschen, auch Eisenbahner, störten damals bei der Ablichtung unserer Fahrmaschinen, die vom Rottweiler Personal schon mal &#8220;Ruaßkiebel&#8221; (Rußkübel) genannt wurden. Und so freue ich mich heute über jedes Foto, das eine Lok nicht schräg von vorn zeigt, sondern etwas vom Drumherum, das auch für die Rekonstruktion im Modell so wichtig, aber schwer zu finden ist.</p>
<p>Manche älteren Leser kennen mich noch aus meinen Beiträgen und Fotos im Fleischmann-Kurier, Lok Magazin, eisenbahn magazin und diversen Zeunert-Gazetten. Auch wenn es noch etliche Jahre zur Rente sind, so wird es langsam Zeit, diese unveröffentlichten Schätze in der einen oder anderen Form zu heben.</p>
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		<title>Pressemitteilungen sind wie Überraschungseier</title>
		<link>http://railomotive.com/2011/09/pressemitteilungen-sind-wie-ueberraschungseier/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 17:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilungen der Bahnindustrie erfüllen nicht immer professionelle Ansprüche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne Pressearbeit von allen Seiten des Schreibtischs:</p>
<ul>
<li>als Referent für Öffentlichkeitsarbeit, wie es früher hieß, als sich deutsche Pressesprecher noch nicht Media Officers oder Head of Communications nennen mussten und GmbH-Geschäftsführer sich das CEO-Mäntelchen umhängten,</li>
<li>als Mitarbeiter von PR-Agenturen, der weiß, wie man professionelle deutsche und amerikanische Pressemitteilungen schreibt,</li>
<li>als Journalist, der Adressat dieser Pressemitteilungen ist und oft genug staunt, welche Texte und Mitarbeiter auf Journalisten losgelassen werden.</li>
</ul>
<p>Ich kenne auch die Qualität von Pressemitteilungen:</p>
<ul>
<li>unverständliches Marketinggesülze (&#8220;skalierbar&#8221;, &#8220;noch mehr Performance&#8221;, &#8220;XY Systems stellt auf der GoFuture 2011 ein Update 3.7 seines erfolgreichen 45DCS Interfacer-Device vor und launcht als Weltneuheit den 46DCS Super-Interfacer mit noch kleinerem Formfaktor und Virtual OFX3725-Interface-Enhancer&#8221;),</li>
<li>schlecht formulierte Pressemitteilungen, aus denen der hochspezialisierte Fachmann immerhin ein paar Funktionen herausfiltern kann,</li>
<li>gut formulierte ohne brauchbare Fakten,</li>
<li>gut formulierte mit verständlichen Fakten,</li>
<li>schlecht formulierte ohne erkennbare Struktur und Botschaft,</li>
<li>rätselhafte oder in Juristendeutsch formulierte Pressemitteilungen von Ministerien</li>
<li>und amerikanische Pressemitteilungen.</li>
</ul>
<p>Letztere sind ausschließlich für hastig lesende Presseagenturen gedacht, die sie an Börsenmakler und Fondmanager weiterleiten, die sie nur ansatzweise lesen, aber auch die wenigen Fakten nicht verstehen. Darauf kommt es aber gar nicht an.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Amerikanische Pressemitteilungen haben nur zwei Aufgaben</span>:</p>
<ol>
<li><span style="color: #ff0000;">Sie sollen dem CEO gefallen.</span> Diesem wird von der Presseabteilung in immer neuen Varianten &#8220;Freude&#8221; oder &#8220;Stolz&#8221; über das neue Produkt in den Mund gelegt. Weder hat er es so gesagt noch hat es ihm das Media Office zur Freigabe vorgelegt. Er liest es nur einfach gern.</li>
<li><span style="color: #ff0000;">Sie sollen den Börsenkurs positiv beeinflussen.</span> Und deshalb sind Formfaktoren, Innovation und Skalierbarkeit als buzzwords (Schlagworte) so gefragt. Wobei letztere nichts anderes aussagt, als das man das Produkt in mehreren Größen und Leistungen kaufen oder später erweitern kann. Und den &#8220;Formfaktor&#8221; – schlicht: die Größe, das Volumen – gibt&#8217;s im Deutschen gar nicht. Im Englischen eigentlich auch nicht.</li>
<li><em>(Hier könnte nun die Ansprache (neudeutsch: &#8220;Adressierung&#8221;) der Medienvertreter stehen. Die sind aber keine Zielgruppe, weil die ggf. nervige Rückfragen hat und Arbeit macht.)</em></li>
</ol>
<p>Dann gibt es noch Pressemitteilungen der Deutschen Bahn, die sich selbst genug sind. Sie kommen mit dem E-Mail-Absender &#8220;Deutsche Bahn&#8221;, haben den wahnsinnig aussagekräftigen Betreff &#8220;Pressemitteilung&#8221; und beginnen mit dem Text:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Weidelich,</em></p>
<p><em>mit dem nachstehenden Link öffnen Sie die aktuelle Presseinformation der Deutschen Bahn.   </em></p>
<p>Das hätte ich gar nicht gewusst! Wenn man den Link anklickt, erfährt man, um was es eigentlich geht. Und die Ansprechpartner Zentral im Bahntower erfahren, dass ich ihn angeklickt habe. Ich wette, dass in den Montagsbesprechungen vorgerechnet wird, wie viele Pressemitteilungen letzte Woche angeklickt worden sind. Erfolgskontrolle. Manchmal, sei zur Ehrenrettung der DB gesagt, steht jedoch ein Teil der Pressemitteilung ganz offen in der Mail. Manchmal ist auch ein PDF dabei.</p>
<p>Ähnlich gehen auch Ministerien vor. Originaltext eines Ministeriums in NRW:</p>
<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren,</em><br />
<em>anliegend senden wir Ihnen eine Presseinformation. </em></p>
<p>Manchmal ist eine Dame, die ich nicht kenne, die Absenderin, manchmal steht immerhin ein Stichwort im Betreff. Manche Teamassistentinnen lassen die Betreffzeile gleich ganz frei, weil sie eh keine Ahnung haben, was sie da als Anhang verschicken.</p>
<p>Nun gehöre ich zu denen, die mehr als drei Sekunden zur Verfügung haben, um zu entscheiden, ob ich den Anhang öffne. Redakteure haben nicht so viel Zeit, bekommen solche Amateurarbeit aber wenigstens noch einmal, von den Nachrichtenagenturen zumindest in lesbare Form gebracht. Die Chance, dass solche Pressemitteilungen, die ihren Inhalt so lange wie möglich verheimlichen, in die virtuelle Rundablage rutschen, ist in der Redaktion und bei mir aber gleichermaßen hoch.</p>
<p>Sehr niedrig ist dagegen die Qualität der Presseabteilung, weil sie nicht einmal einfachste handwerkliche Regeln beherrscht. Speziell im öffentlichen Dienst scheint das keine große Rolle zu spielen. Hauptsache, dem Chef, Bürgermeister, dem Ministerialdirektor, dem Minister, gefällt&#8217;s. Die gemeinsame Partei-Mitgliedschaft genügt als Qualifikation. Auf dieser Basis entstehen dann auch teure Broschüren, die in den Drucksachen-Lagerräumen der Ministerien verstauben, aber mit einem wirklich netten Grußwort und Foto des Ministers aufwarten können.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Besonders liebe ich Pressemitteilungen der Bahnindustrie, die ein frisch ausgeliefertes Fahrzeug beschreiben, aber kein Foto mitliefern.</span> Weder als Anhang, was bei den heutigen Mailboxen kein Problem ist, noch als Link zu einem konkreten Foto oder einer Galerie, in der ich mir das Foto in 72 dpi Auflösung für das Internet oder druckfähig in 300 dpi herunterladen kann. <span style="color: #ff0000;">Siemens fällt mir momentan als einziges Unternehmen ein, das professionell arbeitet und die Fotos sogar suchmaschinentauglich beschriftet.</span></p>
<p>Heute kam vom <span style="color: #ff0000;">Bombardier</span> eine amerikanisch formulierte Pressemitteilung über eine erste Lok, die in Mexiko montiert wurde. Mal abgesehen vom dürftigen Nachrichtenwert: Glauben Sie, dass da ein Foto angeboten wurde? Natürlich nicht. Originaltext:</p>
<p><em><strong><span style="color: #000000;">Hinweis für die Bearbeiter</span></strong></em><br />
<em>Pressemitteilungen, Zusatzinformationen und Fotos finden Sie in unserem Pressezentrum unter: www.bombardier.com/de/transportation/pressezentrum/index. </em></p>
<p>Fotos waren da keine. Nur die Pressemitteilung mit verkorksten Umlauten und dem Hinweis: <em>Weitere Informationen finden Sie unter www.progressrail.com oder unter www.emdiesels.com</em></p>
<p>Auf beiden Websites kommt die Lok nicht vor. Aber vielleicht habe ich einfach nicht intensiv genug in fein abgestuften multinationalen Multimedia-Bibliotheken, Media Centers, Media-Tabs und About-us-Seiten gesucht.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Pressemitteilungen der Bahnindustrie sind eben wie Überraschungseier: Was zum Naschen und was zum Basteln.</span></strong></p>
<p>Dumm nur: Zum Basteln haben Redakteure keine Zeit. Ich glaube nicht, dass gewisse Pressestellen das bereits wissen.</p>
<div id="attachment_9151" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/09/Bombardier-MM-Bibliothek.jpg"><img class="size-full wp-image-9151" title="Bombardier MM-Bibliothek" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/09/Bombardier-MM-Bibliothek.jpg" alt="" width="640" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Brandaktuelle Fotos zu Pressemitteilungen findet man hier selten. Vielleicht sind sie nur zu gut versteckt.</p></div>
<p>Die rechte Spalte hat was: &#8220;Intelligente Städte begrüßen nachhaltige Mobilität&#8221;. Doch wen oder was begrüßen die dummen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eisenbahnfotos aus alten Tagen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[DB]]></category>
		<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Güterverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[220]]></category>
		<category><![CDATA[Bootstransport]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundesbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur einige Ältere unter den RAILoMOTIVE-Lesern wissen, dass ich schon ab Ende der sechziger Jahre Beiträge über Eisenbahnen geschrieben und fotografiert habe. Mein Fotoarchiv dürfte 50.000 bis 100.000 Negative und Dias umfassen – so genau weiß ich es selbst nicht. Da gibt es noch viele Schätze zu heben, denn nur ein sehr kleiner Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur einige Ältere unter den RAILoMOTIVE-Lesern wissen, dass ich schon ab Ende der sechziger Jahre Beiträge über Eisenbahnen geschrieben und fotografiert habe. Mein Fotoarchiv dürfte 50.000 bis 100.000 Negative und Dias umfassen – so genau weiß ich es selbst nicht. Da gibt es noch viele Schätze zu heben, denn nur ein sehr kleiner Teil der Bilder von Kleinbild über 6&#215;45 bis 6&#215;6 wurde in eigenen und fremden Büchern oder Zeitungen und Zeitschriften bereits veröffentlicht. Viele Negative habe ich nie als Foto gesehen, weil das Vergrößern im Schullabor und später zuhause bestenfalls 20 Abzüge pro Stunde erlaubte. Heute komme ich manchmal nach einer Fototour mit 800 Digitalfotos nach Hause, die ich sofort betrachten kann – um mich dann mühsam in mehreren Durchgängen wenigstens von den Viert- und Fünftbelichtungen zu trennen.</p>
<p>Früher hätte ich gern das Geld gehabt für besseres Filmmaterial, auch wenn der Ilford Pan F (&#8220;die Älteren unter Ihnen erinnern sich vielleicht&#8221; <img src='http://railomotive.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) bald den lichtschwachen Adox 14 DIN und die Perutz- und Agfa-Schwarzweißfilme ablöste. Die später auch für einen Schüler und Studenten dank der Mitarbeit bei Zeitungen, etwa dem Schwarzwälder Boten, erschwinglicher gewordenen Diafilme waren meist von Agfa. Die teuren Kodak-Filme mit ihrem Blau- und Purpurstich mochte ich nicht, obwohl ich heute manchmal über haltbarere und feinkörnigere Kodachromes froh wäre. Von den billigen gelbgrünstichigen Orwo-Filmen aus der DDR, ganz abgesehen, die zur Not für grobkörnige Dias herhalten mussten. Zwei mit einer Schiene gekoppelte Asahi-Pentax-Spiegelreflexkameras belichteten je einen Schwarzweißnegativ- und einen Diafilm, mit dem Effekt, dass die punktgenaue Auslösung der nicht motorisierten Kameras (sowas gab es damals noch nicht) am vorgesehenen Punkt zwei leicht verwackelte Bilder erzeugte&#8230;</p>
<p>Die Bilder dokumentieren viele Erlebnisse und Erinnerungen, die im Laufe eines Lebens so verblasst sind wie manche Dias – sofern sie nicht schon damals wegen Unterbelichtung und gelegentlichen Entwicklungsfehlern und ausgelutschten Bädern in sparsamen Entwicklungsanstalten (ja, so hieß das, wenn man nicht Labor sagen wollte!) nicht gerade hohe Qualität hatten. Welcher Film für diesen leicht unterbelichteten Schnappschuss, der sich auch mit Silverfast nicht retten ließ, am Bw Rottweil herhalten musste, weiß ich nicht mehr. Er entstand am 14. Juli 1972, also vor 39 Jahren und zeigt, dass die Deutsche Bundesbahn auch Jachten beförderte. Heute sind bei der DB solche lästigen Transporte nicht willkommen und viel zu teuer. Den Job erledigen billig Schwerlaster auf den Straßen.</p>
<div id="attachment_8849" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/07/Boot-Kopie1.jpg"><img class="size-full wp-image-8849" title="V 200 mit Boot" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/07/Boot-Kopie1.jpg" alt="" width="640" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Bootstransport hinter der V 200 vom Bw Villingen mit der seit 1968 gültigen DB-&quot;Computernummer &quot;220 039-2.  Hinten rechts steht eine der letzten 078er im Bw Rottweil. (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_8863" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/07/145-3.jpg"><img class="size-full wp-image-8863" title="" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/07/145-3.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Diese schlecht gepflegte 145 stand etwa 1974 in Freiburg Hbf abfahrbereit nach Titisee-Neustadt hinauf ins Höllental. Die &quot;Silberlinge&quot; genannten Nahverkehrswagen waren damals modern. Noch heute mutet DB Regio diese lauten, mehrfach leicht modernisierten und x-fach umlackierten, völlig überalterten Wagen den Pendlern zu. Sie sind etwa 45 Jahre alt! (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
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		<title>Eisenbahnfotografie: Fahrplan-Leuchten auf dem Brocken</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dampflok]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
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		<category><![CDATA[HSB]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7742" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/03/P8210566.jpg"><img class="size-full wp-image-7742  " style="margin: 4px; border: 4px solid black;" title="Fahrplan" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/03/P8210566.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Brocken unterhalten sich Lokführer und Heizer, nachdem sie den Zug abfahrbereit zurück nach Wernigerode gemacht haben. Die Fahrplanblätter fallen im dunklen Führerstand auf. (Foto 2010: Friedhelm Weidelich)</p></div>
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		<title>Fotowettbewerb der Regiobahn</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 06:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Triebwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Regiobahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotowettbewerb der Regiobahn Kaarst - Düsseldorf - Mettmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regiobahn Kaarster See &#8211; Düsseldorf &#8211; Mettmann Stadtwald ruft bis zum 15.9.2o11 zum <a href="http://www.regiobahn.de/index.cfm?view=kreativwettbewerb-foto">Fotowettbewerb</a> auf. Die nun bereits zehn Jahre alten Triebwagen können das Motiv sein, aber auch Szenen im Zug und das ganze Drumherum. Die besten Bilder dieser sympathischen Bahn werden 2012 in einem Kalender veröffentlicht. Hier vier von vielen aus meinem Archiv:</p>
<div id="attachment_7702" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P1092959.jpg"><img class="size-full wp-image-7702" title="Regiobahn in Neuss Hbf" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P1092959.jpg" alt="" width="640" height="593" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Regiobahn-Triebwagen erreicht bei leichtem Schneefall Neuss Hbf (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_7703" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P1092810-1.jpg"><img class="size-full wp-image-7703" title="Regiobahn" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P1092810-1.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Blick zurück aus dem Triebwagen auf die Rheinbrücke (Foto: Friedhelm Weidelich</p></div>
<div id="attachment_7705" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/PC261788.jpg"><img class="size-full wp-image-7705" title="Regiobahn" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/PC261788.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Napoleon am Kaarster See (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
<div id="attachment_7706" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P4246495.jpg"><img class="size-full wp-image-7706" title="Regiobahn" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2011/02/P4246495.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Stadtwal im Mettmanner Naturbad? In Neuss Hbf sind Buchstaben knapp (Foto: Friedhelm Weidelich)</p></div>
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