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	<title>Railomotive &#187; Fotografie</title>
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	<description>Eisenbahn-Blog Friedhelm Weidelich - Fachjournalist</description>
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		<title>Kamera-Datum auf Sommerzeit umstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitalkameras stellen sich nicht automatisch auf die Sommerzeit ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3786" class="wp-caption alignright" style="width: 430px"><a href="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/P1010005.jpg"><img class="size-full wp-image-3786" title="P1010005" src="http://railomotive.com/wp-content/uploads/2010/03/P1010005.jpg" alt="" width="420" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Sommerzeit: Kameradatum umstellen! (Foto: FW)</p></div>
<p>Digitalkameras können inzwischen mehr, als der Nutzer braucht und versteht. Was sie immer noch nicht können: automatisch auf Sommer- und Winterzeit umstellen.</p>
<p>PCs und Macs beherrschen diesen wichtigen Dienst, weil man ihnen die Sprache eingibt, mit der sie kommunizieren sollen, oft auch das Land.</p>
<p>Auch bei Digitalkameras wird die Sprache eingestellt, die in vielen Fällen auf den zugehörigen Kalender und die Zeitzone schließen lässt. Doch Sommer- und Winterzeit kennen die Kameras nicht. Sie fragen nicht einmal bei einem möglichen Wechsel, wie früher die PCs.</p>
<p>Also: <span style="color: #ff0000;"><strong>Stellen Sie das Datum an Ihrer Kamera um</strong></span>. Ich habe das gerade erledigt, nach einem freundlichen Hinweis in Twitter.</p>
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		<title>Marketing mit attraktiven PR-Fotos – eine Marktlücke</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/09/marketing-mit-interessanten-pr-fotos-%e2%80%93-eine-marktlucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>

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		<description><![CDATA[Attraktive PR-Fotos fehlen oft bei der Bahnindustrie und den Eisenbahnunternehmen. Doch die Hersteller und Betreiber der Züge müssen durch gute, oft gedruckte Fotos erkennbar sein und ihr Markenimage stärken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1146" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><img class="size-medium wp-image-1146" title="PE302013 (1)" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/PE302013-1-399x600.jpg" alt="Selten lässt sich ein Logo so wirksam platzieren wie auf der Railjet-Lok  (Foto: Weidelich)" width="399" height="600" /><p class="wp-caption-text">Selten lässt sich ein Logo so prominent platzieren wie auf der Pufferbohle der Railjet-Lok  (Foto: Weidelich)</p></div>
<p>Bei der Bahnindustrie fehlen leider häufig gute Fotos zur Illustration von Magazin- und Onlinebeiträgen, wie ich aus der Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswoche weiß. Dynamisch sind oft nur die CAD-Illustrationen noch nicht gebauter Fahrzeuge. Doch wenn die Züge ausgeliefert sind, fehlen oft aktuelle Fotos oder wirken wie Amateurbilder, die mal eben auf dem Werksgelände bei zufällig grauem Wetter abgelichtet wurden. Langweilig!</p>
<p>Dynamische, werbliche Eisenbahnfotos, etwa mit nachgestellten Szenen mit Fahrgästen, gut ausgeleuchtet und aus der Froschperspektive oder mit extremem Weitwinkel aufgenommen, gibt es selten. Doch genau solche Fotos finden schnell den Weg in Magazine und die Online-Auftritte der Medien, und das nicht nur ein paar Tage lang. Denn die Medien sparen und nehmen am liebsten das, was nichts kostet. Eine Riesenchance für die Industrie, die sie noch zu wenig nutzt (Ausnahmen bestätigen die Regel).</p>
<p>Ich weiß, Fotos kosten Geld und es fehlt oft die Zeit, weil der Liefertermin drückt. Eine echte Entschuldigung ist das bei Aufträgen, die dreistellige Millionenbeträge Umsatz gebracht haben, nicht. Denn es sollte auch bei der Auslieferung auf das positive Image und die Wiedererkennbarkeit des Herstellers und seines Kunden geachtet werden. Der Kunde muss allerdings zustimmen, er handelte kurzsichtig, wenn er es nicht täte. Doch wenn es sich nicht gerade um die Einführung einer neuen Zugtype handelt, wird die PR-Fotografie leicht dem Tagesgeschäft geopfert.</p>
<p>Kaum jemand außer Eisenbahnfreaks und ein paar Insidern wissen, wer welche Züge hergestellt hat, wenn nicht gerade ein großer Schriftzug auf der Pufferbohle prangt. Aus meiner Sicht tun die Bahnindustrie und viele Eisenbahnbetreiber zu wenig und sparen bei der Fotografie am falschen Ende.</p>
<p>Züge sind Hightech, so muss man sie den Medien verkaufen und damit sein Markenimage stärken. Ein eben mal auf dem Rangierbahnhof oder im Depot bei Regenwetter aufgenommenes Foto vermittelt nicht gerade Hightech, Schönheit und Faszination.</p>
<p>News aktuell, eine dpa-Tochter, verbreitete zur Eröffnung der Dubai Metro ein (für Fotoredaktionen offenbar leicht) futuristisch anmutendes <a href="http://www.presseportal.de/pm/62377/1472346/">Pressebild</a> des Department of Tourism and Commerce der Regierung von Dubai an die Redaktionen in Deutschland. Das PR-Bild wurde in zahlreichen Medien veröffentlicht und hat damit unmittelbar zur Imagebildung des Standortes Dubai beigetragen, wie der Produktmanager des Originalbildservice von News aktuell <a href="http://www.newsaktuell.de/pdf/obs-clipping_sept_09.pdf">feststellt</a>. Auch wenn es hier primär um Standortmarketing ging: Für Dubai hat es sich gelohnt.</p>
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		<title>Gestern, auf Fototour in den Rockies</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/09/gestern-auf-fototour-in-den-rockies/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[D&RGW]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nachgestellte Foto eines D&#038;RGW-Güterzugs in Colorado, fotografiert von Friedhelm Weidelich auf einer Gartenbahn-Anlage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich in Colorado in dem kleinen Dörfchen Sargent, 2577 m hoch in den Rocky Mountains gelegen. Ich hatte meine Rollei 6006 mit ein paar Schwarzweißfilmen dabei. Hier ein Schnappschuss:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1024" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-medium wp-image-1024 " title="P9237709 (1)" src="http://www.railomotive.com/wp-content/uploads/2009/09/P9237709-1-600x381.jpg" alt="Eine K-27 der D&amp;RGW erreicht mit dem kurzen Güterzug Sargent, CO.  Foto: F. Weidelich  " width="600" height="381" /><p class="wp-caption-text">Eine K-27 der D&amp;RGW erreicht mit dem kurzen Güterzug Sargent, CO.  Foto: F. Weidelich  </p></div>
<p style="text-align: left;">Sieben Stunden habe ich fotografiert (natürlich digital mit einer DSLR). Leider war es nicht mehr die &#8220;richtige&#8221; Denver &amp; Rio Grande Western Railroad, die es dort schon 50 Jahre nicht mehr gibt, sondern eine sehr große Gartenbahn-Anlage, die sich streng am Vorbild aus den frühen 50er Jahren orientiert. Deshalb wirkt das Foto so echt. Ich habe die Anlage für das im November erscheinende Sonderheft des Gartenbahn Profi <a href="http://gartenbahnprofi.de/184406/184427.html">Traum-Anlagen 2</a> portraitiert. Dort wird sie auf etwa 20 Seiten zu sehen sein. Ausgesprochen sehenswert!</p>
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		<title>Des Lokführers Mütze, von ganz fern betrachtet</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/08/des-lokfuhrers-mutze-von-ganz-fern-betrachtet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diesellok]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Marginalien]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsbahnen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gigapixel-Kamera macht Details bei der White Pass &#038; Yukon Route Railroad sichtbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Digitalfotos bringen manchmal erstaunliche Details ans Licht, wenn man Bildausschnitte vergrößert. Abhängig ist das von der Qualität des Objektivs, der kamerainternen Bildverarbeitung und der Auflösung und Qualität des Sensors. 10 bis 12 Megapixel (MP) sind gut und in aller Regel mehr als ausreichend, bei 24 Megapixeln können bereits die Grenzbereiche des Kamerasystems sichtbar werden.</p>
<p>Aber was sind schon 24 MP, wenn Gigapixel, also gut 40 mal so viele Bildpunkte, zur Verfügung stehen? Wenn man eine für astronomische Aufnahmen geeignete Spezialkamera nimmt und zum Beispiel die <a href="http://www.wpyr.com/index.html">White Pass &amp; Yukon Route Railroad</a> (WP &amp; Y) in Alaska <a href="http://www.gigapxl.org/gallery-WhitePass.htm">fotografiert</a>, kann der Betrachter trotz einer Totale so weit hineinzoomen, dass man dem Lokführer auf die Mütze <span style="text-decoration: line-through;">hauen</span> schauen kann.</p>
<p>Fast hätte ich&#8217;s vergessen: Gartenbahn-Profi-Autor Werner Grundmann, der in British Columbia lebt, baute <a href="http://www.wpyr.com/railfancorner/gscalewhitepass.html">Messingmodelle</a> der berühmten Shovelnoses (die General-Electric-Dieselloks der WP&amp;Y werden Schaufelnasen genannt) für seine Gartenbahn im leicht verkleinerten Maßstab 1:22,5. Streng genommen müssten die Modelle, die auf 45 mm Spurweite fahren, im Maßstab 1:20,3 sein, weil die Vorbildbahn eine Spurweite von 3 Fuß hat. Grundmann hat sich aber aus technischen Gründen für den LGB-(Meterspur-)Maßstab entschieden. Vor ein paar Jahren habe ich seine vorzügliche Gartenbahnanlage fotografiert und im <a href="http://gartenbahnprofi.de">Gartenbahn Profi</a> 4 und 5/2005 vorgestellt.</p>
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		<title>Züge fotografieren? Nur mit schriftlicher Genehmigung!</title>
		<link>http://railomotive.com/2009/08/zuge-fotografieren-nur-mit-schriftlicher-genehmigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedhelm Weidelich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Personenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Amtrak]]></category>
		<category><![CDATA[BNSF]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es gab eine Zeit, als das Fotografieren von Eisenbahnen verboten war, da man ihnen militärische Bedeutung zumaß. Europäische Bilder aus der Zeit um 1870 bis 1920 sind wohl auch deshalb  selten, ganz im Gegensatz zu Fotos der amerikanischen Bahnen, die reisende Fotografen von der fortschrittlichen Verkehrstechnologie machten. Heute kann man Bahnanlagen bei Google und <a href="http://www.bing.com/maps/">Bing</a> (der neuen Microsoft-Suchmaschine) betrachten, Fotoverbote haben in zivilisierten Ländern keine Bedeutung mehr. Nicht einmal bei der Deutschen Bahn, die zumindest in der Theorie jede „kommerzielle Verwertung“, also auch die 20 Euro für das Amateurfoto in der Fanpostille, verfolgt und von ihrem Hausrecht Gebrauch machen darf, wenn jemand im Bahnhof und auf Bahnsteigen fotografiert. Das ist eigentlich genehmigungspflichtig, wie bei Museen oder anderen öffentlichen Gebäuden auch und erst recht auf Privatgelände. Nur von außen dürfen Sie fotografieren, es gilt die Panoramafreiheit. Doch schon eine Aufnahme vom Hochhaus nebenan oder eine am Stativ über die Mauer gehaltene Kamera verletzt geltendes Recht, so wie es der Datenkrake Google mit hoch installierten Streetview-Kameras täglich praktiziert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eisenbahn-Fotografen haben es in Übersee seit den Anschlägen in New York schwer. Die Fotogenehmigung für die Metro dort mag mit viel gutem Willen akzeptabel erscheinen, doch das de-facto-Fotoverbot von Amtrak ist grotesk. Die amerikanische Personenverkehrsgesellschaft verbietet Fotos von ihren Zügen sogar vom Bahnsteig aus, sofern man keine Fahrkarte hat. Nur mit schriftlicher Genehmigung darf man andere Fotos der Amtrak-Züge machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Spielball der Politik hat es diese Bahn schon lange schwer. Doch fotografierende und filmende Eisenbahnfreunde zu vergraulen, gehört zu den größeren Ungeschicklichkeiten, die man in der Kommunikation machen kann. Mit Schutz vor Terror hat das Verbot nichts zu tun, denn die Fans bringen im Gegenteil zusätzliche Sicherheit, weil sie Unregelmäßigkeiten an der Strecke „ihrer“ Bahn erkennen und melden. Die BNSF nutzt diesen Effekt und fordert Bürger auf, ihre Eisenbahnstrecken im Blick zu haben: <a href="http://www.citizensforrailsecurity.com/index.html">Citizens for Rail Security</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Amtrak stößt Menschen vor den Kopf, die ihre Züge lieben und jederzeit für sie werben. Amerikanische Eisenbahnfreunde wehren sich deshalb gegen diese Einschränkung ihrer verfassungsmäßig garantierten Rechte. Wer erwischt wird, rät die Zeitschrift „Trains“, muss nur seinen Namen angeben und keine Papiere vorzeigen.</p>
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